Warmekueche - Blog



Camping mit Aussicht.

Ab Samstag früh soll es ja Katzen und Hunde regnen.


Nun, wir wollten noch einmal raus 'nella natura' und haben es diesmal wahrhaftig geschafft, den überquillenden Terminkalender meiner pensionierten (Penionisten hamm ja nie Zeit!! *g*) Eltern und unseren abzugleichen - will heißen: 

Wir sehen uns zum ersten gemeinsamen Grillen mit Marcello.


Der Ort war nach logistischen Gesichtspunkten zu wählen: meine zwei Oldies tuckern grad mit ein paar Freunden die Donau auf und ab... und waren donnerstags in der Wachau.

Schnell einen Platz gecheckt (Danke an Petzi für die Infos - zum Donaublick-Stellplatz hat's aber nicht gereicht. Da muss man offenbar ein Jahr vorher buchen!)


Dennoch: Happiness! Wir haben ein feines Platzerl erwischt. Das letzte. 


Ich muss sagen: Wir hatten schon schlechtere Ausblicke! ;-)
Ich muss sagen: Wir hatten schon schlechtere Ausblicke! ;-)
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Ostseeurlaub 2017 - das Finale.

Wir hätten ja können.

Eigentlich.


Noch ein paar Urlaubstage haben wir am Zeitkonto - und unser Platz wäre sicher auch nochmal zum Verlängern frei gewesen. Kurz überlegt hamma schon. 


Aber jenuch is jenuch.


Ehrlichg'sagt: wir beide freuen uns nach fünfzehn Tagen Zigeunerleben und fast dreitausend Kilometern auf unsere Wohnung. ;-)


Und auf ein paar freie Tage, die wir noch völlig flexibel gestalten können. 

(Naja, zwei Tage Arbeit müssen auch sein. Wat muttt, dat mutt. *g*)


So schäh woar's. Gewesen. 

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Die große Zugspitzen-Extravagaaaanza!

Tag 14.

Wir waren ganz oben!
Wir waren ganz oben!

Wir dachten: 'Wenn wir schon hier sind, dann müssen wir auf rauf!' :-)


Natürlich waren wir oben.

Auch wenn der Hase2 ein bisserl nervoso geworden ist ob meiner Tatendringlichkeit. ('Maah! Was *du* alles machen willst! Das geht sie NIIIIEEEE aus!')


Egal.

Ich hab die 'Zwei Gipfel'- Tickets gekauft. *gg*

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Ostseeurlaub 2017 - Tag 13: Schummelradfahren!

Nach einer feinen Massasch (note to self: beginne nie ein Gespräch mit einer veganen Lebenskünstlerin!) holten wir uns die Schummelbikes ab - FREUDE!


G'hört hamma ja schon viel von diesen Teufelsdingern... und heute ging's mal selber los damit.

Das Wetter? 

Naja... Es regnete nicht. Aber weit entfernt von wolkenlosem Sonnenschein. Jedoch, wer weiß?  Vielleicht war's so eh besser. Man mag ja nicht die Wäsch durchschwitzen -  wozu ein Schummelbike?? ;-)

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Ostseeurlaub 2017 - la grande finale.

Für die letzte Station unserer ersten großen Womo-Reise hab' ich mir was recht Feines ausgesucht... Ein gehobenes Platzerl am Fuß der Zugspitze. 

Es gehört zu einem Verbund der 'Premium-Stellplatz'-Gruppe, deren Infofolder ich zufällig in Kamerun gesehen hatte.

Es war eine sehr gute Wahl gewesen.

Der Überhammer: wir hatten nicht nur den genialen Blick auf Deutschlands höchsten Berg sondern auch ein eigenes Bad. Ja, sowas gibt's. 

Hinter der Fassade eines unscheinbaren Holzhütterls war ein super geräumiges Bad mit eigener Therme und WC.


Yeah!

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Ostseeurlaub 2017 - Tag 11

Festspielhaus Bayreuth
Festspielhaus Bayreuth

Am Weg in den Süden machen wir Halt in Bayreuth -  und schauen uns das legendäre Festspielhaus an.


Und weil heute spielfrei ist, nehmen wir die Sache selber in die Hand und den Platz vor dem Eingang in besitz.

*lol*


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Ostseeurlaub 2017 - Tag 12: M&M (München und Maik!)

München hat neben dem Hofbräuhaus eine Unzahl an Museen - unglaublich.


Wir spazieren vom ruhigen Parkplatz (Danke, Stellplatz-Äpp!) in den 'Englischen Gartenbau' -  und das bei 15 Grad und Nieselregen. Naja, manchmal geht halt nicht Sonne.



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Ostseeurlaub 2017 - Tag 10.

Wir haben Fahrtag.


Means: So +/- 400 Kilometer sind geplant, wir müssen ja gen Süden. 


On the way:

Impressionen von vielen Seen und Flüssen, vorbei an Berlin - und viele Schweinetransporter.

Hat man mal die lustigen Sonnenschweine vom Norbert erlebt, dann sticht"s einem wie mit'm Messer in's Herz, wenn man in die traurigen Augen der Massenschweine am Weg zum Schlachter schaut. Oida-  it hurts!


Happy thoughts!!!

Next stop: ein neues Bundesland! :-)


Sachsen-Anhalt.

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Das Kochen im 'Marcello' - eine Sache für sich.

So a Spiegeleibrot oder Ham & Eggs gehen ja ratzifatzi - da hamma kein Problem 'mit.


Wir grillen ja gern - da ist drinnen auch nur Schnibblerei angesagt, die kann ja sogar draußen passieren und gut ist.


Beim 'erweiterten Kochen' drinnen wird es eine ziemliche Logistik, dass es klappt (und es nicht ausschaut wie ein Saustall auf den 0,7 Quadratmetern Küche).


Heute: 

Faschierter Braten mit Rapadeis-Sooooß.

Die Sooooß wird im Topf im Eck am Herd aufgetaut. *lol*

Naja - eine Flotte Lotte hamma ned mit. :-)


Der Braten wird schon komplizierter. 

Aber es geht.

An dieser Stelle danken wir der Petzi und dem Hans für den genialen 'Omnia' - so a Freud' hamma damit! :-)


Und so harren wir zwei Stunden lang dem Endergebnis entgegen - während aus der Küche nach draußen ein nicht unbetörlicher Geruch dringt...



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Ostseeurlaub 2017: Tag 9. Wir waren in Waren (gewesen).

(Ohne den Klumquarmperfekt klänge es wohl besser, aber ich kann wieder mal nicht widerstehen *g*)


Waren!

Ein sehr nettes Städtchen mit vielen Fachwerkhäusern. 

Schon beim Hinflanieren entlang des Müritzufers denken wir: Mah! Die Deutschen haben aber auffällige Chemtrails! 


Wirklich. Hier sieht man am Himmel die fremde Macht und wie sie brezelartig ihre Kreise zieht *lol*.

Die Häuser sind schon schön,  wie gesagt. Mir gefällt dieser Baustil.

Während sich Hase2 kurzfristig zu einer Kopfrasur entscheidet, drehe ich meine Runden und knipse.

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Edeka - 'Wir liiiiieben Lebensmittel!!'

"Noch'n Schnäppi??" - der junge Mann in der schicken Edeka-Uniform lächelt mich an. 


Meinen fragenden Blick hat er sofort verstanden.


Nachdem ich einen daigen Wein gekauft hatte (juhu! Heut gibt's nach der Noro-Pause wieder ein Gläschen!) - dachte sich der Mann wohl: Ach, der braucht sicher auch einen Schnaps. *LOL*



Und weil er so siaß dreingschaut hat, der Junge Edeka-Fachverkäufer (die sind wirklich so wie in der Werbung!), hab ich ihm einen Mürli abgekauft.


Egal, wie der schmeckt...  

Wir liiiiieben Lebensmittel! *lol*


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Ostseeurlaub 2017 - Tag 8: Schlossbesichtigungen und neuer Stopp in Kamerun. *lol*

Suchbild: wo ist Marcello versteckt?
Suchbild: wo ist Marcello versteckt?

Hase2 ist suppa im Planen.

Er dirigiert uns heute zu zwei Schlösschens... Eines in Privatbesitz und das andre auch. *g*. Nur a bissi größer halt.


Beim ersten bleiben wir stehen und fragen höflich,  ob wir denn ein Knipsi machen dürfen.  Die graumelierte Besitzerin freut sich ob der guten Manieren (tja! So simma halt!) und wir kommen in's Gespräch. 

Ach, ja... Es ist immer was zu tun im Haushalt! (Hase2 findet sofort ein erquicklich Thema. *LOL*)

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Ostseeurlaub 2017 - Tag 8: Dahmen (oder: Wie aus Brötchen resche Semmerln werden.)

Völlig freestylig landen wir in Dahmen, besser gesagt im Campingparadies Dahmen.

"Platz frei?"

"Sicha! Stellt Euch hin, wo ihr wollt! Rechts ist die große Wiese!"


 Nun, das klang ja gut bisher. Und unkompliziert. 

Es war auch genug Platz.

Einziger Nachteil: keine Büsche,  keine Bäume.  Du stehst auf dem virtuellen Präsentierteller. Hmm...

Da müssen unsere neuen Jahr Sichtschutz-Seitenteile her, mit denen ich meinen Hasen überrascht hab. ;-)



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Ostseeurlaub 2017 - Tag 7: Fahrradausflug nach Göhren.

Die Noren haben verloren. Juhu!

(Spannend, wie dich ein 32 Nanometer großes Virus für einen Tag völlig außer Gefecht setzen kann...)


