Warmekueche - Blog



Multi-Kulti Abend!

'Reden tuamma von mir aus türkisch, italienisch, osttirolerisch... aber g'essen wird daham!'


So (oder so ähnlich) war das Credo des Abends gewesen gestern. ;-)

Welche Freude / che gioia:
Wir hatten mal wieder Michi und Ossi bei uns zugast... oder - um es charmant zu formulieren: Den siassen Minirat und den ebenso siassen Sheldon. *LOOL*

Darauf hamma uns ja schon seeeehr g'freut - wir hammse ja so gern, die beiden Knuddelmonster. Und sie sind ja sooo pflegeleicht! :-)


Es ist ja so, wie ich zu Beginn gsagt hab: Obwohl wir uns schon eine längere Zeit nicht gegenseitig 'live' erlebt hatten, kam es mir/uns doch nicht so arg vor: Die medialen Kanäle sind's! Man ist so halt immer inniglich verbunden und kann ganz kommod die Zeit mit diversen technischen Spielereien/Plattformen (Whatsapp! *LOL*) überbrücken, bis man sich wieder umarmen und drücken kann, bis einem fast die Luft wegbleibt. ;-)


Zurück zumThema:
"G'essen wird daham."

Daher beschlossen wir, völlig pizza-/und rakifrei drei typisch 'daige' Gänge auf denTisch zu zaubern.



Ein hääärrliches Grießnockerlsuppal war das - hab ich schon  erwähnt, daß der Hase2 der 'Master of Grießnockerl' ist? Er kriegt sie wirklich jedesmal perfekt hin... an eine Folge von Zufällen ist hier definitiv nicht mehr zu denken. ;-)


Wer dann wie und welcher Onkel wieviel Maggi für die Suppe verwendet war ein nettes Begleitgespräch. (Maggi rulez!).


Gleich danach:

Eine Trilogie von Kalbsbutterschnitzerl, grünem Lunzer-Spargel aus dem Marchfeld und natürlich fluffichstes Erdäpfelpü. Mit Zwiebel drauf. Den essen nämlich alle gern, solang er südländisch dünkel und knüsprich is. *LOOL*


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La lezione diciotto con Sara - la diciottesima lezione.

Che sorpresa! Welch Überraschung!

Der eingeschobene Freitagtermin war der flexiblen Termingestaltung von Sara und mir sowie dem 'wunderbaren Campingwetter' geschuldet... grande gioia!

Wir treffen uns wieder bei 'Donatella' in der Margarethenstrasse...und ich nütze das regenfreie Wetter für einen elaboraten Spaziergang vom Kieser am Praterstern bis dorthin. Da kann ich auch gleich viel Kopfarbeit erledigen und ein bisserl Vokabel üben. ;-)


'Donatella' hat sogar offen, wie schön. *LOL*

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Cupcake evening.

Was serviert man am besten, wenn die 'cupcakes' zum Abendessen kommen?

Ja, eh klar...cupcakes! *LOL*

Aber das war natürlich nicht alles. ;-)

Weil wir immer so verwöhnt werden mit ganz speziellen, länderspezifischen Genüssen (Rai kocht herrliches Curry aus Mauritius, Jean-Elaine zaubert immer herrlich englische Köstlichkeiten) haben wir uns diesmal gedacht, es ihnen ordentlich heimzuzahlen *LOL* - mit feiner Wiener Küche.

Und da kam uns so ein feines Schnitzerl grad recht. Mit Marchfelder Spargel und Reis.

Große Wiedersehensfreude herrschte!

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Pasquale friulana - giorno quattro: GRADO!

Oggi è domenica di pasqua.

incontro dei previsioni di tempo è molto buono: Il sole sembra.


Andiamo alla spaggia!


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Pasqua friulana - giorno quattro: Il lepre di pasqua era qui!

Il tempo era perfetto: niente piove.

occultare ero simplice ;-)

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Pasqua friulana - giorno tre: La cena.

