Veränderungen stehen an in diesem Jahr:
Es wird eine Wärmepumpe anstelle unserer Gas-Therme eingebaut und auch das Badezimmer wird komplett neu gestaltet. Ist ja auch schon wieder mehr als zwanzig Jahre alt und wir wünschten uns eine kleine Sauna hinein :-).
Hier sind alle Blogbeiträge dazu:
Vor einiger Zeit hatten wir ein feines Dinner für Freunde gemacht... Und der Tisch war elaborat gedeckt - mit Blumen aus dem Garten und ein bissi Grünzeug. Unter anderem Wilder Wein.
Grosse Freude heute:
Entgegen dem Efeu (der nur Luftwurzeln zu bilden scheint), hat der Wilde Wein ganz tolle Erdwurzeln gebildet. 😍
In den fast zweieinhalb Dekaden, in denen es die Warme Küche nun schon gibt, hab ich sehr selten so ein Erlebnis.
Wenn wir rauskommen aus dem Lokal, noch ein wenig (bei lauer Sommerabendluft) herumflanieren und nur über das Essen reden - dann ist das schon sehr sehr selten.
Diesen Samstag war es wieder mal soweit.
Gar kein wirklich besonderer Anlass, eigentlich.
Es war so ein "Weil wir es uns wert sind" - Anlass 😄.
Und weil wir nearly zwei Tage im Palettengarten und auf den Terrazzas gehackelt haben, war ein kulinarisches Highlight gerade das Richtige zum Verwöhnen.
(...und außerdem musste der Zweierhase ja seine neue Coolio-Brille und das Gwandl aus Napoli ausführen. 😂🥰)
Diesmal haben wir die Rückreise anders geplant. Üblicherweise enden unsere Wochenend-Trips mit dem Rückflug am Sonntag Abend. Aber nachdem es am Montag einen frühere Rückflug gibt, habe ich beschlossen, dass der letzte Abend am Sonntag noch voll ausgekostet werden darf. Mit dem Besuch im Palazzo Petrucci haben wir das auch bis zuletzt ausgereizt. 90 Minuten Flugzeit und schon landen wir um die Mittagszeit wieder in Wien. Auch eine Novität für uns: Ein Trolley ist verloren gegenangen. Also auf zum Lost&Found Schalter, Anzeige aufgeben und die Suche geht los. Zum Glück haben wir die neuen Sachen und alles wichtige im größeren Trolley verstaut, der es bis nach Wien geschafft hat. Wo unsere Schmutzwäsche gerade herumgammelt, wird noch herausgefunden (Update: Der Trolley war noch in Neapel, stand irgendwo herum, wurde mit dem nächsten Flieger nachgeschickt und per Boten 2 Tage später zugestellt). Es funktioniert also mit dem Gepäckservice.
Eigentlich – ja, eigentlich – wollten wir am Sonntag vormittag einmal ausrasten. Am Pool liegen, ausspannen, nichts tun. Aber bei den Hasen ist das ja immer so eine Sache. Obwohl die letzten Tage schon auch anstrengend waren und wir ob der recht aktiven Klimaanlage im Hotelzimmer leicht schnupfig aufgewacht sind, konnten wir beim Frühstück uns dennoch nicht dazu entschließen, einfach nix zu tun. Der Tatendrang ist dann einfach zu groß. Ein Fixpunkt am Nachmittag stand ja schon fest. Und auch der Abend war schon verplant. Aber wie nun den Vormittag verbringen? Nun, das Castello St. Elmo thront schon recht beeindruckend über der Bucht von Neapel. Warum also nicht einen Abstecher dorthin? Die Funicolare (Standseilbahn) hinauf auf den Berg ist quasi nur 900 m vom Hotel entfernt … Alessandro, unser Bike-Guide, meinte, das sei der einfachste Weg. Also spazieren wir nach dem Frühstück dorthin. Allerdings hat uns Alessandro verschwiegen, dass die Funicolare wegen Renovierung geschlossen ist. Also ging es erstmal wieder zurück, dann in die U-Bahn (die erstaunlich modern ist). Und die restlichen Meter ging es mit Rolltreppen gemütlich hinauf zur Burg. Der Ausblick von dort oben ist schon herrlich. Die Burg selbst: beeindruckend und sehenswert, wenngleich sie eher einem Militär-Stützpunkt gleicht. Aber das war sie ja denn auch.