Damit wir noch ein bisserl was sehen von der Insel, werden zwei orantsche Flitzer ausgeborgt. Tja, fast hätte uns das Wetter hier (besser gesagt: die zehn Wetter am Tag) einen Strich durch die Rechnung gemacht: es schiffte wieder mal aus Schaffeln. Aber nach fünf Minuten -  schönster Sonnenschein. Sapperlot!  Die Norddeutschen haben ein komisches Verhältnis zum Wettergott scheint mir...

(Da kommst ja mit dem An-/ausziehen ned mit! *g*)


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Stellplatz versus Campingplatz: Was ist was?

Nach ein bisserl Erfahrung on the road können wir sagen:

Die (Nord-)Deutschen sind ein Volk der Stehplatz-Camper.

Es gibt - im Verhältnis zu richtigen Campingplätzen - wesentlich mehr einfache und funktionelle Stellplätze. 


Doch was ist was?

Einen Stellplatz hatten wir ja in 'Struppen-Albertshöhe'. 

Du kriegst dort einen Parkplatz, maximal einen gleichgroßen (Grün-)Streifen daneben und sanitäre Einrichtungen (oft in modernen Containern). 

Strom, Wasser - und meistens auch Grauwasserentleer-Möglichkeiten bzw. ein chemisches Klo für die Pipi-Box.


Hast Du daneben einen schreienden Gschrapp oder einen keifenden Wuffdackelwau -  Pech. Es ist halt alles sehr eng - und auch nur für eine Übernachtung ausgelegt. Für uns jedenfalls.


Hat man jetzt Radln dabei (oder bewegungsaffine Hundsis), dann ist man eh nicht viel am Platz und dann ist's einem auch wurscht.

Aber für länger ginge das jetzt gar nicht - für uns.

Der Campingplatz.

Meistens parzelliert - und im Idealfall mit bis zu 250 Quadratmeter großen Flächen.

Wenn man Glück hat, erwischt man ein super abgelegenen Platzerl und hat fast schon sowas wie 'Alleinlage'.

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Wir lieben Nuri - wir hassen Noro.

Heute ist Ruhetag.

Gezwungenermaßen. 

Geplant war, sich zwei Teufelsräder auszuborgen und die Insel hier abzuradeln.


Doch irgendjemand hat uns diesen gschissenen 'Noro-Virus' geschenkt... Und bis auf die Pausen, in denen wir ausgiebig gekotzt haben, sind wir bis nachmittags im Bett geblieben. :(


Jetzt einmal ordentlich die Mäuse auslüften (Hase2 dreht eine größere Runde - ich hab schon schlapp gemacht) und dann wieder ab in die Horizontale.


Gottseidank steht dem Sat-Empfang kein Baum im Weg. ;-)

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Ostseeurlaub 2017 - Tag5: Kirschfleck, Fischbrööötchen und Baaaaabe.

Der Tag begann mit einem wunderbaren Kirschfleck.

(Keine Gulaschsuppe, obwohl ich sie schon des Dosenfotos wegen fast gegessen hätte *g*)


Die Norddeutschen haben eine akzeptable Mehlspeiskultur, aber die Wurst kannste vagessen hier: der 'Dresdner Fleischsalat' ist ungenießbar und die abgepackte Wurst - naja.)


Ab nach Baaaaaaaabe! 



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Ostseeurlaub 2017: Tag4 - wir sind auf Rügen!

Man glaubt es kaum... Fast drei Stunden haben wir gemeinsam mit den Trassenheidner Burschen verbracht...  Jetzt aber Bleifuss! Rügen wartet! :-)


Wir machen vorerst nochmal Stopp beim Nettomarkt - wegen dem Senf warads. *g*


Hase2 is not amused: Dort herrscht keine Ordnung! Kein Schema in der Regalschlichtung! Senf neben Süßem! 

;-)


Dann nach Alt-Reddevitz zum Campingplatz.


Nette Begrüßung mit eigener Platzwahl.

Passt.

Alles da.


Wir drehen noch unseren Arsch wegen der Privatsphäre (also, Marcello's!) und schon beginnt es zu schiffen.


Ein herrlich abkühlendes Sommergewitter - hab ich schon erwähnt,  dass wir angenehme 21 Gräder haben? *lool*

(Die Wiener werden mich nach der Heimkunft derschlagen...)


Alles da - bis auf Internet.

Wir sind in einem Funkloch.


'Leider' müssen wir einmal rechts raus vom Campingplatz und dann auf eine kleine Anhöhe.  Dort sitzen dann die Leute und telefonieren und/oder tippseln. Wie ich jetzt. *lol*


Die Gegend ist traumhaft, der Sonnenuntergang auch.


Rügen, we love you!


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Ostseeurlaub 2017 - Tag 4: Ein Höhepunkt zu viert.

Von der Festlandseite ging es nun nordwestlich entlang des Stettner Haffs bis nach Wolgast. Dort wartete die Brücke auf uns - die geht mehrmals am Tag rauf und runner. Gottchenseidank war sie runner, wie wir hinkamen. Ist ja doch einfacher so! ;-)

Weiter zu einem wunderschönen Städtchen namens Trassenheide.


Dort erlebten wir einen wahren Höhepunkt unseres knackich-jungen Urlaubs: Wir hatten das große Vergnügen eines mehrstündigen Beisammenseins mit Michi und Ossi... Ja, sogar gekocht haben sie für uns! Unglaublich!

(Salat "Sportiv' mit Spritzrapadeiser (Haaaase!!! Die arme Frau Anke!) und geschmolzene Garnelen, die der Ossi und der Michi sicherlich selbst aus dem Meer gefischt haben für uns. Vielleicht sogar nackisch, wie sie ja dort fast immer sind. Nur die Hände dürfen dabei halt ned hinten verschränkt sein, sonst geht das nicht mit dem Garnelenfischen... (Andere Fangmethoden will ich mit jetzt gar nicht vorstellen!! ;-)

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Ostseeurlaub 2017, Tag 3. Autofrei!

Unter Schwarzkiefern schläft sich's prächtig...  Wenn man die Insektengitter immer brav zumacht! Es ist schon recht gelsig hier abends... 'Anti-Brumm' eine Grundausstattung.


Heute wurde nochmals der Hundestrand besucht, es gab ein Tagpfauenauge zu fotografieren! 

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Ostseeurlaub 2017: Campingplatz 'Oderhaff: WIR SIND AM WASSER!!!

'Brauchen Sie auch Strom??' - fragt mich die Frau Sechting-Stoppa und runzelt die Stirn.


Ich muss meinen besten 'Weana Charme' raushängen lassen, aber es klappt:  Anstelle des per Mail vereinbarten Stellplatzes bekommen wir einen Campingplatz mit Alleinstellungsmerkmal 'Einzellage'.


Wie scheiß geil ist das denn? (*froi*)

Überhaupt: Die Königin des Campingplatzes 'Oderhaff' entpuppt sich von der runzligen Raupe zum sympathischen Tagpfauenfalter: Sie winkt uns aus ihrem Golf-Auto freundlich zu und nickt zufrieden, als sie Tina und Ike brav bei uns liegen sieht. :-)

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Ostseeurlaub 2017 - Tag 2: Das Geheimnis um die 'Eierschecke'.

Wir haben die Elbe gesehen!


Bevor wir auf die Autobahn zurückfuhren, machten wir Stopp in Rathen, um uns die wunderbare Brücke anzuschauen. ('Was? Sie kennen DIE BRÜCKE nich???')

Und das Flüsschen.

(Die Nonne hat sich netterweise als Deko hingesetzt *LOL*)

Seeeehr pittoreske, diese Kulisse.

Den 2 Stunden Aufstieg hamma uns g'spart - ich war schon froh, dass ich wieder aus der Parklücke rausgekommen bin. Nur ned zvüh Stress im Urlaub! ;-)

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Flucht vor der Hitze: Urlaubstag Nummer 1.

Über Poysdorf, Tschechien und die deutsche Grenze - in die Schweiz.


Naja... Nicht die Schweiz.

Aber zumindest die sächsische. 

Dort reden sie aber genauso komisch wie in unsrem westlichen Nachbarland. :-)


So war der Plan für unseren ersten Anreisetag.

Es war zeitgleich eine Fluch vor der frisch angekündigten Hitzewelle: Je nach Radiosender variieren die Spitzenwerte von 35 bis zu 40 Grädern für kommende Woche - ein Horror ohne klimatisierte Innenräume. Also, was tun? 


Na, ab in den Norden! Eh klar. *gg*

Das Timing war also nahezu perfekt.

Note to self: 

Kaufe nie ein Haus in Poysdorf.

Oder besuche es nochmals, bevor die A5 fertiggebaut ist. (Tausende LKWs drängeln sich durch diese kleine Stadt vor der tschechischen Grenze... Ein Graus.

(Da fällt sogar das 'W' um vor Schreck.))

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Mākou e ka puaʻa mai!

So - oder so ähnlich -  sagt man in Hawaii zu: 'heut lassen wir die Sau raus!'

*lol*


Geschehen in Hartberg, in der wunderschönen,  sonniglichen Steiermark.


Tommi feiert seinen 50er - und wir sind mitten drin (statt nur dabei).


partytime!!

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La lezione ventuno - la ventunesima lezione con Sara.

Mio dio!!

(Gottchen!!!)


Sooo lang ist's her... Ich tippe auf fünf fünf Wochen. 

Aber jeder von uns beiden war entweder gestresst mit einer Übersiedlung, mit der Hacke, war auf Urlaub oder anderweitig verplant... So begab es sich, dass Sara und ich unsere Beziehung für eine gewisse Zeit auf 'elektronisch' umstellten. 


Sie ist ja sooooo lieb: Fast täglich flattern WhatsApps rein... Von rein privaten Dingen - natürlich mit einer kleinen Aufgabe an mich, diese in möglichst properem Italienisch zu kommentieren. 