Dopo il outlet, Rainer ed io siamo andati nel supermercato - dobbiamo comprare alimentari per la nostra cena.

Qesta sera vogliamo cucinare pesce!

Abbiamo fortuna - Dorade era in offerta! :-)

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Pasqua friulana - giorno tre: Comprare nel outlet palmanova.

Rainer ed io siamo andati di Palmanova Outlet, un grande shopping center.


il tempo era male - perfetto di comprare. :-)


Rainer ha comprato abigliamento - io ho comprato una nuova tasca (di la compania italiana 'Fenon') per le mie lezione italiana con Sara. :-)

Fantastico! Sono molto felice! :-)

(amo le tasce...)

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Pasqua friulana - giorno tre: il passegio con Tina ed Ike.

Niente prima colazione per noi: 

Siamo stati pieni di cena scorsa! :-)


Solo due bicchieri cafè, basta. :-)

Rainer ed io siamo andati per due ore, era bellisimo.

Tina ed Ike sono molto felice.


Anche noi!

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Pasqua friulana - giorno due: La cena alla 'Guido'.

Come ogni volta, Rainer ed io andiamo a mangiare da Guido.

Guido Lanzarotti ha l' 'Osteria Altran' - una Osteria molto speciale.

No, 'specialeì non è la parola guista.

'Meravigliosa' è la parola meglia.

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Pasqua friulana - giorno due: 'Susigarden'!

Lella ha un suggerimento speciale per noi: 'Susigarden'.

Rainer ed io abbiamo parlato con Nidia il scorso giorno sul nostro 'Palettengarten'.

un'ora dopo, noi abbiamo ricevuto una lettera di Lella. :-)

Che sorpresa!!!

Allora! naturalmente Rainer ed io andiamo adesso! :-)

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Pasqua friulana - giorno due: La prima colazione.

Che meraviglioso!


Tutto era qui:

la mortadella, il prosciutto cotto, il prosciutto crudo, due uova alla coque, il peperone rosso, succo d' arrancia, i pommodori 'branzano' (molto appetitoso!)   e - naturalmente: due bicchieri di cafè.


e il sole... il tempo era caldo - fantastico!

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Pasqua Friulana. Giorno uno: Il passeggio con Tina ed Ike.

Perfetto per noi:

Il giardino è molto grande - ed è molto vincino alla nostra  casa.

Rainer ed io possiamo andare per due ore senza problema - e Tina ed Ike possono correre, senza guinzaglio. Il paradiso per loro!

Ci sono tanti fiori nel giardiono di Gabriella... molto bellissimo!

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Pasqua Friulana. Giorno uno: il nostro arrivo.

Giovedi, 13 April 2017 (tredici aprile due mila diciasette)

Il mio carino diario!

è molto emotivo: per la prima volta scrivo le mie storie in italiano. :-)

Senza internet-dizionario, solo con il mio libro di 'lezione con Sara' ed il mio "shortcard".


Rainer ed io siamo guidati cinque ore - il tempo è stato fantastico, anche I cani Tina e Ike: hanno dormito tutto il viaggio. :-)


Il primo compito: andare a comprare!

Rainer ed io siamo andati al supermercato di Privano.

MOLTO EMOTIVO!


Ho parlato italiano per la prima volta nel supermercato!


(Ho detto alla signora del carne: "Scusi - sono piano. Imparo italiano solo da un mezzo anno". La signora ha riduto. :-)

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Funny Häkchen.

Gestern war der Hase ein bisserl arm: Den ganzen Radlweg hin zum und retour vom Kieser hab ich ihn mit der Beugung von italienischen Verben gequält. *lol*


Aber er ist ja selbst schuld: Was kann er denn auch so gut italienisch? :-)


können heißt potere.

