Gemma auswärts essen: 'Jamie Oliver' im ersten Hieb.

Die Frau S. und den Herrn M. hamma schon länger ned gsehn - es war auf eine Essenseinladung in deren prachtigen Garten mit den vielen lieben Hühners.


Diesmal müsste keiner kochen - wir flanieren in den ersten Hieb, um das seit circa einem Jahr bestehende Lokal des englischen Vesspafahrers und Poppy-Vaters Jamie Oliver zu besuchen.


Eins vorweg:

Will man New Yorker Bar-Schick und viele polyglotte Eindrücke,  dann ist man hier richtig.

Das Lokal könnte ebenso gut in London, Paris, New York oder Hongkong sein.

Alles sehr weltstädtisch.

Schöne,  große Luster.

Deswegen samma hier:

Die Firmenmädels hamma einen Gutschein geschenkt, zum letzten Burzeltag.


Wegen dem Essen waradma vielleicht eh ned gekommen, hätten wir's gewusst, vorher. 😉

Ich nahm das 'Huhn cacciatore' - also des Jager's Hendl.

(Hui! A neix Worterl in 🇮🇹!!)

Das hatte ein letschertes Weissbrot unterdrunten -  und war jetzt nicht sehr auffallend geschmacklich.


Auffallend war jedoch eines gleich zu Beginn:

Der Kellner.

Keine Gläser zur Wasserkaraffe ("Das hat der Kollege falsch aufgelegt!") und keinerlei Extras bei der Bestellung möglich. 


Gegessen wird gefälligst, was boniert werden kann.


Die Preise waren hoch, der Wohlfühlfaktor eher niedrig. Gottseidank gesellte sich dann ein hübsch anzusehender Kellner in unser Eck' und war fortan zu unseren Diensten.  Zu unseren sehr angenehmen Diensten. 😉


Was auch sehr gut war:

Des Hasen's Pizza. 

Die war anders.

Die hatte Sauerteigboden - knusprig und hauchdünn. Sehr gschmackig.


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