Nun, wenn man schon in Neapel ist, dann ist ein Abstecher an die Amalfi-Küste quasi Pflicht. Städte wie Positano, Sorrent, Amalfi klingen im Ohr und wecken die Sehnsucht nach zauberhaften Orten inmitten spektakulärer Kulissen. Nur wie hinkommen? Selbst fahren im Leihauto? Keine Option. Daher – Hotel gefragt, und @maria_in_naples bekommen. Sie ist Touri-Guide in Neapel und stand mir in meinen Vorbereitungen hilfreich zur Seite. Sie war es auch, die uns Emanuele – und später auch Andrea *hach* – vermittelt hat. Emanuele – unser Chaffeur für einen Tagestrip an die Amalfiküste. Geplant hatte ich diese Tour mit Hilfe von ChatGPT. Gute, sehr gute Inputs. Es war tatsächlich fast alles wahr, was er für mich/uns für diesen Tag geplant hatte. Aber dazu später. Emanuele holte uns pünktlich um 8.30 Uhr vom Hotel ab. Im geräumigen Mercedes ging es dann zuerst mal nach Sorrent. Verkehrsbedingt haben wir auf der relativ kurzen Strecke schon recht viel Zeit verloren. Trotzdem war die kurvenreiche Fahrt aufregend. Landschaftlich reizvoll und gespiekt mit den Erwartungen an einen unvergesslichen Tag. Nachdem wir nach gut 2 1/2 Stunden dann endlich in Positano, unserem ersten Ziel angekommen sind, ging's erst mal direkt rein ins Stadtleben.
(by Hase 2) Nach einem feinen Frühstück auf der Hotelterrasse stand schon das erste Highlight des Tages auf dem Programm. Eine Führung in den Untergrund Neapels. Die Galleria Borbonica! Ein unterirdisches Tunnellabyrinth – ursprünglich gebaut für den König der Bourbonen als Fluchtweg – diente dieses im zweiten Weltkrieg als Schutzbunker. Tausende Menschen fanden hier Schutz vor den Bomben, die in riesiger zahl auf Neapel abgeworfen wurden. Interessant die Entstehungsgeschichte und die historischen Fakten (die wir uns nicht gemerkt haben) – aber viel berührender die Geschichte der Menschen, die hier Zuflucht suchten. Bäder und Toiletten ohne Wasseranschluss, Geburtenstationen, übrig gebliebene Artefakte, Spielsachen, Motorräder, ja sogar Oldtimer stapeln sich in den dunklen Gängen. Die Geschichten dahinter – alle schaurig und betrüblich. Trotzdem – oder gerade deswegen – feiern die Neapolitaner das Leben. Zumindest ist das unser Eindruck. Daher geht's nach dieser etwas düsteren Führung (dafür in angenehmeren Temperaturen als an der Oberfläche) wieder zurück ins Leben und erstmal an die Strandpromeande. Die bedrückenden Gedanken müssen erstmal mit einem Sprudel weggespült werden. Ein kleiner Trost ;-)
(by Hase 2) Wochenlang vorher schon hab ich die Überraschung geplant - es ist ja alles nicht mehr so einfach, heutzutage. Unsere alte Tina-Maus braucht eine gute Fürsorge. Also wurde der Schwiegerpapsch damit beauftragt, während unserer Abwesenheit bei uns einzuziehen. Das bedeutet natürlich auch: Vorkochen, Einkaufen, Planen – denn was früher die Mamschi mit dem kleinen Finger erledigt hat, ist jetzt mit einem gewissen Organisationsaufwand verbunden. Daher: Einschulung – wie funktioniert der Herd, die Mikrowelle, wo lagert das Essen und wo sind gekühlte Getränke usw.
Am Vormittag hat's noch geschüttet wie aus Schaffeln, aber gegen 13:00 Uhr hat sich endlich die Sonne durchgesetzt und wir uns auf die Räder geschwungen 🤘🌞😍
Zur Fischerin ging's wieder mal, der Papa war ja noch nie dort gewesen und wir freuten uns auf einen kurzen Thai-Urlaub 😁
Schon einmal warma da gewesen und damals noch mit dem Ike-Buben: das war 2024.
Und jetzt hat der beste Zweierhase wo gibt wieder den Dreier-Stellplatz gecheckt und es war ein Bilderbuch-Wochenende.
Unser erster Camping Trip 2026 führte uns ins Südburgenland zu Appolonia.
Warum Appolonia?
"Weil so Oma ghassn hot und ah die Mama!" 😂
Heute hatte Lust auf Werkstattarbeit: Das Wetter war bescheiden und der Kiwibaum rief schon länger nach einer Rankhilfe.
Na, dann durchforstete ich mal das Lager und bastelte was Feines aus Aluröhren und Niroplattenresten (aus denen wir Laserteile schnitten).
Diese Platten lagen schon lange rum und ich dachte mir immer: "Irgendwann brauch ich's für was!".
Irgendwann war heute. 😁
Live is live - das muss man schon sagen:
Gleich bei der Bühne haben wir die Aufzeichnung des zweiten Semifunales erleben dürfen, dank Einladung des besten Hasen wo gibt ❤️.
Und es war sen-sa-tionell.
Diese Technik!
Dieser ganze Aufwand der Bühnenbilder!
