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Ein Tag f√ľr uns, neue Bekanntschaft aus Oschttirol und der wunderbare Klarinettenspieler.

Wie jedes Jahr - so auch heuer fix wie der Monatserste: Die beiden ūüźáūüźá verbringen den dreiundzwanzigsten Dezember miteinander, flanierend durch die weihnachtlich beleuchtete Innenstadt.¬†


Fixpunkt dabei immer:

Die Massascha im Spa-Bereich des 'Sans Souci', gleich beim Volkstheater.

Das ist schon a bissl dekadent, den Luxus g√∂nnt man sich wirklich ned alle Tag'. ‚ú®ūüėé

Sehr lustiges Detail am Rande:

Wir werden beide von der Frau V. massiert... Und wir erkennen gleich den oschttiroler Akzent. Und man kommt so ins Plauschen und erf√§hrt,¬† dass wir schon einmal von ihrem Mann massiert wurden, im Hotel Traube in Lienz. Unserem Stammhotel. Stammleser wissen sofort Bescheid. ūüėĄ


Man freut sich √ľber die Quatscherei und sieht sich bald wieder -einen guten Masseur kann man halt¬†immer brauchen. ūüėČ


Runderneuert und strahlend in die Stadt.

Wir besuchen die Sara in der (immer gedroschen vollen) Staatsoper: die F√ľhrungen sind immer ausverkauft.

Fesch sieht sie aus, limonig. ūüėĄ


Danach flanieren wir r√ľber in die Schl√∂sselgasse - zur Barbara.

Die hat uns n√§mlich vom Herrn Luca eine gar kostbare Edelhaftigkeit besorgt... Ein wunderbares kleines Tr√ľffelscheisserchen, weiss und unglaublich gut riechend. ūü§©

Wir werden das edle Ding am Heiligen Abend verspeisen, mit Andacht.

Macht man ja ned alle Tag.

Und n√§rrisch freuen tumma uns, weil wir's direkt vom 'Tr√ľffelbauern' bekommen haben. Noch irgendwie monet√§r vertretbar ūüėČ

Danke, Barbara! Ich mag unsere neue Bekanntschaft! 

Ab auf'n Naschmarkt!

Fixpunkt Nummer zwei:

Der Naschmarkt.


Es muss einfach immer sein:

Die schlatzigen Austern ūüėĄ und ein Glaserl Edelsprudel.¬†

Ich hatte diesmal nur ein St√ľckerl davon, meine (sehr feine) Wahl fiel auf ein 'Jakobsmuschel-Ceviche', delikaaaaat! ūüėč

Der Klarinettenspieler.

Am U-Bahn-Abgang bei der g√ľldenen Secessionskugel dann ein - f√ľr uns beide - absolutes Highlight dieser Weihnachten:


Wunderschöner Klarinettenklang.

Ein junger Mann spielt orchester-reif und virtuos auf seinem Instrument...es hallte traumhaft durch die Gänge.

Gänsehaut. 

Wir sind stehengeblieben und haben bewundernd gelauscht.

In einer kurzen Pause applaudiert und erfahren, dass er Student sei. Auf ziemlich hohem Niveau, meinten wir darauf - und er hat sich strahlend bedankt.

Das war so ein traumhaftes Erlebnis, echt wahr. ‚ú®‚ú®


Der Tag war verflogen. Wie nix.

So schön. 

Weihnachten is da! ‚ú®



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