So hielten wir das Eisen heiss... Und blieben am Laufenden, was sich im Leben des jeweils anderen so tat. :-)


Diesmal:

Parlare! Parlare! Parlare!


Ich darf stolz sagen: Sara war megahappy ob meiner Fortschritte (was unweigerlich dazu führte, dass ich sie ärgern müsste... 'Siehst? Ohne Dich geht was weiter!'

*LOL*


Natürlich nicht.

Sie ist mein mega-Motivator und ich war froh, sie wiederzusehen.


Aufgaben wurden verteilt, es geht ja jetzt in den Urlaub. Mein Krimi wird fertiggelesen und sonst steht auch noch jede Menge an.


Es war meraviglioso und auch kulinarisch erquicklich:

Sabina machte mir aus logistischen Gründen diesmal kein 'Panino con prosciutto crudo e rucola' - nein: es gab ein Olivenweckerl mit gleichem Inhalt.  


A ned schlecht! :-)

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Sommerfestl: Busenblitzer, Helene Fischer und Eispiraterie.

Meine Määäädchen waren im ersten Halbjahr ja soooo brav gewesen.


Zur Belohnung und zum Einstand in unser aller Urlaub zauberten 'il capo sympathico' und der beste Hase2 wo gibt auf Erden (il mondo) feinstes Holiday - Feeling auf die Alte Donau. 

Genauer gesagt: In's Partyboot. 😉


Alles in gewohnter 'Top Secret'-Mission... Bis zum Aussteigen aus dem Taxi hatten die Määäädchen nicht die geringste Ahnung, was da ablief. ;-)


Grosse Freude natürlich...  Und schon ging's los. Schnitzerln, Erdäpfelsolot, Brötchen vom Tauber, Begrüßungs-Sprudel mit frischen Erdbeeren und fetten Soletti... Alles da.

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Hasen gehören beschäftigt.

 

'Als Du noch gebloggt hast, warst Du so schön-angenehm beschäftigt!'

 

So des Hasen2's Worte dieses Wochenende.

Ich will das jetzt gar nicht näher kommentieren (*LOL*) - aber mir ist dabei sofort aufgefallen: Stimmt!  Da hab ich immer irgendeinen Kren gerieben... irgendwas besser gewusst... mir meine Gedanken auf- und meinen Kopf leergeschrieben.

 

(Lustig war's schon die letzten Wochen: Immer, wenn wir Freunde oder Familie getroffen haben, war dieses Fragezeichen über den Köpfen zu erahnen... und ein leichtes Stirnrunzeln kam hinterhergeschoben. *g*
'Gar keine Fotos heute? Nix für'n Blog?'

Nö. Nicht, daß es nicht festhaltenswert gewesen wär... mir war halt einfach nicht danach.

Und irgendwie angenehm war's auch - keine Stichworte im Hirn festhalten, keine lustigen Momente vergessen... man muss ja nachher alles schön detailliert runtertippseln! Auch wenn's Spaß macht... getan werden  musses halt auch. ;-)

 

Tja.

Aber was eignet sich zum Bloggen besser als ein Urlaubstagebuch?

Nix.

Genau! :-)

 

Und irgendwie kitzelt's mich eh grad wieder - und das hat einen guten Grund:

 

DER SOMMERURLAUB NAHT MIT SIEBENMEILEN-STIEFELN!

 

*jupiduh!*

 

Die Ostsee-Insel Rügen ruft lautstark "Kommet, ihr Hasen!" - und wir werden in ein paar Tagen ihrem Ruf auch brav folgen und hinhoppeln. (Und der Hase1 wird dann wieder seiner 'schönen Beschäftigung' nachgehen *lol*... das wird dem Hasen2 wohl mächtig gefallen.) Vor allem ist's ja so: Wenn man im Urlaub nicht Zeit hat zum Gedankensammeln, Geschichtenerzählen und Anekdötchenfesthalten... wann dann? ;-)

 

Also... bald isses soweit:

Da simma dann nämlich auf einem Naturcampingplatz inmitten eines Nationalparks, der Weltnaturerbe ist, jawoll. ('no bloddy, normal Caorle place!!' *g*)

In den Norden zog's uns schon in der Planungsphase... denn im August müssma ned wirklich nach Italien oder Istrien. (Bei aller Liebe für meine Itaker! *g*) - da dünkt uns der Norden mit (auch) Meer, neuen Gegenden zum Erobern und vielleicht keine vierzig Gräder Hitze schon sehr viel mehr als spannende Womo-Destination. Was ich für Bücher gekauft und das Internetz leergelesen hab'!)

 

Der Marcello ist natürlich schon wohlgepackt, durchgewogen, geexelsheetdurchgescheckt und steht startbereit vor der Tür. Ach ja, bevor ich's vergess': Ein Geheimprojekt wurde gestern nachmittag auch noch fertiggestellt... na, da wird der Hase2 aber Gucksis machen! :-)

 

Tja, und wie heißt's so schön in guter, alter Tradition?

*GROSSE VORFREUDE HERRSCHT!*

 

*lol*

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... und weil's so lustig ist: Walderbeeren-Ernte! :-))

Unglaublich, aber wahr: 

Eine Sorte im Palettengarten wuchert und fruchtgebiert wie deppat: Die Walderdbeeren.


Wahrscheinlich denken die: 'Weil wir so klein sind, müssen wir extra Gas geben beim Wachsen!


*LOOL*

Fürwahr:

Unter dichtem Blattwerk finde ich jeden Tag unzählige Beeren...und die werden brav eingesammelt (naja... auch ein bissale vernascht *gg*) und bereitgehalten,  bis Hase2 Zeit für's Einkochen hat.

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40 Kilo!

Der gestrige Tag ist's wert, eine kleine Unterbrechung in die Bloggereipause einzubringen... ;-)

 

Ein fabelhafter Tag war's!

 

Möge man's glauben... Die Ernte der sechs Bramburi-Paletten war wieder höchst erfolgreich und gleichzeitig ein Riesenspaß. :-)

 

Wie immer (naja... Es ist das zweite Mal jetzt - *LOL*) gehe ich immer mit größter Neugier und einem gestrichen Maß Reschpeckt an die Sache heran:

Erst mal ein Pflanzerl ausrupfen, auf die Wurzeln starren - voller Vorfreude grosse Knollen erwartend. 

Und jedes Mal ist genau anderem: 

Die großen Brocken bleiben immer in der Erde und ich muss fleissig nach ihnen buddeln. *g*


Aber dann!


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Sendepause!

Ich wünsche einen wunderbaren Sommer und vielleicht aktiviere ich den Blog im Herbst wieder.

Ein Päuschen ist angesagt! (häschtääg: Entschleunigung.)

 

Urlaubs-/Camping-Foddos gibt's ab und an in den Galerien "Camping" oder "Travel" - ansunsten bleibt der Vorhang hier zu.

 

Mehr Zeit für die reale Welt, mehr Freunde treffen, mehr Dinge machen und weniger die Kamera dabeihaben, mehr lernen... - das ist die Devise für die kommenden Monate. *VORFREUDE HERRSCHT!*

 

Schöne Urlaubszeit...

 

...pfiat enk!

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Ich hab's wieder getan.

...und mit dem Ergebnis bin ich superhappy.

Ein Fotobuch. :-)

 

Lisboa ist jetzt verewigt und ein paar Freunde haben sich schon angekündigt, es durchblättern zu wollen. Irgendwie lustig: Wenn man z'sammsitzt und so ein Buch liegt am Tisch, greift bald amal jemand hin und in der Sekunde entsteht so ein nettes "Fotoalbum-Anschauen-Feeling"... völlig undenkbar beim Herumwischen am Handydischpläy.

Ein schönes, heimeliges Gefühl - und dabei völlig "unaufdringlich"... denn jeder kann drin blättern wie er will.

 

Mir gefällt das!

 

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Slowenien ist a Träumle.

Gerade eine feine Forelle aus der Soca (oder auch Isonza genannt, solang sie in Italien fließt) genossen und mit Sabine und Manfred einen netten Plauderabend verbracht, sitze ich hier und lasse die letzten beiden Tage nochmal ein bisserl Revue passieren.

 

Einfach unglaublich, wie schön unser südliches Nachbarland ist - wir genießen jede Minute hier. Und die Zeit fliegt! Il tempo vola! ;-)

(Ich merks daran, dass unser Zwischenstopp beim 'Schluga* schon gefühlsmässig Taaaaaaage zrückliegt. Aber eigentlich war's vorgestern. Wow.)

 

Ebenso unglaublich: Die bestmögliche Ausnutzung einer Straßenbreite mit einem Wohnmobil *LOL*:

Die heutigen Bergfahrten hattens in sich, bist deppat! Es waren auf der einen Seite nur 50 Kilometer, aber fast zwei Stunden und jede Menge gelernt dabei *g*.

 

Dann die Ana Ros mit Ihrem 'Hiso Franko' - was für ein Feuerwerk an Eindrücken Samstag abend!

Lang isses g'worden... viel geplaudert und viel genossen. Schööööön.

(Ich muss ja alles noch ordnen im Kopf - ein eigener Blogeintrag über diesen Abend ist natürlich ein MUSS.)

 

Und dann heute der 'Bohinj'-See. Auf deutsch kann man auch 'Wocheiner See' dazu sagen, aber 'Bohinj' gfallt mir urlaubstechnisch besser. Inmitten des genialen 'Triglav'-Nationalparks gelegen, finden wir diesen glasklaren See genialisch schön - und es glitzert uns die Seeoberfläche heut an... dasses a Herrlichkeit ist.

 

Wir spazieren zu den zauberhaften Häuserln, von denen die Sabine und der Manfred mit ihren Freunden eins gemietet haben. So sweet! 