Ist aber leider unregelmässig, daher heißt 'du kannst' nicht 'potti' (*kchichi*) sondern 'puoi'.

und so ging es die ganzen 18 Kilometer hin und her. ;-)


Zuhaus angekommen, hab ich natürlich alles gleich in mein schlaues Buch schreiben müssen, eh klar.


Und als ich noch andere Verben korrekt deklinieren wollte, entdeckte ich Widerstand auf meiner Lieblingsseite www.verbito.net

Irgendwo wollte es nicht so.

So als hätte ich vergessen, wo was anzukreuzeln.


Bis ich's entdeckt hab. *LOL*

Wie süß vom Programmierer... 

Ich hoffe, die mobile Version speichert meine Einstellung (Achtung, Wortwitz!) - denn bei jedem Verb ein Hakerl setzen fände ich trotz der witzigen Idee dann schon wieder mühsam. ;-)

 

 

Ach ja: 

'Manchmal' heißt 'talvolta'.

Wie schööön! Amo questa parola!! :-)

 

Danke, mein Hase. *knuuutsch*

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Hochschwab. Josersee. Seeehr genialisch.

Es war alles ganz anders, als wir's uns vorgestellt hatten.

Eigentlich war dieses Wochenende ein Ausflug mit Marcello geplant. Doch irgendwie hat es am Samstag mit Regen und 7 Grädern eher nach einem kuscheligen Samstag/Sonntag vor dem Kamin ausgesehen als nach Klappsessel und Markise vor dem Womo.


(Ich weiß: Marcello hätte eine komfortable Heizung. Doch das wäre jetzt ein bisserl viel schöngemalt. Camping schaut unserer Meinung dann doch a bisserl anders aus. *g*)


Sonntag früh bin ich dann ganz zeitig ausm Betti gehüpft, denn: DIE SONNE HAT MICH ANGELACHT! *jupiduhh!*


Also, sofort alles vorbereitet und rein in die Wanderschuhe.

(Ich bin ja ganz selig gewesen: Auf meiner Merkliste auf www.outdooractive.at sind ja sage und schreibe 32 Ziele vorgemerkt. Irgendwann müssen wir die ja mal abarbeiten! *LOOL*)

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Italienischer Abend mit Tommi

Was soll ich viel schreiben... es war einfach wieder nur GENIALISCH!

 

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Goodbye Fischleins - Hello! Leni-Fernseher!

Manchmal muss man im Leben einfach konsequent sein.

Als ich vor fünfeinhalb Jahren mit der Aquaristik begonnen habe, hatten wir noch unsre Amy selig - und sie schlief ob ihres Alters fast den ganzen Tag. 

Ausserdem haben wir noch nicht das Campen für uns entdeckt und Italienisch hab ich damals auch noch ned g'lernt.


Aber die Zeiten haben sich stark geändert und nun kam ich zum Entschluss: Keine Zeit mehr für die Fischleins!


Und gestern war's dann soweit.

Es traf sich sehr gut, dass Freundin Aletta für ihre Katze Leni ein bisserl Abwechslung suchte und auf die Idee mit dem 'Fernseher' kam. 😀


Tatzenreinstreck-und-Fischleinrausfischsicher ist's ja, das Aquarium. 😉


Also war gestern der grosse Abholtag und obwohl drei Perlhuhnbärblinge ob des Übersiedelungsstresses die Flossen streckten, hat alles wunderbar geklappt. (Ich bin immer noch geflasht, wie vier Menschen und drei Kisten in einen alten Renault Clio passen,  aber sie haben's geschafft, die jungen Menschen! 😀)


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Fairphone: *So* muss Kundenservice!

Aufmerksame Leser wissen: Ich bin stolzer Besitzer zweier Fairphones.