Es ist ein echter Wahnsinn, was sich da alles abspielt und was man zuhause vor dem Bildschirm gar ned mitkriegt. 😲😲😲
Wir hatten einen genialen Abend.
Jetzt schau ma mal, ob sich unsere Favoriten durchsetzen können am Samstag. ✊🍀
Zuletzt war es 2019.
Da hatte die Mama ihren 70er und wir verwöhnten sie von hinten und vorne, das war jetzt vor sieben Jahren. 😯
Heuer hatten wir nur noch den Papa dabei, davor waren wir im Friedwald.
Da war ein Teil der Mama mit uns.
So läuft die Zeit, so ändern sich die Dinge.
Ein Traumtagerl.
Den Papschi geschnappt und über 60km bei herrlichem Wetter und bester Navigation durch den Zweierhasen geradelt... 😍😍😍
So Nice:
Die Regina besucht und den süßen neuen Enkel Johann kennengelernt.
Soooo ein Wonnepropp! 😍
Drei Nächte, vier Tage: Es war ein kleiner Escape nach all den Wochen.
Nix tun ausser spazieren, gut essen, sich massieren und facialisieren lassen.
Das war der Plan.
Und auch ein Besuch im Bootshaus durfte da nicht fehlen, wenn wir schon am Traunsee sind. 😉
(Danke an das Fräullein Susn für den Tipp mit den Langbath-Seen. Der war Gold wert. Suuuuuper schön! Und auch für unsere alte Dame noch umrundbar 💪)
Ja.
Guatemala-Rhabarber gibt's tatsächlich. 😁
Hab ich auch nicht gewusst, bis ich ihn entdeckt hab.
So eine unglaubliche Beauty. 💚
Tipp:
Immer komplett austrocknen lassen und dann erst gießen. 👆
Staunässe = Todesurteil.
Just lovely.
Auch wenn man vom Schmerz völlig befreit ist,
ist der Weg in den Tod kein schöner.
Der Körper verfällt in eine unkenntliche Hülle,
der Abschied dadurch für einen Moment etwas erträglicher.
Nein, eigentlich sehnten wir ihn herbei.
Das, was wir seit Sonntag hier sahen,
war nicht mehr der Mensch, den wir für immer im Herzen bewahren.
Meinen Papa zu stützen, wird die Aufgabe der nächsten Tage und Wochen sein.
🤍
Wir sind ja derzeit mega flexibel.
Keine langen Planungen sind möglich, wir schauen von Tag zu Tag, was denn das Leben an Spannendem zu bieten hat.
Oder an Lustigem.
A proposito: Es gelang mir ein kleiner Glückstreffer, als ich kurzfristig zwei Karten für 'Opera Seria', sogar deren Premiere, ergatterte.🤘✨
So, jetzt isses passiert.
Man sagt ja, alles hat im Leben seine Zeit und seine Berechtigung.
Orchideen-Ausstellungen sind etwas für das hintere Lebensdrittel, so sagt man... 😉
Auch wenn ich gerade inmitten der knusprigsten Lebensmitte bin, darf ich jetzt auch mal ran an die schönen Blumen. 😁
And it was worth it.
Das Thema war Programm: Solid Gold - eine wunderbare Mischung von tanzbaren Klassikern aus den 60ern und 70ern (auch a bissi 80er waren dabei) - und das alles im Dogenhof, einem wunderbaren
Gebäude an der Praterstraße.
Und auch golden war die Einladung - Froillein S. feierte halbrunden Burzltag und wir zwei Tanzhasen waren unter den zehn auserwählten Gästen, die das Tanzbeinchen geschwungen haben. 😄
Und ganz in glitzer-Gold waren wir gekleidet, anlassgemäß. 🤩
Oppa empfahl ein neues 'total angesagtes' Lokal mitten innendrinne in Meidling... Das Bretschneider.
Wir haben einen verdauungsfreundlichen timeslot 😆 erwischt und hatten wieder mal einen sehr feinen Abend.
Vier Mal Gebackenes - was soll da schon schiefgehen? 😂
Sie saß eine Reihe hinter mir - diesmal war der Zweierhase sogar noch eine Reihe vor mir (Das Christkind hatte keine Sitze nebeneinander bekommen 😉) - und irgendwie war es (im Nachhinein gesehen) eine glückliche Fügung des Schicksals. ✨
Unser erstes Mal.
Nachdem wir schon einige Kapazunder am Cello erleben durften, war es endlich soweit: Der vom Zweierhasen mit Sternderln in den Augen ersehnte Auftritt vom Cello-Gott himself, Kian Soltani, oder persisch کیان سلطانی;
"Jewels" von George Balanchine gilt als "...das einzige Ballett ohne Handlung". Das klang lustig und wir waren gespannt.
