Poysdorf

Mitte Oktober 2017

Unsere Bewertung.

Hundetauglichkeit

Hunde sind willkommen - es gibt jedoch keinen Sackerlspender am Areal, allerdings gleich außerhalb vom Gelände, rechts von der Einfahrt.
Es gibt eine große Wiese hinter dem Sanitärgebäude, allerdings herrscht dort Hundeverbot.

Außerhalb vom Campingplatz kann man ausgiebig in den Weinbergen spazieren - für das erste Gassigehen in der Früh gibt es eine Wiese gleich neben dem Campingplatz.
Für Hunde bezahlt man 1,60 Euro pro Nacht und Hund hier.


Ausstattung des Platzes

Die Sanitäranlagen waren sauber und gut beheizt, auch ziemlich modern und eigentlich recht freundlich.
Duschen ist ohne Wertmarke/Geldmünze möglich.

Der Platzwart ist ab 18 Uhr hier. Einkaufsmöglichkeit gibt es keine - nur in Poysdorf.
Am Stellplatz selbst gibt es Strom - einen Wasseranschluß gibt es zentral.

Allgemein muss man sagen, dass es sich vom Gefühl her mehr um einen Stellplatz handelt als um einen Campingplatz: Man hat gerade genug Platz für sein Womo und das war's aber auch schon.
Die große Liegewiese beim See war nicht zugänglich.


Platzangebot / Wohlfühlfaktor

Der Platz bietet ca. 30 Stellplätze - diese sind aber nicht durch Büsche oder ähnliches voneinander getrennt.
Was im Herbst (als wir dort waren) vielleicht kein Problem ist - kann in der Hochsaison sicher ziemich eng werden.
Durch die gleich daneben liegende Hauptstraße ist es ziemlich laut - der See auf der einen Seite ist pittoresk, das Fabriksgebäude von 'Gebauer und Griller' vis a vis eher weniger.
Wenn man im Sommer draußen sitzt und den Abend genießen möchte, dann würde ich diesen Platz nicht so sehr empfehlen.
Dafür ist er zu nahe an der Hauptstraße.
Wenn man aber - so wie wir - in der absoluten Nebensaison kommt, dann ist der Umgebungslärm eher tolerierbar. Nach einem ausgiebigen Spaziergang in den Weinbergen ist man abends sowieso im Womo und nicht mehr draußen ;-).



Unser Spezieller Tipp:

Zum Wein-Einkauf empfehlen wir das "Wino" von Wolfgang Schreiber (siehe dazu den Blogbeitrag weiter unten).

Super Beratung, sehr sympathisch, tolles Kellerg'wölb und geniales Preis-Leistungs-Verhältnis!


Kommentar schreiben

Kommentare: 0

Blog-Beitrag:

Mein erster Obstbaum-Schnittkurs bei der Baumschule Schreiber in Poysdorf.

Ich bin höchst entzückt.

Heute war ich in Poysdorf und habe den ganzen Nachmittag in den Obstplantagen der Familie Schreiber verbracht.

Und das Beste daran: Ich habe keinen einzigen Kilomenter bereut, den ich da heute gefahren bin.

Samstag: Werkzeug einkaufen.

In der Stadt warma, radelnd.

Und zum ersten Mal im Flagship-Store der Firma Manufactum.

Oioioioioioioi... kann bitte jemand mein Geldbörsel verstecken? Hier reinzugehen bedeutet für mich höchstes finanzielles Risiko. *gg*
Ein tolles Geschäft, wunderbare Produkte.

Meine Amboss-Zange von Löwe liebe ich jetzt schon - derweil hab ich sie ja erst einen Tag.

(a bisserl blöd, im Nachhinein - denn: Laut Dominik Schreiber sollte man den Astloch-Schnitt ohne Stummel durchführen. Das geht mit der Amboss-Zange aber eher schwer, weil sie ja den 5mm breiten Amboss hat. Ich befürchte, dass ich bald noch mal eine zweite Zange bei Manufactum besorgen muss. *ggg*)

Seit ein paar Tagen schmökere ich in einem kleinen Büchlein, das mir der Thalia geschickt hat.

Ein wunderbares Nachschlagwerk, mit vielen Bilders.

Das ist so angenehm zum Lesen. :o)

Aber warum tu' ich das ganze Überhaupt??

Nun, letztes Jahr hab ich mir einen kleinen Traum erfüllt.

Meinen eigenen kleinen Obstgarten.

Und jetzt hab ich mal überlegt, wie man Obstbäume fachgerecht schneidet, wenn sie so brav wachsen wie meine.

Aktuell schauen sie ja so aus:

 

mehr lesen 4 Kommentare