Nicht nur deshalb, weil mir ein kluger Mensch einmal erzählt hätte, dass man von lieben Spielzeugen immer eines in Reserve halten muss. ;-)
Sondern einfach aus folgendem Grund: Neben dem Betriebssystem "Android 5.01", das ganz leicht abgewandelt als 'Faiphone OS' auf meinem ersten Phön oben drauf ist, wollte ich auch das offene und googlefreie "Fairphone Open OS" ausprobieren. Und da man als Fast-Laie doch gewisse Risken eingeht, wollte ich das auf einem extra Spielzeug probieren. (Und natürlich das tolle Unternehmen in Holland sponsern. Eh klar. *g*)

 

Nun, leider hatte sich beim ersten Fairphön ein unschöner Fehler bemerkbar gemacht: Zufällige Reboots ohne erkennbares Muster machten mir irgendwie das Leben schwer.

 

Was tun, sprach Zeus?

Naja, eh klar.
Man bildet sich weiter, indem man das Forum besucht und dort ein bisserl herumflaniert.

Das Thema war schon ein üppiges - und die Lösungsvarianten auch.

Eine - mir einleuchtende Erklärung - waren Fertigungstoleranzen beim Akkufach: Der Akku saß schon ein bisserl locker und es könnte durchaus sein, daß die Kontaktfedern nicht immer 100 prozentig mit Vorspannung auf die Kontakte des Akkus drückten.
Wenn man jetzt schmunzeln sollte: Das Problem scheint mir durchaus plausibel und hat nix mit schlechter Qualität zu tun. 

Vielmehr: Dem modularen Aufbau des Telefons geschuldet, können sich natürlich Fertigungstoleranzen einzelner, austauschbarer Komponenten oft "dumm summieren" und das kann dann zu solchen Troubles führen.

Bei mir war es allerdings nicht so, wie sich nach ein bisserl Daniel-Düsentrieb-Herumspielerei herausstellte.

Also... wieder flanieren im Forum und nachschauen.

Aber es war keine Lösung auffindbar und dann schrieb ich halt an den Support.

Keine drei Tage nachher kam ein Mail vom Marco, der mir ein paar Checks empfahl. Und dann sollte ich das "Hickup"-Logbuch übermitteln, was ich natürlich brav tat.

Wieder zwei Tage später kam eine Mail, dass ein Ticket für mich gelöst wurde und ich auf einer speziellen website meine Daten (IMEI, etc) eingeben solle.

Dann spuckte mein Drucker ein UPS-Pickerl aus und am nächsten Tag kam der Bote und holte mein krankes Puppi ab.

Alles sehr reibungslos - ob da noch was Pöhzes nachkommen würde?

 

Nein, tat es nicht.

Nachdem der Krankensessel in der Werkstatt überprüft und der allgemeine Zustand für "1A" befunden wurde, bekam ich von 'Svetla' erneut eine Email, dass mir in den nächsten Tagen ein komplett nigel-nagel-neues Fairphone zugeschickt werden würde.

 

*FREUDE!*

 

(Sowas ist bei weitem nicht selbstverständlich, finde ich. Entweder die Firmen reparieren es oder man bekommt ein Angebot für ein neues Phön, wenn man dies wünschte. Meistens muss man - wenn das Pupperl Gebrauchsspuren aufweist - dann ein bisserl aufzahlen. Sowas verstehe ich aber auch - speziell wenn man "kleine Firma" wie Fairphone schon sehr aufs Geld schauen muss.)

 

Und viola... vorige Woche kam's dann.

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Ein Nachmittag im Augarten.

Erkannt hamma den Jubilar am blauen, glützernden Hut. Den hat er aber später mal an  meinen Hasen weitergegeben, wie man sieht. :-)


Was ging ab?

Olli hat ein paar Freunde zum Picknick in den Augarten-Park geladen. Und das war nun wahrlich eine fabulööööse Idee! (una idea fabulosa!)

Tja, und weil wir zu seinen Freunden gehören, waren wir auch schon unterwegs. Mitm Bike... eh kloar. Das Wetter war ja ein Träumle!