Nach den Eigenschaften der drei Edelsteine Smaragd, Rubin und Diamant wurden hier die Choreographien gestaltet - und auf höchstem Niveau vom Ballett der Wiener Staatsoper dargeboten. Unglaublich,
diese wunderbaren Körper (Alabaster-Poppes! *gg*) und wie geschmeidig sie da über die Bühnen fegten.
Wir lieben sie ja, die kleine feine Truppe an weiblichen Philharmonikern, die sich mit ihrem Sideprojekt mittlerweile eine großen Namen gemacht haben La Philharmonica. Das vierte Konzert war es, bisher immer im Ehrbarsaal. Diesmal ging's in den Mozartsaal des Konzerthauses. Und war wieder einfach nur wunderbar.
Eine fantastische Ausstellung ist in town...
Genauer gesagt im Palais Liechtenstein: 'Noble Begierden'.
Es geht um den Kunstmarkt, wie er entstand und nach welchen Richtlinien er funktioniert(e).
Wahnsinnig spannend, voll mit Meisterwerken von Renoir, Dürer, Rembrandt - you name them.
Und damit meine ich nicht das Ferkelchen, das man hier im 'Schwein' sowieso nie bekommt.
Ich meine das kulinarische Glück, welches uns an diesem Abend leider nicht hold war.
Doch alles der Reihe nach.
Als kleine Exkursion in unserem fast fleischlosen Januar hab ich beschlossen, den Hasen in eine Väädschi-Location auszuführen.
Man hört ja von mehreren Seiten nur Gutes von dem trendigen Lokal in der Siebensterngasse... Na, dann mal reservieren.
Der erste Eindruck:
Seeehr schiiiick. Feinst abgestimmtes Logo (die Rüssel-Löcher sind ja zum Schmunzeln!) und im Grunde genommen war es mehr Bar-Feeling als Restaurant Atmosphäre.

Wie immer ist es nach Weihnachten soweit, dass wir uns für den Jänner und für den Februar ordentlich zurücknehmen beim Essen, ordentlich zulegen beim Trainieren und versuchen, dem Weihnachtswamperl und dem Alter ein Schnippchen zu schlagen.
(Was ja beim Letzteren ein lustiges Wunschdenken bleiben wird - das Erstere jedoch bis zum Beginn der nächsten Grillsaison durchaus erfolgreich war bisher 😁)
Kohlenhydrate runter, Eiweiß ordentlich rauf, dreimal die Woche zum Kieser Training, nix Alk...
... und dann wird das schon. 💪
Diesmal habe ich ein paar Falaffel im Airfryer selbst gebacken - diese waren wirklich wunderbar. Dazu einen knackigen Eisbergsalat und einen Tipp aus Topfen und Joghurt mit einem Schuss scharfen englischen Senf.
Yumm.
Übrigens: ich kann nur wirklich die Produkte von der Firma Wacker in Deutschland empfehlen da gibt's eine fertige Mischung die man einfach nur mit heißem Wasser anrührt 15 Minuten wartet und man hat die besten Falaffel wo gibt.
Ballaststoffe galore und auch jede Menge Vitaminchens. Man könnte direkt 'Salat sportiv' dazu sagen... 😉
30kg Kochbücher verschenkt 😅... Jetzt gfallt uns die Küchenwand wieder.
Alles flockig lockig. 🥳🤘
Nein, die Käsekrainer war's nicht 😁... Aber auch die gehört zu unsrem alljährlichen Besuch in der Adventszeit.
Wie immer in unsrer traditionellen Bleibe - diesmal mit spiegelverkehrtem Zimmer 416 (anstelle der 414).
Die Veränderungen waren gerade noch verkraftbar. 😂
Ein super funky Abend in der Stadthalle... Alle kommen, wenn Jay Kay ruft. 🤩
Nach 2018 das zweite "Jamiroquai"-Konzert - und wir waren absolut begeistert.
Funkt wie in den 90ern, geniales Publikum, wunderbare Stimmung...✨
Die Mädels kamen extra angereist - Noreen hat uns eingeladen, wie nett war da denn alles zsamm....🥰
Unser erster Konzertabend zu viert. 💎💎💎💎
Jay Kay at his best! 👌
Wo früher mal eine Drogerie war, ist jetzt der Ort, wo man Pizza mit Herz macht.
In der Berggasse im 9ten waren wir mit Freunden mal was Neues probieren - angeblich sollen die original neapolitanischen Pizzen sehr ausgefallene Kreationen sein und man bemühe sich hier sehr, mal was Andres auf den Tisch zu zaubern.
Na, da waren wir gleich überredet.
(Bei italienischen Dingen muss man bei mir eh nicht viel Überzeugungskraft aufbringen, das geht pronto 😄)
Eigentlich war's ja ein Geburtstagsgeschenk.
Dann entpuppte es sich aber zu einem Geschenk für uns beide - denn Hamburg haben wir im November 2025 wirklich genossen.