 

Danach: Gemeinsames Abendessen ('Diesä Fisch is alles was Sie brauchen! Alles was Sie haben wollän!') - ein guter Kellner ist halt immer Bestandteil der perfekten Abendunterhaltung. *lol*

 

Mir kommen die drei Tage Wochenende eindruckstechnisch vor wie eine gute Woche  - Marcello bringt's total: Wir sind die vollen Zigeuner! :-))

 

Hach, schöön.

 

(Jetzt simma schon gespannt auf die Rückreise morgen. Wäre unser erster Stau mit Womo. Was man da alles tun kann? Wir werden kreativ sein und den Stau ignorieren. *gg*)

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Knapp daneben is auch vorbei.

*LOOOOOOOOOOL*

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*GROSSE VORFREUDE HERRSCHT!*

Wir sind SEHR vorfreudig...

Morgen ist ein extra Tag.

Wir werden uns fein bekochen lassen, von der Ana.


Und wir treffen liebe Freunde am Abend - den Roman, den Richard, den Peter und den Karli.


Das wird alles ganz spannend und küllü_narrisch. 


Und am Sonntag fahren wir weiter und treffen die Sabine und den Manfred.


Das Leben ist schön. 

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So a Biertschi ist a feine Gschicht...

Heiss isses...

...wandern warma auch - und als wir zum Camping, äh - nein: Kamping Platz zurückkamen, war so ein herrlich kaltes Biertscherl eine Offenbarung.

ICH UND BIER! *huchmach!* :-)


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Kamp Koren - juhu! Wir sind in KOBARID!

Ich schwörs: 

Noch nie in meinem jungen, knusprigen Leben hab ich *so* einen smaragdenen Fluss gesehen... einfach unglaublich.


Die 'Napoleonbrücke'
Die 'Napoleonbrücke'
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On our way to slowenia... Jessas! Der 'Predi'-Pass!

Was hier so nett und pittoresk aussieht, war hart erkämpft: Hase2 hat es fabulös gemeistert, den 'Predi'-Pass mit unserem hüftausgeladenem Marcello (verzeih mir, mein kleiner, kesser Itaker Du! *gg*) zu erklimmen (und wieder runterzukommen).


Meiner Seel!

Also, es ist wirklich was andres mit so einem fetten Teil. Aber es geht schon. Man muss nur ein bisserl vorsichtig sein und es langsam angehen. *fg*


Wünderschööööne Ländschäft! 

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'Schluga': Urlaub in Käääääärntn!

Wahrscheinlich ist sie mir grad eingefallen, diese Werbung für unser südlichstes Bundesland... weil sie so furchterbar ist. :-)


Aber wenn es nach Campingplätzen geht, dann kann sich die Ur-FPÖ-Heimat gerne vor den Vorhang stellen. Ein Beispiel: Die Camping-Dynastie der 'Schluga's. 

Hermagor dürfte nur aus Grundbesitz dieser alteingesessenen Familie bestehen - man kommt ihr eigentlich nicht aus. ;-)


Wobei: 

Wir mögen es sehr gern hier: Natur satt, viel Platz, Wald ummaradummara und ein netter Kundenservice. 

Ja, da bleiben wir. :-)

(Und hätten wir gewusst, welche Überraschung uns am nächsten Morgen erwartet! *HACH!*)

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'Bei uns gibt's ka Mittelmaß!!' - die Gölleralm.

Der Göller ist der zweite, hohe Berg hier. Neben dem Gippel.

Ganz rauf simma ned, aber die 700 Höhenmeter und insgesamt 6 Stunden Wanderung hatten's trotzdem in sich. ;-)


Hase2 meinte zurecht, dass wir immer entweder die '500 Meter See-Promenade' oder die Megatour machen... nix dazwischen.

Wir leben halt in Amplituden! *lol*

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Der Gippelblick.

Nein - kein Tippsel-Fehler: Es heißt wirklich so.

Denn es ist kein Blick vom Gipfel, sondern der Blick auf den Gippel. Wir sind im südlichen Niederösterreich und das Wetter ist fein.

Wie uns schon die Petzi prophezeite, war die Anmeldung/Ankunft etwas schrullig: Als wir das Elternhaus des jetzigen Besitzers beim Abbiegen von der Landstraße sahen, wussten wir wieso. :-)


A bissal retro!

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So a Ramasuri!

Was tun, wenn man am Tag vor einem Feiertag keine Zeit zum Einkaufen hatte?

Genau: Sich mit Freunden zum Frühstück treffen! :-)


So geschehen an diesem Himmelfahrts-Tag, und dran glauben wollte unbedingt Frau B. 

*lol*


'Ramasuri' ist ein lustig Wort.

Und deshalb hab' ich's doch gleich für uns gebucht, das dazugehörige Lokal in der Praterstraße 19.


'Ramasuri' kommt angeblich aus dem Rümänischen und bedeutet 'Durcheinander'. Ob das wohl für den Service gelten mag? Mal sehen.


Auf jeden Fall:

Die haben neben dem Lokalnamen auch lustige Speisen dort... und junge, sehr flinke und engagierte Kellner/innen. Also nix mit Ramasuri im Servicebereich. ;-)

(Himmel! Der Laden war gegen Mittag bummvoll  (haben die alle aufs Einkaufen vergessen?) und dennoch ging alles recht flott im Service. Toll. Sowas haben wir nicht immer gewesen gehabt.)

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Fantastico Francesco!

*hach*, der ragazzo hat's einfach drauf...

Das ist halt das italienische Naturell, diese erötische Stimme, dieses hinterfotzige Grinsen... da paßt einfach alles.

A fescher Mann, a Klavier, a guats canzone... und des zischt. Egal ob auf der Bühne mit 200m² LED-Wand oder allein.

 

(Wo sind meine Italienisch-Unterlagen? Ich muss dringend weiterkommen. *LOOL*)

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Wir sind dann mal weg.

Es ist so schön hier.

Bis bald.

Baba! 

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Die ersten News aus dem Palettengarten, heuer.

Na, es wird schon langsam.

Unsere gemeinsame Beziehung (also jene von meinem Palettengarten und mir) war heuer etwas unterkühlt - und das lag überwiegend am ebensolchen Wetter bislang.

Es machte mir ned wirklich viel Freud', im Kapuzensweater draussen zu stehen und mit kalten Händen in der Erdn herumzustierln... die Sonne hat einfach gefehlt.

 

Bis jetzt halt. :-)

Denn im Moment schiebt alles so richtig an und ich war superhäppiglich heute früh, weil ich die ersten reifen Erdbeeren (oder wie meine Oma immer sagte: 'Ananas' - *lol*) entdeckt hab.

Seeeehr nett.

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Diese Ruhe. Diese unglaubliche Ruhe.

Es ist so ruhig hier.

Unglaublich, wie.

Erholsam ist das, sehr!


(Das Lauteste ist das Rascheln der Grashalme: Ein Ježek krabbelt an uns vorbei! 😍)

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ESC 2017: Ein Sieg der Liederkunst!

'Wir leben in einer Welt der "Fast-Food-Musik" ohne Inhalt. Doch Musik ist "feeling, not fireworks" - es komme auf die Gefühle an, nicht aufs Feuerwerk. Dieser Sieg - mein Sieg - könne der Sieg von Musik mit Bedeutung sein.'

Welch wahre Worte, welch verdienter Sieg von unserem (naja, einem unserer  beiden) Favoriten!


(Ich hab das ja schon immer gsagt. Danke, Salvador, dass Du's für mich auf der Bühne gesagt hast!  *g*)


Riesig gefreut hamma uns gestern abend in unserer supergmiatlichen Womo-Kuschel-Ecke, die Spannung blieb dank des 'neuen' Bewertungssystems bis zur letzten Minute erhalten: Bulgarien? Doch Salvador?


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Spazieren, fotografieren und grillen-chillen.

Das Geile am Campen ist ja die Natur.

Und wenns Wetterle auch noch passt, dann ists eine Herrlichkeit. Geht nix drüber.

Gleich am Freitag simma die erste Runde gewandert - am Samstag die zweite.



Ich hab mir ja ein neues Spielzeug zugelegt... was für's Wasser (genauer gesagt: für unter drunterm Wasser), was zum GPS-tracken, zum Runterschmeißen, zum mit-dem-Auto-drüberfahren.. und, ach ja: Zum Fotografieren.

Ein echt toughes Teil.

Mag ja sowas! :-)

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Campen im Wald4tel: Genialen Platz bei Familie Einfalt entdeckt!

Es erinnert a bisserl an Landschaftsaufnahmen von Afrika... aber nein, wir sind dieses Wochenende im Wald4tel. ;-)
Ziemlich weit oben, aber noch nicht an der tschechischen Grenze.


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ESC 2017 - das zweite Semmi.

Kulinarisches Epizentrum dieses Abends: Spanien.


Tapas hat der beste Hase wo gibt vorbereitet... und sie waren wunderbar. Der spanische Beitrag hingegegen... ach, ich weiß nicht: Im Gegensatz zum rumänischen 'Yodel it!' ist er mir nicht im Kopferl hängengeblieben. ;-)

(wer sich jetzt über die Bilder von den Mäusen wundert... es ist leicht erklärt: Die beiden zeigten sich völlig unverständnisvoll in der Tatsache, daß sie keine Tapas vom Küchentisch bekommen haben. *LOL* und da setzen sie dann ihr durchdringlichstes Gesicht auf... :-).

Vergeblich! *lol*)

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ESC 2017 - erstes Halbfinale mit Schnittchen.

Hase2 überrascht mich mit einer Megaplatte voll an Köstlichkeiten: Belegte Schnittchen, Garnelen im Cocktailschwimmbad, japanische Makihäppchen, italienische Leckereien, alles da - passend multikultürell.


Was sehen/hören wir?


1) einen unüberbietbaren Salvador Sobral 💗

    (Portugal, oh yeah!)