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Große Vorstellungsrunde mit Lasagne und Tiramischlu.

Ein sehr gepickter Samstag war das.

Viel Arbeit am Palettengarten und auf der Südterrasse - dazwischen Besuche von der Königin und dann, am Abend, von der kleinen Brigitte. Marcello schauen!!!

 

Queen Jean-Elaine brachte feine Buchteln vom Grager mit und wir machten so ziemlich jede Lade und jedes Kasterl auf, das der Marcello zu bieten hat. Und ja - auch die Lade von der Königin war weit geöffnet vor Staunen. *LOL*.

Was wir mittlerweile immer wieder hören: 'Erst jetzt, wo man drinnen steht, bekommt man so ein richtiges Raumgefühl von diesem großen Teil!'. Stimmt. Man muß Marcello einfach von innen gesehen haben. ;-)

Die kleinen Prosciutto-mit-Melone-Häppchen servierten wir am Abend dann mit Brigitte direkt im Marcello - und köpften ein Flascherl Schampus, zur Feier des Einweihung von 'Tschitti-Tschitti-Bäng-Bäng' (wie ihn Brigitte so zärtlich nennt. *g*)

Gefühlte zwei Stunden blieben wir innendrinnen sitzen... es war schon sehr lustig gewesen.

Denn man fühlt sich schon sehr wohl, das Brigittchen war auch ganz hinne und wegge (Sie hat auch schon einen 'Lieblingsplatz' in der Kitchenette gefunden und okkupiert. ;-) Wie heißt's so schön? Die besten Partys finden in der Küche statt *g*)

Aber irgendwann mußten wir dann doch rauf in die Wohnung aufbrechen, denn der Hauptgang stand an.

Und das Dessert.

Und a Menge Plauderei, die allerdings gegen zwölf Uhr abrupt endete: Fast wären Hase1 und Hase2 am Tisch eingeschlafen. *LOOOL*

Das lag aber definitiv nicht an der Gesellschaft oder den Gesprächsthemen - die Gartenarbeit hat uns einfach über Gebühr geschlaucht... und dann noch so viel reden... :-)

Naja, auf jeden Fall hat sich Brigittchen dann hurtig verabschiedet. *LOL*

 

SCHÄH WOARS!

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Schnecke g'essn. Naja.

Unter diesem gratinierten Bröselteppich verstecken sich sechs Wiener Weinbergschnecken.

Drei Menschen an unserem Tisch haben sich die genommen - die Nadine zu meiner Rechten hat mir dann eine davon angeboten um Kosten.

Gezögert hab ich schon ein bisserl.

Aber tapfer und kerlich wie ich nun mal bin, hab ich dann dieses tote Tier gegessen.

Naja.

Was soll ich sagen.

So gummös halt.

Schmeckt nach den weiteren Zutaten und Gewürzen, hat keinen eigenen Geschmack, an den ich mich dann konkret erinnern würde.

Mir wird die Liebe zu diesem schleimigen Kriech-Teil weiterhin verborgen bleiben!

 

Unser Beuscherl war sehr fein - das Blunzerl auch.

Obgleich: Das Service war a bisserl tramhappert. Da gingat mehr. Und vor allem bitte ohne '...aber jetzt, meine *Lieben*!'  *LOL*

 

Aber egal. Das war ja gar nicht das Wichtige an diesem Abend.

Vielmehr freuten wir uns auf eine ausgedehnte Plauderei mit lieben Freunden - außerdem haben wir Roman, Richard, Matthias und Nadine schon eine ganze Weile nicht gesehen und es gab jede Menge zu bemauscheln.

 

Sehr, sehr fein war's wieder mal.

(Aber Schnecken mog i trotzdem ned.)

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Pimmel kaufen auf der Mahü.

Nachdem ich mich von den zitrushaften Düften in der Schottenfeldgasse verabschiedet hab', bin ich noch ein bisserl mit dem Radl herumflaniert.