Eine wunderschöne Stadt, prächtige Bauten, freundliche Menschen, g'schmackige Fischbrötchen :-).
Samstag zeitig in der Früh raufgeflogen, Sonntag spät abends wieder heim. Sogar ein Hamambesuch ging sich unerwarteterweise aus.
Herrlich!
Die Erinnerungen sind im Kopf und im Kasten. Enjoy! 😉
"Tante Liesl" oder besser gesagt "Liesl" ist ja eine altwiener Bezeichnung für ein Gasthaus.
Und die "Liesl" war auch ein Gefängnis an der Rossauerlände...
...warum es so hieß?
Nun... weil es am "Elisabeth Kai" lag, benannt nach der Sissi-Kaiserin-
Soweit - so unkulinarisch. 🙃
Ich hab das Lokal schon länger am Radar gehabt - nun haben wir's endlich mit O. und O. ausprobiert. 🙌
Wir haben es geschafft:
In einem Tag sowohl die beiden Terrazzas winterfest gemacht als auch den Vorgarten radikal zurückgeschnitten und alles zerhäckselt... ("Der Häcksler beseitigt aaaaaaaaalle Spuren! 😉).
Cool, das.
Der Winter kann kommen.
Der erste Wald war ein Flop, der zweite ein Megaerfolg:
Wir haben gut zwei Kilo feinste Steinpilze derwischt... Oh wie geilofatz ist das denn.
Bramburis, Obacht!
Die Himbeeren laufen Euch bald den Rang als liebste Palettengarten Früchte ab... So schaut's aus! 😁
Fast jeden Tag gibt's eine Menge saftige, knallrote Früchtchens zu ernten... Die dann sorgsam gefrostet werden und uns bis Weihnachten im täglichen Joghurtmüsli begleiten...
Herrlich, das! 💚
Endlich war's soweit:
In unserem jungen, knusprigen Leben haben wir es 2025 zum ersten Mal geschafft, uns die "Lange Nacht der Museen" um die Ohren zu schlagen! 🤩
Ziel unseres Kültür-Trips: Das (ebenfalls noch nie besuchte) Leopold-Museum und das MuMok.
(Can you imagine? We' ve been there for the first time...!🙃)
Seeeeeehr feine Entscheidung.
Heut in der Früh überkam er mich...
Dieser - mir sehr fremde - Wille, etwas zu backen. 😁
Und da ich nicht der beste (weil ungeduldigste) Bäcker bin, kommt da nur sowas wie ein Blechkuchen in Frage.
Zwetschgen waren genug da, schenken kriegt von der lieben Sandra.
Na, dann back ich mal. 😍
Man muss nicht lang Quartier suchen, wenn man sein eigenes Hausi immer mit dabei hat 😁...
Und that comes handy wenn wir in der Südsteiermark unterwegs sind.
Diesmal war es ja ein geniales Dinner bei Lilli und Jojo und nur ein paar Kilometer davon entfernt liegt der Obsthof Ledinegg. Ein echter Traumplatz und atipp von der Lilli Kollar. Danke ♥️lich dafür.
Die beiden überaus sympathischen Besitzer Walter und Gabi Ledinegg führen diesen wunderbaren Betrieb, der zehn Stellplätze inmitten der Rebstöcke und Obstbäume anbietet.
Wir sind waren begeistert. 😍
Es war Teil der Burzltags-Festivitäten und hat terminlich perfekt reingepasst:
Hubi lädt zum zehnjährigen Birthday Bash und wir sind natürlich dabei. 😁 🎈
Mit dem Mito ging's stadteinwärts... zu unbekanntem Ziel. 😎😜
Bei der Johannesgasse dann Parkplatz gefunden und zu einer altbekannten Adresse spaziert... Dem Wiener Konzerthaus.
Und dort, wo wir schon sooo oft aus kültüürellen Gründen waren, empfing uns eine freundliche Dame und wir schauten hinter die Kulissen dieses großartigen Hauses.
Immer wieder gönnen wir uns im Sommer nach dem Kieser ein Bierchen - mit Blick auf den Leuchtturm, auf die Schwäne und... auf die knackigen Junx, die mal für kurz in's Wasser hüpfen. Schöööön,
das.
Wir denken dann immer, was wir denn Feines in Wien haben...
Und wie brav wir denn sind. Erst Kieser, dann Bier'sche. 😉
Und diese Woche war das Saisonende, wir glauben's zumindest.
Wunderschön war's.
💝
DAS hat die Gemeinde Wien mit unserem Steuergeld wirklich gut gemacht:
Der Motorikpark bei uns gleich um's Eck ist einfach fantastisch.
Und wir haben unsere Patenkinder gleich mal dorthin eingeladen, zum ordentlich Auspowern.