2) einen neuen Musicalstar? Slowenien. 🎶

3) den Leibhaftigen 😈 am Laufband: 

     Schweden.

4) Viele Brautkleider (fast alle andren 

     Länder) 

5) einen guten Studiosong, extrem schlecht

     präsentiert (Belgien)

6) Tschechien: golden Alufolie makes good

     jazzy sounds!

7) die peinlichste Performance eeeevarrr:

     Diversity hin oder her - Montenegro

     ist schlicht und einfach zum 

     Fremdschämen.💩


Der Rest?

Für uns mittelmässig bis völlig vernachlässigbar.


Fazit meinereiner: Viele haben sich mit dem Song und demwelchen Live-Xangl einen Bärendienst erwiesen: Die Liardln sind teilweise wirklich gut und ich freue mich, sie mal in properer  Original-Studioaufnahmequaliät zu hören. Aber live waren sie teilweise nur ein angenehmer Anlass zur Pinkelpause.; -)


Na, dann schauma mal am Donnerstag.

Da dürfen wir ja auch mitvoten.


Es bleibt spannend! 

(Hauptsach' Portugal ist weiter und Francesco Gabbani ist fix dabei. 😍)




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Die blaue (Alte) Donau, das blaue Büchlein und flexible Freizeitgestaltung.

Der aufmerksame Leser weiß: Marcello ist beim Doktor. Und gottchenseindank haben sie schon alle Leiden gefunden und er ist auf dem Weg der Genesung. Anfang der Woche holen wir ihn wieder ab.

Will heißen: Völlig unerwartet ergibt sich ein Wochenende der vollendeten Freizeit... keine Verabredungen, keine Einladungen, nixi.

Spannend!


Nun... es war ned lang so. *g*

Für den Samstag (herrliches Wetter, übrigens!) schwangen wir unsere jungen, knusprigen Leiber auf die Drahtesel und wollten ein bisserl radeln. Naja... nicht allzulang war's - denn Lisi und Marcus waren Bootfahren auf der Alten Donau und wir sollten dazustoßen. Und weil wir ja so 'young free and flexible' sind, machten wir das auch.

*juhu!*


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Lezione diciannove - la diciannovesima lezione con Sara.

Heute mit dem Bike in die Stadt gedüst (sono andanto con la mia bicicletta in città) und die mittlerweile neunzehnte Lektion mit Sara erleben dürfen. Freude! (Gioia!)

 

Sabina grinst mich beim Reinkommen an, weil sie genau weiß, was ich bestellen werd... aber sie lässt mich natürlich mein Satzerl sagen. Ich bin ja schließlich auch zum Üben hier: 'Ciao, carina Sabina! Allora... per favore un panino 'alla Sabina' e un caffè latte, per favore!' - und zwei Minuten später steht alles molto appetitoso am Tisch.

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Schenken kriegt!

Es ist einfach wunderschön, wenn sich unsere Freunde genauso wie wir über den Marcello freuen können.

Und ein perfektes, ganz spezielles Einstandsgeschenk für uns machen lassen.


*HACH*, wat schön. 

Wir haben uns wahnsinnig gfreut drüber. 

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Meshell Ndegeocello - ohne Cello.

© by soulbounce
© by soulbounce

Na, sowas passiert mir auch ned oft:

Vor einem Konzert den betreffenden Künstler noch nie gehört zu haben.


Wie das?

Nun... das Christkind ist schuld.

Aber ich hab's ja nicht mal geschenkt bekommen, sondern selber besorgt. Das Packerl mit vier Karten zum heutigen Abend mit Meshell Ndegeocello.


'Etwas mit Cello' wollte ich meinem Hasen schenken...

Naja, wenigstens hat's mit dem Namen geklappt *LOL* ... denn eigentlich spielt Meshell E-Bass. ;-)


(Nananaaa, ich hab's wohl bald gecheckt, das Musikalische. Aber es war mir allein wegen wegen des Schmähs schon wert, die Karten zu kaufen. Und die Berichte über die Sängerin haben mich dann doch irgendwie neugierig gemacht...)


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Hochschwab-Gegend: Stop bei Rosskogler-Camping.

Die Fahrt vom Thermenland über das Joglland war pittoresk, wenngleich abenteuerlich: Steigungen/Gefälle bis 17 Prozent und etliche Serpentinen... die Bremsen vom Marcello durften sich mal ordentlich austoben. :-) 

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Thermenlandcamping: Hilly Reschl und Willy Kralik lassen grüßen.

Auf www.camping.info hält dieser Campingplatz den 24. Rang unter den Top100 in Europa.

Wie so eine Bewertung zustande kommen, können wir manchmal  nicht ganz nachvollziehen... schon die Ankunft war ein bisserl mühsam: Keine Rezeption zwischen 12 und 14:30 Uhr... wegen Mittagsruhe

Und nach 22:00h ist auch keine Einfahrt mehr möglich - wegen Nachtruhe.


Nachdem wir unseren Platz eingenommen und umgeschaut hatten, wussten wir bald: Hier geht es altersschnittmässig noch ein bisserl höher zu als beim Kieser. *LOOL*


Aber egal.

Erst mal die ersten Arbeiten verrichten, um es dann bequem zu haben. 

Dazu gehört: Wasser bunkern und Strom anschließen.

Nun... leider gab's nur einen Wasseranschluß für 6 Stellplätze und der war strategisch ungünstig gelegen für uns.

Also: Gießkanne los! *g*

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On our way to Steiermark: Stop bei Uwe Schiefer.

Es war ein kleiner Umweg, aber er hat sich aus'zahlt:

Am Weg in die Thermengegend sind wir auf einen Kurzbesuch ins beschauliche Welgersdorf im Burgenland zu Uwe Schiefer gefahren.


Einen Gutschein einlösen und Hallo sagen.

Schon sehr feinen Rebensaft haben wir bei Roman und Richard von diesem bemerkenswerten und sympathischen Winzer kredenzt bekommen. Und jetzt wollten wir mal ein paar Flascherl für besondere Anlässe abholen.


Das Weingut und der Keller sind extrem schön und super modern: Geschalter Beton trifft Metall trifft Holz. Wir lieben diesen Stil.


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Another smokeyvoiced queen.

Wir kommen offenbar nicht aus dem 'Ringelspiel der rauchigen Stimmen' heraus:

Nach Macy Gray vor zwei Wochen und Marla Glen ist jetzt die Königin des französischen Chanson/Pop dran: Patricia Kaas. 


Der Osterhas' is schuld!

Der hat nämlich zwei Tickets in zwei Eitschis geschmuggelt. Braaaaves Osterhasi. :-)

Die Show war einzigartig - geniale Stimme, geniale Band... zwei geniale Stunden.

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Verlobung!

Nein, keine Angst... nicht unsere. Wir sind ja bekanntlich nicht so die Romantischen. *LOOL*

 

Aber heute abend sind wir zur Verlobungsfeier von Freunden eingeladen.

'Was schenken wir den beiden Burschen nur?' - war mein erster Gedanke, als die Einladung reinflatterte.

 

Am besten etwas, das man 'vernichten' kann... also nicht etwa eine weiße Porzellanpferdchen-Drehpendeluhr für die Kredenz. Wir wissen ja selbst, daß die besten Geschenke essbar/trinkbar sein sollten, denn sonst kann einem im schlimmsten Fall mit gutgemeinten Geschenken eine böhse Überraschung blühen...

 

Also: Essbar.

Symbolcharakter sollte sie halt auch irgendwie haben.

Und praktisch zum Überreichen halt auch.

 

Voilá!

Hier ist sie, unsere Verlobungs-Überraschung. :-)

Ein flaumiges Schokotörtsche mit wunderbar farbenfrohem Fondant auf den Initalen und in den Lieblingsfarben der beiden Protagonisten des Abends.

 

Und: Selbstgebacken, natürlich!

Äähhh... von der Trixi, Helga's Tochter.

Weil sie's halt so gut kann und eine Lehre als Zuckerbäckerin anstrebt, müssen wir das natürlich tatkräftig unterstützen und ihr die Gelegenheit zur praktischen Übung geben, eh kloar! *lol*

Außerdem: Taschengeld fett für einen Teenager vor dem langen Wochenende. Na? Schlecht??

Eine klassische Win-Win-Situation, wie man gscheiten Managersprech so sagt. :-)

 

Wir freuen uns schon sehr auf den Abend in der Villa. (Himmel! Da waren wir ja schon Jahrzeeeehnte nicht. Was es dort wohl alles zu sehen geben wird? *g*)

Derweil war ja alles im Vorfeld mehr als dramatöööhs:

Antrag erst heut am Vormittag...Ausgang nicht sicher...unzählige Whatapps...Hochspannung pur.

Doch dann flatterte ein Foto vom Verlobungsring daher und alles war gut - die Torte müssen wir nicht einfrieren. *lol*

 

Jetzt müssen wir sie nur noch heil hinbringen und dann auf die überraschten Gesichter schaun. Hoi, das wird ein Heidenspaß. Wir gfreu'n uns!

 

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Frische Toasthalter! Frische Toasthalter!

Nachdem uns ein spanisches Haubenlokal aus San Sebastian den restlichen Lagerbestand aufgekauft hatte, hab ich gleich wieder nachproduziert: Unseren 'Design-Toasthalter' gibt's wieder zu kaufen!

Diesmal aus geschirrspülerfreundlichem Nirosta und ein wenig adaptiert im Design (mein gewisses Extra. *LOL*)

 

Die gfallen mir ja ganz besonders, weil sie so puristisch sind im Dissaing.

Juhu - *GROSSE FREUDE HERRSCHT*.

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Marla Glen live.

Um diese Frau ranken sich mehr Geschichten und Mythen als Krawatten in ihrem Kleidungsschrank: Marla Glen.