Vorbei am Museumsquartier und dann - wie könnte es beim Flanieren besser sein? - gleich rechts abgebogen in die Mahü.

Dort hab ich's mir dann auf einem Bankerl mit wärmenden Sonnenstrahlen bequem gemacht und hab Leut g'schaut.

Oh wie herrlich. Ich *liebe* die Mahü und ihr Panoptikum.

 

Doch die Ruhe dauerte nicht lang.

Plötzlich pirscht sich von rechts so eine tüllig-füllig bekleidete Gestalt heran und schiebt mir ein Bastkörbchen unter die Nase: 'Kaufst ma wos oh?!?'

Anfangs ein bisserl irritiert, fand ich die polternde Maid dann doch irgendwie sympathisch.

Sie wollte mir dan '... was besonders Hübsches für meine Freundin....' raussuchen, ab da hab ich das Kommando übernehmen müssen. *LOL*

 

'Meinem Mann tätat sicher der Kex-Pimmel gfallen!!'  -  damit hab ich den Kauf dann abgeschlossen und in einige grinsende Gesichter schauen dürfen. ;-)

Funny!

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Lezione sedici - sedicesima lezione con Sara. Molto interessante!

Für unser sechzehntes Date hat sich Sara wieder mal was Neues ausgedacht und mich in die 'Casa Caria' entführt.

Schottenfeldgasse 48A - das war mit dem Radl eine lustige Challenge. Der Tag war wunderbar sonnig und wie dafür gemacht: Angenehme 20 Gräder schon um elf am Vormittag, genialisch.

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Ein Abend wie ein Jungbrunnen.

Lifting?

Teure Hautkräme?

Geh, ois a Bledsinn.

 

Man zieht sich die 'Yo!'' -Schuhe an und fährt in die Arena. Verjüngung garantiert! *LOL*

Sabine und Manfred haben uns eingeladen.

(Naja, eigentlich war es Manfred's Burzltagsgeschenk, aber das ist eine andere Geschichte... *g*)

Es ist eine eigene Welt in der Arena.

Aber sowas  von.

 

Man ist sich nicht sicher, ob's einem zu abg'sandelt ist oder doch sehr sympathisch. Irgendwie hatte es von beidem ein gestrichen Maß. ;-)

Ein Panoptikum!

Ein Panoptikum!

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Oh sole mio! FORZA!

So g'fallt ma das... 😀

Der komplette Stromverbrauch unserer kleinen, feinen Manufaktur wird von der lieben Sonne gesponsert.

(...und a bisserl was tuamma sogar verkaffn.)


Yeah! 

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Die Feennutte und das orale Vergnügen mit 'Marcello'.

 

'Wer glaubt, daß Hase1 oder Hase2 im Womo nur vom Brettl aß, der wahs an Schahs!'

 

 

Haubenküche im WohnMobil!

Gleich an unserem ersten Abend gab es ein zartestes Rinderfilet (genau auf'n Punkt gebraten) mit Bärlauchnudeln und geriebenem Almkräuterkäs drauf.
Regional, saisonal, genial! :-)

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Das große 'Womo-Outing'.

Wo-chen-lang haben wir dichtgehalten.

Es war schon sehr schwer.

Sich nicht zu verplappern, nicht unsere Riesen-Vorfreude teilen zu können. 

 

Aber heute war's endlich soweit. 

 

Zum wunderschönen Campingplatz 'Murinsel' (aufmerksame Leser wissen um unsere Begeisterung im letzten Jahr bescheid...) hamma Petzi und Hans gelockt.

 

Um Punkt zwölf (gerade ist die Sirene losgegangen) bugen sie um's Eck und sahen uns schon in aller Womo-Pracht stehen...

(wir waren schon am Vortag gekommen und haben ein superfeines Platzerl ausg'sucht...)

 

Showtime! :-)

Was für ein unvergesslicher, wunderschöner Moment. 💗

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Lienz mit 'Marcello'.