Denn - wie man weiß: Nur müde Kinder sind gute Kinder. 😂😂😂
Versteckt hinter massig Blätterwerk entdeckte ich heute ein Gurken-Monster im Palettengarten 😂👾👾...
Und noch jede Menge Auberginen und Zucchini und Himbeeren... 💚💚
Coole G'schicht.
Die Woche ist kochtechnisch gesichert. 🙃
Ich bin Feuer und Flamme für ein neues Hobby: Die Töpferei. ❤️🔥
Wirklich netter Töpferkurs bei Herbert und Uschi gemacht, nette Leute kennengelernt und - wie ich finde - was wirklich Tolles gezaubert. 😍
Eine Schale ('R') für den Hasen.
Sehr gefreut hat er sich. 😇😊
Premiere!
Zum ersten Mal waren wir auf den Salzburger Festspielen.
Und es war einfach nur ein Traum. 🤩🤩
Mit meinen Oldies und Tina im Gepäck waren wir wieder mal in Lienz.
Und noch dazu hatten wir den Luxus, durch ein Zeitauto hinauffi auf den Großglockner fahren zu können... Meine Mammschi war im sprichwörtlichen Sinn auf 'Wolke sieben'.
Einfach ein geniales, sonnenbestrahltes Wochenende wie aus'm Bilderbuch. 😍
Schön, das.
Heute hatte ich Lust auf Zipferl.
Und da wir ja soo viele Feigen hatten und auch schon genug Weingartenpfirsich Marmelade, hab ich die beiden einfach kombiniert und feine Zipfln draus gemacht. 😁
Ein Revival.
Zum dritten Mal hier am Gleinkersee.
Sehr sehr fein war's. 🥰
Genial war auch der Ausflug zur Wurzeralm. Just wonderful. 💚
Wir hamm's getan.
Ich dachte mir ja schon länger, dass wir uns diesen Wunsch erfüllen wollen - und dieses Jahr war's dann soweit.
Die spannende Inszenierung von "Maria Stuarda" hab ich kurz im Fernsehen gesehen und war vom Bühnenbild schwer begeistert.
Und so hab ich ratzefatze zwei Karten gecheckt und gleich ein Hotel dazu. 😁
Und natürlich Zugkarten, denn ich liebe ja Zugfahren.
Diesmal mit der Westbahn (und es war ein genial entspanntes Fahrerlebnis, hin und zruck).
Kurz und knapp:
Die Aufführung war ein Traum, Salzburg wunderschön (und neben Bad Ischl ist's der zweite Platz in Österreich, wo sie einem so wirklich das Geld aus'm Börsel ziehen 😂).
Grosse Begeisterung! ✨ 🙋🏻♂️🤩🎶
Die neue Terrazza auf der Südseite ist - zumindest was die Bepflanzung angeht - ein learning in progress.
Die neuen, zugegebenermaßen sehr stylischen Pflanzbehälter, haben nur einen geringen Wasserspeicher und somit müsste man täglich gießen, wenn's runterbrennt. 🌞🌞🌞
Heut Abend hab ich über zwölf Kilo Rapadeiser und einen noch größeren Kohlrabi als letztens geerntet.
Großer Glücksmoment, vor Stolz geschwellte Gärtnerbrust 🧑🌾😊
Der Meinige schmunzelt ja immer ob des Rapadeiserchaos bei mir... Ich geb zu:
Im Rapadeiser-Hochbeet schaut's aus wie Kraut und Ruabm. 😌
Rainer's (sicherlich gut gemeinte) Hinweise wie "Mehr ausg'eizt g'hört!" oder "Bitte etwas mehr kultivieren! Mehr Ordnung!" ignoriere ich standhaft.
Aber vielleicht ist ja gerade diese Anarchie im Rapadeiser-Hochbeet mein Erfolgsrezept.
Ich lass die Pflanzen einfach in Ruh und bewunder sie beim Wachsen.
Oder istsz auch einfach meine Verweigerung jeglicher Spritzmittel. Ich lass das lieber die Nützlinge tun, heuer sind's ein paar Wespenspinnen. 😁
Jedenfalls hab ich noch nie soviel Rapadeiser an einem Tag geerntet wie heute. 💚💚💚
Des is scho goil. 🤘😝
Auch heuer wieder:
In Ermangelung natürlicher Feinde gibt es dieses (zugegeben wunderschönes) Tier zuhauf im Palettengarten.
Die Wanze auf dem Bild ist eine Grüne Reiswanze (Nezara viridula), aber genauer gesagt handelt es sich um eine Nymphe (ein unreifes Stadium) dieser Art.
Während erwachsene Grüne Reiswanzen meist einheitlich grün sind, zeigen die Nymphen oft ein komplexeres Muster aus verschiedenen Farben (hier grün, schwarz, weiß und rosa/orange). Die weißen Punkte auf schwarzem Grund sind charakteristisch für spätere Nymphenstadien von Nezara viridula.