Petzi und Hans haben uns Karten geschenkt und so haben wir den Sonntag abend gemeinsam in Eisenstadt verbracht. Na, he? Wer weiß... sonst wären wir dort vielleicht niemals hingefahren zur Ausklingung eines Wochenends. *g*

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Multi-Kulti Abend!

'Reden tuamma von mir aus türkisch, italienisch, osttirolerisch... aber g'essen wird daham!'


So (oder so ähnlich) war das Credo des Abends gewesen gestern. ;-)

Welche Freude / che gioia:
Wir hatten mal wieder Michi und Ossi bei uns zugast... oder - um es charmant zu formulieren: Den siassen Minirat und den ebenso siassen Sheldon. *LOOL*

Darauf hamma uns ja schon seeeehr g'freut - wir hammse ja so gern, die beiden Knuddelmonster. Und sie sind ja sooo pflegeleicht! :-)


Es ist ja so, wie ich zu Beginn gsagt hab: Obwohl wir uns schon eine längere Zeit nicht gegenseitig 'live' erlebt hatten, kam es mir/uns doch nicht so arg vor: Die medialen Kanäle sind's! Man ist so halt immer inniglich verbunden und kann ganz kommod die Zeit mit diversen technischen Spielereien/Plattformen (Whatsapp! *LOL*) überbrücken, bis man sich wieder umarmen und drücken kann, bis einem fast die Luft wegbleibt. ;-)


Zurück zumThema:
"G'essen wird daham."

Daher beschlossen wir, völlig pizza-/und rakifrei drei typisch 'daige' Gänge auf denTisch zu zaubern.



Ein hääärrliches Grießnockerlsuppal war das - hab ich schon  erwähnt, daß der Hase2 der 'Master of Grießnockerl' ist? Er kriegt sie wirklich jedesmal perfekt hin... an eine Folge von Zufällen ist hier definitiv nicht mehr zu denken. ;-)


Wer dann wie und welcher Onkel wieviel Maggi für die Suppe verwendet war ein nettes Begleitgespräch. (Maggi rulez!).


Gleich danach:

Eine Trilogie von Kalbsbutterschnitzerl, grünem Lunzer-Spargel aus dem Marchfeld und natürlich fluffichstes Erdäpfelpü. Mit Zwiebel drauf. Den essen nämlich alle gern, solang er südländisch dünkel und knüsprich is. *LOOL*


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La lezione diciotto con Sara - la diciottesima lezione.

Che sorpresa! Welch Überraschung!

Der eingeschobene Freitagtermin war der flexiblen Termingestaltung von Sara und mir sowie dem 'wunderbaren Campingwetter' geschuldet... grande gioia!

Wir treffen uns wieder bei 'Donatella' in der Margarethenstrasse...und ich nütze das regenfreie Wetter für einen elaboraten Spaziergang vom Kieser am Praterstern bis dorthin. Da kann ich auch gleich viel Kopfarbeit erledigen und ein bisserl Vokabel üben. ;-)


'Donatella' hat sogar offen, wie schön. *LOL*

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Cupcake evening.

Was serviert man am besten, wenn die 'cupcakes' zum Abendessen kommen?

Ja, eh klar...cupcakes! *LOL*

Aber das war natürlich nicht alles. ;-)

Weil wir immer so verwöhnt werden mit ganz speziellen, länderspezifischen Genüssen (Rai kocht herrliches Curry aus Mauritius, Jean-Elaine zaubert immer herrlich englische Köstlichkeiten) haben wir uns diesmal gedacht, es ihnen ordentlich heimzuzahlen *LOL* - mit feiner Wiener Küche.

Und da kam uns so ein feines Schnitzerl grad recht. Mit Marchfelder Spargel und Reis.

Große Wiedersehensfreude herrschte!

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Pasquale friulana - giorno quattro: GRADO!

Oggi è domenica di pasqua.

incontro dei previsioni di tempo è molto buono: Il sole sembra.


Andiamo alla spaggia!


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Pasqua friulana - giorno quattro: Il lepre di pasqua era qui!

Il tempo era perfetto: niente piove.

occultare ero simplice ;-)

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Pasqua friulana - giorno tre: La cena.

Dopo il outlet, Rainer ed io siamo andati nel supermercato - dobbiamo comprare alimentari per la nostra cena.

Qesta sera vogliamo cucinare pesce!

Abbiamo fortuna - Dorade era in offerta! :-)

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Pasqua friulana - giorno tre: Comprare nel outlet palmanova.

Rainer ed io siamo andati di Palmanova Outlet, un grande shopping center.


il tempo era male - perfetto di comprare. :-)


Rainer ha comprato abigliamento - io ho comprato una nuova tasca (di la compania italiana 'Fenon') per le mie lezione italiana con Sara. :-)

Fantastico! Sono molto felice! :-)

(amo le tasce...)

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Pasqua friulana - giorno tre: il passegio con Tina ed Ike.

Niente prima colazione per noi: 

Siamo stati pieni di cena scorsa! :-)


Solo due bicchieri cafè, basta. :-)

Rainer ed io siamo andati per due ore, era bellisimo.

Tina ed Ike sono molto felice.


Anche noi!

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Pasqua friulana - giorno due: La cena alla 'Guido'.

Come ogni volta, Rainer ed io andiamo a mangiare da Guido.

Guido Lanzarotti ha l' 'Osteria Altran' - una Osteria molto speciale.

No, 'specialeì non è la parola guista.

'Meravigliosa' è la parola meglia.

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Pasqua friulana - giorno due: 'Susigarden'!

Lella ha un suggerimento speciale per noi: 'Susigarden'.

Rainer ed io abbiamo parlato con Nidia il scorso giorno sul nostro 'Palettengarten'.

un'ora dopo, noi abbiamo ricevuto una lettera di Lella. :-)

Che sorpresa!!!

Allora! naturalmente Rainer ed io andiamo adesso! :-)

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Pasqua friulana - giorno due: La prima colazione.

Che meraviglioso!


Tutto era qui:

la mortadella, il prosciutto cotto, il prosciutto crudo, due uova alla coque, il peperone rosso, succo d' arrancia, i pommodori 'branzano' (molto appetitoso!)   e - naturalmente: due bicchieri di cafè.


e il sole... il tempo era caldo - fantastico!

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Pasqua Friulana. Giorno uno: Il passeggio con Tina ed Ike.

Perfetto per noi:

Il giardino è molto grande - ed è molto vincino alla nostra  casa.

Rainer ed io possiamo andare per due ore senza problema - e Tina ed Ike possono correre, senza guinzaglio. Il paradiso per loro!

Ci sono tanti fiori nel giardiono di Gabriella... molto bellissimo!

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Pasqua Friulana. Giorno uno: il nostro arrivo.

Giovedi, 13 April 2017 (tredici aprile due mila diciasette)

Il mio carino diario!

è molto emotivo: per la prima volta scrivo le mie storie in italiano. :-)

Senza internet-dizionario, solo con il mio libro di 'lezione con Sara' ed il mio "shortcard".


Rainer ed io siamo guidati cinque ore - il tempo è stato fantastico, anche I cani Tina e Ike: hanno dormito tutto il viaggio. :-)


Il primo compito: andare a comprare!

Rainer ed io siamo andati al supermercato di Privano.

MOLTO EMOTIVO!


Ho parlato italiano per la prima volta nel supermercato!


(Ho detto alla signora del carne: "Scusi - sono piano. Imparo italiano solo da un mezzo anno". La signora ha riduto. :-)

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Funny Häkchen.

Gestern war der Hase ein bisserl arm: Den ganzen Radlweg hin zum und retour vom Kieser hab ich ihn mit der Beugung von italienischen Verben gequält. *lol*


Aber er ist ja selbst schuld: Was kann er denn auch so gut italienisch? :-)


können heißt potere.

Ist aber leider unregelmässig, daher heißt 'du kannst' nicht 'potti' (*kchichi*) sondern 'puoi'.

und so ging es die ganzen 18 Kilometer hin und her. ;-)


Zuhaus angekommen, hab ich natürlich alles gleich in mein schlaues Buch schreiben müssen, eh klar.


Und als ich noch andere Verben korrekt deklinieren wollte, entdeckte ich Widerstand auf meiner Lieblingsseite www.verbito.net

Irgendwo wollte es nicht so.

So als hätte ich vergessen, wo was anzukreuzeln.


Bis ich's entdeckt hab. *LOL*

Wie süß vom Programmierer... 

Ich hoffe, die mobile Version speichert meine Einstellung (Achtung, Wortwitz!) - denn bei jedem Verb ein Hakerl setzen fände ich trotz der witzigen Idee dann schon wieder mühsam. ;-)

 

 

Ach ja: 

'Manchmal' heißt 'talvolta'.

Wie schööön! Amo questa parola!! :-)

 

Danke, mein Hase. *knuuutsch*

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Hochschwab. Josersee. Seeehr genialisch.

Es war alles ganz anders, als wir's uns vorgestellt hatten.

Eigentlich war dieses Wochenende ein Ausflug mit Marcello geplant. Doch irgendwie hat es am Samstag mit Regen und 7 Grädern eher nach einem kuscheligen Samstag/Sonntag vor dem Kamin ausgesehen als nach Klappsessel und Markise vor dem Womo.


(Ich weiß: Marcello hätte eine komfortable Heizung. Doch das wäre jetzt ein bisserl viel schöngemalt. Camping schaut unserer Meinung dann doch a bisserl anders aus. *g*)


Sonntag früh bin ich dann ganz zeitig ausm Betti gehüpft, denn: DIE SONNE HAT MICH ANGELACHT! *jupiduhh!*


Also, sofort alles vorbereitet und rein in die Wanderschuhe.

