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Lasciamo fare un gioco delle carte!

Sara macht mir zu Beginn unserer dreiundf√ľnfzigsten Lektion grinsend ein Geschenk: Original Spielkarten aus Triest!

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Da freu ich mich sehr. Und lustigerweise handelte das letzte von mir gelesene Buch auch vom Kartenspielen -¬† insofern trifft sich das suppa. Beim Spielen kommen ja die Leut' zsamm - oder wie war das nochmal? ūüėČ


Wir besprechen die einzelnen Spielkarten (ist √§hnlich dem Bridge oder Tarock bei uns) und beschlie√üen,¬† ein paar M√§dels aus der Sch√ľlerrunde auszuw√§hlen,¬† mit denen wir dann mal einen Spieleabend machen. Yeah! ‚ô†ÔłŹ‚ô£ÔłŹ‚ô•ÔłŹ‚ô¶ÔłŹ


Cara Bruni und Ornella Vanoni

Neues Spiel: ich darf italienische Klassiker √ľbersetzen. Dabei merken wir: bei den Frauen ist es immer traurig, sentimental und larmoyant. Bei den M√§nnern geht es 'maggioparte um cazzoni'...das √ľbersetze ich jetzt nicht. ūüėĄ



Ich plaudere noch herzhaft mit Sabina √ľber ihren B√§ren ('Orzo") w√§hrend sie mir K√∂stlichkeiten f√ľr zuhause einpackt.

Dann flaniere ich bei herrlichstem Sonnenschein ūüĆěūüĆě durch die Stadt Richtung Karmelitermarkt: Ich muss noch was gaaaanz Wichtiges besorgen.

Aber das ist eine andere Geschichte. 

 

Freitag rockt! 

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