Toll!
💚🤩
Ein Wochenende in einem 300 Jahre alten Troadkasten.
Ein Fine Dine Abend mit allen Raffinessen beim Lukas Kapeller.
Ein Ausflug auf die Alm mit der Maus in der Gondel.
All das bekam ich zum 53er geschenkt. ❤️
Es war ein Traum Weekenderl. ✨🌞
Diesmal war alles anders als sonst.
Die Anreise zum Beispiel:
Der Einserhase hatte Marcello's Service zu erledigen und so ergab sich eine Besichtigung von Sankt Pölten, mit dem Roller.
Sehr fein, das! 🥰
Wir sind zufrieden.
Die Bramburi haben noch keinen einzigen Kartoffelkäfer, die Rapadeiser sind in voller Blüte.
Ich bin neugierig, wie sich der Fenchel entwickelt, die Zeichen stehen gut. Auch so bei den roten Ruabn.
Himbeeren sind sehr gut unterwegs, die Kohlrabi könnten wir schon bald ernten 🤪.
Ich bin gespannt.
Heuer schaut alles sehr fein aus. ✨
"Fahren wir doch zum Kleinsasserhof!".... meinte der Zweierhase. Und das war eine der besten Ideen, die er seit langem hatte 😉😜🥰.
Denn mittlerweile ist's sechs Jahre her, als wir dort eine große Geburtstagsparty geschmissen haben.
Und es sollte das fünfte Mal sein, daß wir die Walli und den Josef besuchen sollten. (Mittlerweile hat ja Sohn Ludwig übernommen und er begrüßte uns gleich mit einem supernetten Grinser. 🥰. So
macht Kleinsasserismus große Freude!)
Das Leihauto hatten wir bis Sonntag früh, also ging's noch mal ins Tal hinappi und dann durch Spittal/Drau rauf nach Kleinsaß.
... machte ihrem Namen mal wieder alle Ehre: Nach dem eher trüben Empfang in Mallnitz am Donnerstag wurden wir am Samstag dann mit einem echt feinen Sommertag verwöhnt. 🌞
Ein Besuch auf der Moosalm war angesagt:
Chillen und Tratschen, dann Streichelzoo besuchen ("MAAAMMAAAAA! ZIEGENPIPPI! 😂😂").
Danach: Ein bisserl Adrenalin. ✨🥳🚀
Papa und Schwägerin nahmen mit Tina die Gondel - wir nahmen den Ostirodler talwärts... Wie geilofatz war das denn. 😁
Der Empfang war rauh und stürmisch.
12 Gräder, Regen.
Doch es wurde uns Besserung versprochen, so waren wir guter Hoffnung... Bei unsrem dritten Mal am Campingplatz 'Hochoben' in MALLNITZ, Kärnten.
Die beiden Hasen haben's wieder getan:
Volles Verwöhnprogramm im adult-only Bereich der Therme Laa, auch "Silent Spa" genannt.
✨
Herrlich dort.
Wunderbar sakrale Architektur mit flauschig lauschig warmem Wasser, sehr professionellen treatments und ein Kuchenbuffet - holla die Waldfeh! 😋
(das Frühstück war auch sensationell.).
Kurz:
Ein ganzer Tag Wellness, das hat schon was. ✨
... aus dem eigenen Garten sind die süßesten, das ist ja bekannt. 😍☀️💚
Fast hätte ich sie übersehen... Das Blattwerk ummaradummara hat sie gut versteckt. 🙃
Aber die Freude war umso größer.
Und geschmeckt hamm's... HIMMLISCH ✨
Pflanzerln gecheckt - Unkraut gerupft - Neue Erde eingearbeitet und los geht's!
Das Palettengartenjahr 2025 startet HEUTE! 💚☀️
...und werden gleich mal ausgepackt! :-)
Sonntag, wenn es sonnig werden soll, wird das erste Brunch auf der neuen Terrazza gemacht.
*VORFREUDE!*
Der Hase hat sich - uuuuunbedingt, gaaaanz fix und nicht verhandelbar - für den letzten Abend eine Pizza aus der örtlichen 'Napoli' - Pizzeria gewünscht.
Dass die gute Pizzen haben, sahen wir schon am ersten Tag, als wir dort saßen und Postkarten schrieben.
Und auch unsere Nachbarinnen, Andrea und Tina, haben nur Bestes berichtet.
Na, dann... Ab zum letzten Abendmahl. 😁
Einmal ging's noch...
Lara borgte uns nochmal den Peugeot Partner und so nutzten wir das Traumwetterle für einen Trip nach Trget zum Fisch essen.
Der dritte Tag im 'Glamping Floria' war im Zeichen von Relaxation und kulinarischen Ergüssen 😉😁.