(Ich bin ja ganz selig gewesen: Auf meiner Merkliste auf www.outdooractive.at sind ja sage und schreibe 32 Ziele vorgemerkt. Irgendwann müssen wir die ja mal abarbeiten! *LOOL*)

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Italienischer Abend mit Tommi

Was soll ich viel schreiben... es war einfach wieder nur GENIALISCH!

 

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Goodbye Fischleins - Hello! Leni-Fernseher!

Manchmal muss man im Leben einfach konsequent sein.

Als ich vor fünfeinhalb Jahren mit der Aquaristik begonnen habe, hatten wir noch unsre Amy selig - und sie schlief ob ihres Alters fast den ganzen Tag. 

Ausserdem haben wir noch nicht das Campen für uns entdeckt und Italienisch hab ich damals auch noch ned g'lernt.


Aber die Zeiten haben sich stark geändert und nun kam ich zum Entschluss: Keine Zeit mehr für die Fischleins!


Und gestern war's dann soweit.

Es traf sich sehr gut, dass Freundin Aletta für ihre Katze Leni ein bisserl Abwechslung suchte und auf die Idee mit dem 'Fernseher' kam. 😀


Tatzenreinstreck-und-Fischleinrausfischsicher ist's ja, das Aquarium. 😉


Also war gestern der grosse Abholtag und obwohl drei Perlhuhnbärblinge ob des Übersiedelungsstresses die Flossen streckten, hat alles wunderbar geklappt. (Ich bin immer noch geflasht, wie vier Menschen und drei Kisten in einen alten Renault Clio passen,  aber sie haben's geschafft, die jungen Menschen! 😀)


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Fairphone: *So* muss Kundenservice!

Aufmerksame Leser wissen: Ich bin stolzer Besitzer zweier Fairphones.

Nicht nur deshalb, weil mir ein kluger Mensch einmal erzählt hätte, dass man von lieben Spielzeugen immer eines in Reserve halten muss. ;-)
Sondern einfach aus folgendem Grund: Neben dem Betriebssystem "Android 5.01", das ganz leicht abgewandelt als 'Faiphone OS' auf meinem ersten Phön oben drauf ist, wollte ich auch das offene und googlefreie "Fairphone Open OS" ausprobieren. Und da man als Fast-Laie doch gewisse Risken eingeht, wollte ich das auf einem extra Spielzeug probieren. (Und natürlich das tolle Unternehmen in Holland sponsern. Eh klar. *g*)

 

Nun, leider hatte sich beim ersten Fairphön ein unschöner Fehler bemerkbar gemacht: Zufällige Reboots ohne erkennbares Muster machten mir irgendwie das Leben schwer.

 

Was tun, sprach Zeus?

Naja, eh klar.
Man bildet sich weiter, indem man das Forum besucht und dort ein bisserl herumflaniert.

Das Thema war schon ein üppiges - und die Lösungsvarianten auch.

Eine - mir einleuchtende Erklärung - waren Fertigungstoleranzen beim Akkufach: Der Akku saß schon ein bisserl locker und es könnte durchaus sein, daß die Kontaktfedern nicht immer 100 prozentig mit Vorspannung auf die Kontakte des Akkus drückten.
Wenn man jetzt schmunzeln sollte: Das Problem scheint mir durchaus plausibel und hat nix mit schlechter Qualität zu tun. 

Vielmehr: Dem modularen Aufbau des Telefons geschuldet, können sich natürlich Fertigungstoleranzen einzelner, austauschbarer Komponenten oft "dumm summieren" und das kann dann zu solchen Troubles führen.

Bei mir war es allerdings nicht so, wie sich nach ein bisserl Daniel-Düsentrieb-Herumspielerei herausstellte.

Also... wieder flanieren im Forum und nachschauen.

Aber es war keine Lösung auffindbar und dann schrieb ich halt an den Support.

Keine drei Tage nachher kam ein Mail vom Marco, der mir ein paar Checks empfahl. Und dann sollte ich das "Hickup"-Logbuch übermitteln, was ich natürlich brav tat.

Wieder zwei Tage später kam eine Mail, dass ein Ticket für mich gelöst wurde und ich auf einer speziellen website meine Daten (IMEI, etc) eingeben solle.

Dann spuckte mein Drucker ein UPS-Pickerl aus und am nächsten Tag kam der Bote und holte mein krankes Puppi ab.

Alles sehr reibungslos - ob da noch was Pöhzes nachkommen würde?

 

Nein, tat es nicht.

Nachdem der Krankensessel in der Werkstatt überprüft und der allgemeine Zustand für "1A" befunden wurde, bekam ich von 'Svetla' erneut eine Email, dass mir in den nächsten Tagen ein komplett nigel-nagel-neues Fairphone zugeschickt werden würde.

 

*FREUDE!*

 

(Sowas ist bei weitem nicht selbstverständlich, finde ich. Entweder die Firmen reparieren es oder man bekommt ein Angebot für ein neues Phön, wenn man dies wünschte. Meistens muss man - wenn das Pupperl Gebrauchsspuren aufweist - dann ein bisserl aufzahlen. Sowas verstehe ich aber auch - speziell wenn man "kleine Firma" wie Fairphone schon sehr aufs Geld schauen muss.)

 

Und viola... vorige Woche kam's dann.

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Ein Nachmittag im Augarten.

Erkannt hamma den Jubilar am blauen, glützernden Hut. Den hat er aber später mal an  meinen Hasen weitergegeben, wie man sieht. :-)


Was ging ab?

Olli hat ein paar Freunde zum Picknick in den Augarten-Park geladen. Und das war nun wahrlich eine fabulööööse Idee! (una idea fabulosa!)

Tja, und weil wir zu seinen Freunden gehören, waren wir auch schon unterwegs. Mitm Bike... eh kloar. Das Wetter war ja ein Träumle!

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Große Vorstellungsrunde mit Lasagne und Tiramischlu.

Ein sehr gepickter Samstag war das.

Viel Arbeit am Palettengarten und auf der Südterrasse - dazwischen Besuche von der Königin und dann, am Abend, von der kleinen Brigitte. Marcello schauen!!!

 

Queen Jean-Elaine brachte feine Buchteln vom Grager mit und wir machten so ziemlich jede Lade und jedes Kasterl auf, das der Marcello zu bieten hat. Und ja - auch die Lade von der Königin war weit geöffnet vor Staunen. *LOL*.

Was wir mittlerweile immer wieder hören: 'Erst jetzt, wo man drinnen steht, bekommt man so ein richtiges Raumgefühl von diesem großen Teil!'. Stimmt. Man muß Marcello einfach von innen gesehen haben. ;-)

Die kleinen Prosciutto-mit-Melone-Häppchen servierten wir am Abend dann mit Brigitte direkt im Marcello - und köpften ein Flascherl Schampus, zur Feier des Einweihung von 'Tschitti-Tschitti-Bäng-Bäng' (wie ihn Brigitte so zärtlich nennt. *g*)

Gefühlte zwei Stunden blieben wir innendrinnen sitzen... es war schon sehr lustig gewesen.

Denn man fühlt sich schon sehr wohl, das Brigittchen war auch ganz hinne und wegge (Sie hat auch schon einen 'Lieblingsplatz' in der Kitchenette gefunden und okkupiert. ;-) Wie heißt's so schön? Die besten Partys finden in der Küche statt *g*)

Aber irgendwann mußten wir dann doch rauf in die Wohnung aufbrechen, denn der Hauptgang stand an.

Und das Dessert.

Und a Menge Plauderei, die allerdings gegen zwölf Uhr abrupt endete: Fast wären Hase1 und Hase2 am Tisch eingeschlafen. *LOOOL*

Das lag aber definitiv nicht an der Gesellschaft oder den Gesprächsthemen - die Gartenarbeit hat uns einfach über Gebühr geschlaucht... und dann noch so viel reden... :-)

Naja, auf jeden Fall hat sich Brigittchen dann hurtig verabschiedet. *LOL*

 

SCHÄH WOARS!

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Schnecke g'essn. Naja.

Unter diesem gratinierten Bröselteppich verstecken sich sechs Wiener Weinbergschnecken.

Drei Menschen an unserem Tisch haben sich die genommen - die Nadine zu meiner Rechten hat mir dann eine davon angeboten um Kosten.

Gezögert hab ich schon ein bisserl.

Aber tapfer und kerlich wie ich nun mal bin, hab ich dann dieses tote Tier gegessen.

Naja.

Was soll ich sagen.

So gummös halt.

Schmeckt nach den weiteren Zutaten und Gewürzen, hat keinen eigenen Geschmack, an den ich mich dann konkret erinnern würde.

Mir wird die Liebe zu diesem schleimigen Kriech-Teil weiterhin verborgen bleiben!

 

Unser Beuscherl war sehr fein - das Blunzerl auch.

Obgleich: Das Service war a bisserl tramhappert. Da gingat mehr. Und vor allem bitte ohne '...aber jetzt, meine *Lieben*!'  *LOL*

 

Aber egal. Das war ja gar nicht das Wichtige an diesem Abend.

Vielmehr freuten wir uns auf eine ausgedehnte Plauderei mit lieben Freunden - außerdem haben wir Roman, Richard, Matthias und Nadine schon eine ganze Weile nicht gesehen und es gab jede Menge zu bemauscheln.

 

Sehr, sehr fein war's wieder mal.

(Aber Schnecken mog i trotzdem ned.)

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Pimmel kaufen auf der Mahü.

Nachdem ich mich von den zitrushaften Düften in der Schottenfeldgasse verabschiedet hab', bin ich noch ein bisserl mit dem Radl herumflaniert.

Vorbei am Museumsquartier und dann - wie könnte es beim Flanieren besser sein? - gleich rechts abgebogen in die Mahü.

Dort hab ich's mir dann auf einem Bankerl mit wärmenden Sonnenstrahlen bequem gemacht und hab Leut g'schaut.

