Giro culinario

...unsere kulinarische Reise durch Italien in Wien.

La "Barbarella" - un negozio nuovo.

Die dreissigste Lektion mit Sara ("la trentesima lezione con Sara") führt uns in ein neues Lokal auf der Lerchenfelderstraße, genauer gesagt: Auf Nummer 18.

Im "Barbarella" verkauft man Spezialitäten aus Sizilien und es gibt auch ein kleines Platzerl zum Hinsetzen und Genießen der diversen Köstlichkeiten.

Man kann das jetzt allein tun - oder wie Sara und ich: Zum Italienisch lernen :-)

Warum der Knoblauch hier nicht stinkigen Atem macht ("acetato" ist das Zauberwort!) oder was der Unterschied bei den italienischen Rosinen und Sultaninen ist... ach, lauter lebenswichtige Dinge halt. *LOL*

Sehr fein, was es hier so alles gibt.

"Caponata" ist eine Art Chutney aus Rapadeisern, Oliven ("olive schiaccinte", also zerdrückte/gequetschte Oliven), Stangensellerie, Kapern und g'schmackigen Kräutern in Olio extra vergine...  auf ein geröstetes Bruschetta eine Köstlichkeit! Theoretisch jedenfalls, denn es gibt hier nur Grissini dazu.

Denn das Haupt-Augenmerk wird hier merklich auf die "Dolce" gelegt... jede Menge von kandierten Fruckten, Cantucchini und anderes Hüftgold liegt hier in der Vitrine.

Besonders die farbenfroh verzierten Torten finde ich witzig.

Ich lerne: "Macchiato" heißt eigentlich "Fleck". Hier bezogen auf den Kaffee, denn ein "Latte Macchiato" ist Milch mit einem Fleck (also einem Schuss) Kaffee. ;-)

Während wir meine Opern-Nacherzählung durchkorrigieren, verkoste ich eine kleine Vorspeisenplatte mit eingelegten Artischocken, Rapadeis, Oliven und - eben ein Schüsserl Caponata. Seeeehr feini. Mi amo!

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