Zuerst hatten wir eine feine Massascha mit Samantha ('... not Samantha FOX, *harhar! *' 😂), danach ein private spa mit Wörlipuhli.
Nice!😍
Unser Leihwagen für diesen Tag:
Der Peugeot Partner von Campingplatz Besitzerin Lara war echt ein perfektes Wagerl für eine große Rundfahrt in der Gegend hier. 👍☀️
Der frühe 🐦 fängt den schönsten ☀️ Aufgang... 😁.
Herrlich, das!
Ein Volltreffer:
Wir haben dieses Kleinod in einem Magazin (Landyachting) gefunden und gleich reserviert.
Die geringe Stellplatz Anzahl und alle Fotos waren wirklich vielversprechend.
Und ich muss sagen:
In den zehn Jahren Camping ist dies einer der feinsten Plätze bisher. 👌
Ein fantastischer Abend, aus vielerlei Hinsicht bin ich dankbar dafür.
♥️♥️🙏🙏♥️♥️
Ein herrlicher und superxunder Auflauf. Geht easy peasy und ist auch perfekt, wenn man Gäste hat (und lieber plaudert, als in der Küche zu stehen 😉)
Spinat. Karfiol. Shitake. Bramburi. Bio-Henderlfilet. Käse. Kohlsprossen. Kräuter und Gewürze.
👌✨
Es gab rote Rosen, einen Autobatterie - Wächter 🙃 und ein Abendessen in der Stadt (wo das Lokal weit spannender war als das am Teller 😂)
Egal.
Wir hatten einen wunderschönen Abend.
❤️ Happy Anniversary, Hase. 🎈
Auf der Pack oben, genau an der Grenze von der Steiermark und Kärnten, liegt die Hebalm.
Und den gleichnamigen Campingplatz mitten im Wald haben wir am letzten heißen Sommerwochenende 2024 zwecks a bissal Abkühlung 😉 besucht.
Ein nettes Erlebnis in der Heimat der Bauer'schen Bio-Weidegänse hatten wir in Altmelon im Mühlviertel.
Über die App Schau Auf's Land sind wir hierher gekommen... für eine Nacht und ausgedehnte Spaziergänge perfekt. :-)
Der Camping-Stellplatz war ein Glücksgriff:
Wunderbar klein, ein feiner Swimmingpool dabei und alles in Tipp Topp Zustand.👌
Sehr, sehr sehenswert.
Und nur zwei Stunden von Wien entfernt. :-)
Unser erster Campingurlaub zu Dritt.
Alles war anders.
Aber wir tun's einfach, es muss irgendwie sein.
Alles geht weiter, so müssen auch wir weitergehen.
Urlaubszeit is!
Und so rollern wir auf unseren schnittigen Scootern in die Innenstadt, in's neu eröffnete Hoxton Hotel.
Dort habe ich vor gut 32 Jahren den buchhaltärischen Teil meiner Meisterprüfung abgelegt.
Il tempo vola! 😂
Wien wurde gerade zum dritten Mal en suite zur lebenswertesten Stadt der Welt erklärt.
Und wir haben's wieder gespürt!
Grenzgenial:
Ein Nachmittag mit Fräullein J. auf einem ihrer seltenen Wien-Besuche.
Das Wetter war uns hold - und so verbrachten wir fast vier Stunden auf dem Wasser.
Einfach nur schön.❤️
Donnerstag, 11:00 Uhr vormittags.
Ein ganz normaler Arbeitstag?
Mitnichten.
Es kommt der Zweierhase in die Werkstatt hinein, holt mich energisch und mit kryptischem Blicke aus derselben und ein bissi später stehe ich in der Wohnung - meine Eltern sitzen am Esstisch und zwei kleine Trollys (der blaue und der türkise!) stehen bei der Tür.
Wie geschieht denn mir? 😮
Was dann folgt, sind vier Tage Urlaub.
Eine Überraschung jagt die nächste.
Und das ganze spielte sich weit südlicher ab als im heimatlichen Wien.
Nämlich: An der dalmatischen Küste Kroatiens, im wunderschönen Split. 😍❤️🙋♂️🙋♂️
Dieser Stellplatz ist schlicht und einfach der absolute Luxus:
Wald gleich daneben, meeeega Ausblick und liebe Freunde gleich daneben.
Ja, genau - wir waren wieder bei Fräulein L., dem lieben Herrn M. und auch Fräulein M. war mit dabei.
Eine bewährte und erprobte Freundesgruppe. ❤️
Ein bissi was hat sich auf unserer Terrazza auch getan:
Neue Sonnenschutz-Paneele haben wir bekommen, jetzt isses erträglich wenn man gegen 18:00h bei untergehender Sonne mit Freunden (oder alleine) grillt! :-)
Wir freuen uns!
Heute haben wir noch den letzten Anstrich erledigt, jetzt isses perfekt: unser kleines Wohnzimmer draußen. 😁