Oh wie herrlich. Ich *liebe* die Mahü und ihr Panoptikum.

 

Doch die Ruhe dauerte nicht lang.

Plötzlich pirscht sich von rechts so eine tüllig-füllig bekleidete Gestalt heran und schiebt mir ein Bastkörbchen unter die Nase: 'Kaufst ma wos oh?!?'

Anfangs ein bisserl irritiert, fand ich die polternde Maid dann doch irgendwie sympathisch.

Sie wollte mir dan '... was besonders Hübsches für meine Freundin....' raussuchen, ab da hab ich das Kommando übernehmen müssen. *LOL*

 

'Meinem Mann tätat sicher der Kex-Pimmel gfallen!!'  -  damit hab ich den Kauf dann abgeschlossen und in einige grinsende Gesichter schauen dürfen. ;-)

Funny!

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Lezione sedici - sedicesima lezione con Sara. Molto interessante!

Für unser sechzehntes Date hat sich Sara wieder mal was Neues ausgedacht und mich in die 'Casa Caria' entführt.

Schottenfeldgasse 48A - das war mit dem Radl eine lustige Challenge. Der Tag war wunderbar sonnig und wie dafür gemacht: Angenehme 20 Gräder schon um elf am Vormittag, genialisch.

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Ein Abend wie ein Jungbrunnen.

Lifting?

Teure Hautkräme?

Geh, ois a Bledsinn.

 

Man zieht sich die 'Yo!'' -Schuhe an und fährt in die Arena. Verjüngung garantiert! *LOL*

Sabine und Manfred haben uns eingeladen.

(Naja, eigentlich war es Manfred's Burzltagsgeschenk, aber das ist eine andere Geschichte... *g*)

Es ist eine eigene Welt in der Arena.

Aber sowas  von.

 

Man ist sich nicht sicher, ob's einem zu abg'sandelt ist oder doch sehr sympathisch. Irgendwie hatte es von beidem ein gestrichen Maß. ;-)

Ein Panoptikum!

Ein Panoptikum!

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Oh sole mio! FORZA!

So g'fallt ma das... 😀

Der komplette Stromverbrauch unserer kleinen, feinen Manufaktur wird von der lieben Sonne gesponsert.

(...und a bisserl was tuamma sogar verkaffn.)


Yeah! 

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Die Feennutte und das orale Vergnügen mit 'Marcello'.

 

'Wer glaubt, daß Hase1 oder Hase2 im Womo nur vom Brettl aß, der wahs an Schahs!'

 

 

Haubenküche im WohnMobil!

Gleich an unserem ersten Abend gab es ein zartestes Rinderfilet (genau auf'n Punkt gebraten) mit Bärlauchnudeln und geriebenem Almkräuterkäs drauf.
Regional, saisonal, genial! :-)

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Das große 'Womo-Outing'.

Wo-chen-lang haben wir dichtgehalten.

Es war schon sehr schwer.

Sich nicht zu verplappern, nicht unsere Riesen-Vorfreude teilen zu können. 

 

Aber heute war's endlich soweit. 

 

Zum wunderschönen Campingplatz 'Murinsel' (aufmerksame Leser wissen um unsere Begeisterung im letzten Jahr bescheid...) hamma Petzi und Hans gelockt.

 

Um Punkt zwölf (gerade ist die Sirene losgegangen) bugen sie um's Eck und sahen uns schon in aller Womo-Pracht stehen...

(wir waren schon am Vortag gekommen und haben ein superfeines Platzerl ausg'sucht...)

 

Showtime! :-)

Was für ein unvergesslicher, wunderschöner Moment. 💗

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Lienz mit 'Marcello'.

Der erste Ausflug.

Die ersten tausend Kilometer mit dem Marcello.

Eine etwas grenzwertige Situation - und ich meine das jetzt gewichtsmäßig. *lol*

Wir hatten die Oldies mit im Gepäck, samt einem Tascherl, Geschenk für den Pepi und unser Zeugs.

Als wir bei den Jungs von der MA48 zukehrten, um auf die Brückenwaage zu fahren, gab's einen kleinen Schock:

Wir waren zu schwer.

Also, der Marcello, nicht wir.

Eh klar.


3.500kg dürfen wir laut Zulassung und Führerschein haben... und das ist eigentlich kein Problem:

Ohne Oldies hamma noch locker a bisserl Spazi bis zu dieser Obergrenze.


Hm.

Na, was tumma jetzt?

Naja... einfach losfahren und hoffen, daß wir nicht gleich auf den ersten Autobahnkilometern auf eine Asfinag-Wägestation gewunken werden. :-)

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Es ist vollbracht: Wir haben den Kaufvertrag unterschrieben.

Am 20sten Feber 2017 haben Hase1 und Hase2 ihre Kraxn unter den fast unscheinbaren, handschriftlichen Kaufvertrag gesetzt und somit fixiert: Wir bekommen ein (neues) WoMo.

 

Womo?

Wer den Begriff noch nicht kennt, wird ihn hier jetzt öfters lesen: Es ist ein Wohnmobil. :-)

In knapp drei Wochen wird's ausgeliefert - eigentlich unglaublich.

Wir checken's noch gar ned richtig. *gggg*

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Marcello - der Tag der Abholung.

Der Megastau.

Pfuuuuh... Hochspannung pur:

Auf der A1 war nur einen Kilomenter vor unserer Ausfahrt ein LKW umgekippt - Totalsperre.
Aber alles der Reihe nach:
Unser lieber Freund Dietmar hat sich's nicht nehmen lassen, am großen Freudentag - dem 10. März 2017 - mit uns gemeinsam nach Obergrafendorf zu fahren bzw. uns hinzubringen. So sweet he is.

Irgendwie hat "das" schon Tradition: Vor zwei Jahren, am 22. Juni 2015, haben Karin und er schon das Gleiche getan... damals fuhren wir nach Enns zum 'Marco'-holen. :-)

 

Also... wir standen gut eine Stunde fast regungslos im Stau - die Spannung war schon sehr groß und wir waren natürlich extrem vorfreudig.

Aber dann, endlich... wir waren da.

 

*JUPIDUUUH!!!*

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Biiirthdaaaay!!!

🎈🎈 🎈🎈

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Not algerisch.

Nachdem ich ja vor ein paar Wochen diese unneddiche Ausschlags-Geschichte hatte, hat mir meine Hautärztin zu einem Allergietest geraten.

Na guat, machma halt.

(Wobei ich ja so Arztbesuche oder Besuche in jedweden Ambulatorien - also auch dem Allergiezentrum Floridsdorf - liebe wie die monatliche Steuervorschreibung. Aber gut, vielleicht hilfts ja...)

Der erste Test - Tröpfchen und kleine Skalpel-Ritzer - brachte schon ein Ergebnis:

Das Einzige, auf das ich algerisch reagierte, ist der Beifuß. Sowas! Nummer 6 hat ausgeschlagen. Sapperlot! Oh mio dio! :-)

Beifuß? Ja aber...

...der blüht erst im August! Also konnte das pöhze Kraut nicht Grund für meinen Nesselfieberausschlag sein. Check.

 

Dann:

Kontaktallergie-Austestung.

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Skating fun.

Wunderbar lustig war's:

In die Skates reingeschlüpft und rauf auf's Eis... da waren die Kindergarten-Pinguine auch nimmer sicher vor uns. *g*

Noch schnell, bevor zug'sperrt und das Areal rund um das (eh schiarche) Intercont vielleicht geschliffen wird, waren wir noch mit den Eisprinzessinnen Lisi und Raini *LOL* unsere Runden drehen.

Sehr witzig.

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Kurzurlaub auf Amaluna.

Samstag war's soweit:
Seit fast einem Jahr tragen Brigittchen und ich unsere Tickets für alle teilnehmenden Loved-Ones mit uns und beißen uns jedesmal auf die Zunge, wenn es nur irgendwie in die Richtung "Cirque de Soleil" geht... aber jetzt war's endlich soweit und wir flogen auf einen Kurzurlaub zur Insel 'Amaluna'. *jupiduuuh!*

 

Die 'Große Brigitte', meine Oldies und natürlich Hase2 waren eingeladen, in diese fantastische Welt von schönen Körpern, unglaublicher Artistik und betörender Mischung aus Musik und visuellen Effekten einzutauchen. Ohhh, wie yummy to look @!

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Lezione quindici - la quindisesima lezione con Sara

Frischer Wind ('il vento fresco') weht in unsere lezioni: Heute treffen sich Sara und ich in einem neuen Klassenzimmer: Der Pizzeria 'Minante' in der Siebensterngasse.

Sicher hunderte Male dran vorbeiflaniert, heute reinspaziert. 😉


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Socializing nella cucina.

Marchfelder Blattspinat

trifft

griechischen Schafskäs'

trifft

Wald4tler Erdäpfeln

trifft

Palettengarten-Rapadeiser aus Wien

trifft

Oliven aus Sardinien

trifft

Schweizer Reibekäs'.


A gesellige Kocherei woar des heut'! 😉

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Zeit für was Gutes.

Jimmy Wales ruft... und das erinnert mich daran, meinem Online-Lexikon wieder mal ein paar Kröten zu schicken. ;-)

Spendenzeit is'!

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♫ Tiiiiiime tooooo saaaaaaaay gooooooodbye... ♫

😉

👬🐕🐕🚐

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Hirschkuh, Nudel-Rose und 'die bäschten Griaßnockarln der Welt'.

Sabine und Manfred sind eingeladen.

Wir freuen uns schon, denn es ist ein paar Wochen her, wo wir 'groß' aufgekocht haben für Freunde: In letzter Zeit waren wir öfter eingeladen oder trafen uns auswärts zum Essen. 
Ab in die cucina!

Doppelte Küche. Fast.

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