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Sommerurlaub 2022 - Istrien: Tag 5: *splish* *splash* bei Savudrija plus: Neptunplatte!

Beziehungsweise das, was danach davon √ľbrig war...ūüėČ(siehe unten) - endlich hatten wir im La Lanterna direkt am Strand die Gelegenheit f√ľr eine echte "Neptunplatte" ūüėā. So wie`s gh√∂rt. Auch mit einem √§u√üerst liebevollen Opa als Kellner, dem wir offenbar die liebsten G√§sten waren, gleich bei der Bestellung.

Hach, wir sind ja so einfache Kunden.

Amoi "Neptun", a poar Noodels davor und paßt scho'.

ūüėĀ

Daf√ľr wurden wir mit einem der sch√∂nsten Tische belohnt.

(Nicht ganz der sch√∂nste. Den haben die beiden alten italienischen Fuchteln links von uns bekommen, leider. Unser Kellner wollte bestimmt tauschen, aber sie waren halt schon da gewesen. Aber vielleicht h√§tte er sie umquartiert, h√§tte er von ihrer peinlichen Reklamation "era fretto! era fretto!" geahnt. Also, da denken wir schon: Als erstes die Teller ewig lang stehen lassen und sich dann √ľber den nicht-mehr-ganz-hei√üen Fisch beschweren. Geht ja gaaaaar nicht!ūüôĄ)

 

Daf√ľr hatten wir Spasssss mit dem ober√∂sterreichischen, jungen P√§rchen rechts von uns, einer s√ľ√ü-sympathischen ATV-Version. ūüėČ

Sie liiiebten Tina und Ike und die holten sich nat√ľrlich hin und wieder eine Streichlerei von ihnen ab.

 

Vor dem "Lanterna" waren wir - nat√ľrlich - in der Havanna-Bar.

Auf ein Karovacka Bier.

Traditionen m√ľssen einfach gepflegt werden.

Und wieder stellte sich so ein absolutes "Zeitloch" mit netter Musik, vorbeirauschenden Booterln und der Erkenntnis, dass man bei 1.80m Augenhöhe (stand halt so im Internetz, bei uns muss man halt ein wenig anpassen, größentechnisch) genau 5 Kilometer bis zum Horizont hat.

Denn diese Frage stellt sich plötzlich.

Wie weit denn der Horizont weg sei.

Ist ja schon sehr wichtig, das zu wissen.ūüėĀ

Am n√§chsten Morgen bin ich zeitig mit der guten Kamera und den beiden M√§usen an den Strand gehoppelt - da sind ja keine Menschen und auch das Licht am Besten f√ľr B√ľddln. So hab ich das genossen - kurz bevor wir uns vom lieben Goran verabschiedet haben und Richtung San Servolo ged√ľst sind, unserem n√§chsten Stop und unsere Bleibe f√ľr sage und schreibe VIER Tage. Mon dieux! ūüėģ

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