Der erste Ausflug.

Die ersten tausend Kilometer mit dem Marcello.

Eine etwas grenzwertige Situation - und ich meine das jetzt gewichtsmäßig. *lol*

Wir hatten die Oldies mit im Gepäck, samt einem Tascherl, Geschenk für den Pepi und unser Zeugs.

Als wir bei den Jungs von der MA48 zukehrten, um auf die Brückenwaage zu fahren, gab's einen kleinen Schock:

Wir waren zu schwer.

Also, der Marcello, nicht wir.

Eh klar.


3.500kg dürfen wir laut Zulassung und Führerschein haben... und das ist eigentlich kein Problem:

Ohne Oldies hamma noch locker a bisserl Spazi bis zu dieser Obergrenze.


Hm.

Na, was tumma jetzt?

Naja... einfach losfahren und hoffen, daß wir nicht gleich auf den ersten Autobahnkilometern auf eine Asfinag-Wägestation gewunken werden. :-)

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Es ist vollbracht: Wir haben den Kaufvertrag unterschrieben.

Am 20sten Feber 2017 haben Hase1 und Hase2 ihre Kraxn unter den fast unscheinbaren, handschriftlichen Kaufvertrag gesetzt und somit fixiert: Wir bekommen ein (neues) WoMo.

 

Womo?

Wer den Begriff noch nicht kennt, wird ihn hier jetzt öfters lesen: Es ist ein Wohnmobil. :-)

In knapp drei Wochen wird's ausgeliefert - eigentlich unglaublich.

Wir checken's noch gar ned richtig. *gggg*

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Marcello - der Tag der Abholung.

Der Megastau.

Pfuuuuh... Hochspannung pur:

Auf der A1 war nur einen Kilomenter vor unserer Ausfahrt ein LKW umgekippt - Totalsperre.
Aber alles der Reihe nach:
Unser lieber Freund Dietmar hat sich's nicht nehmen lassen, am großen Freudentag - dem 10. März 2017 - mit uns gemeinsam nach Obergrafendorf zu fahren bzw. uns hinzubringen. So sweet he is.

Irgendwie hat "das" schon Tradition: Vor zwei Jahren, am 22. Juni 2015, haben Karin und er schon das Gleiche getan... damals fuhren wir nach Enns zum 'Marco'-holen. :-)

 

Also... wir standen gut eine Stunde fast regungslos im Stau - die Spannung war schon sehr groß und wir waren natürlich extrem vorfreudig.

Aber dann, endlich... wir waren da.

 

*JUPIDUUUH!!!*

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Biiirthdaaaay!!!

🎈🎈 🎈🎈

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Not algerisch.

Nachdem ich ja vor ein paar Wochen diese unneddiche Ausschlags-Geschichte hatte, hat mir meine Hautärztin zu einem Allergietest geraten.

Na guat, machma halt.

(Wobei ich ja so Arztbesuche oder Besuche in jedweden Ambulatorien - also auch dem Allergiezentrum Floridsdorf - liebe wie die monatliche Steuervorschreibung. Aber gut, vielleicht hilfts ja...)

Der erste Test - Tröpfchen und kleine Skalpel-Ritzer - brachte schon ein Ergebnis:

Das Einzige, auf das ich algerisch reagierte, ist der Beifuß. Sowas! Nummer 6 hat ausgeschlagen. Sapperlot! Oh mio dio! :-)

Beifuß? Ja aber...

...der blüht erst im August! Also konnte das pöhze Kraut nicht Grund für meinen Nesselfieberausschlag sein. Check.

 

Dann:

Kontaktallergie-Austestung.

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Skating fun.

Wunderbar lustig war's:

In die Skates reingeschlüpft und rauf auf's Eis... da waren die Kindergarten-Pinguine auch nimmer sicher vor uns. *g*

Noch schnell, bevor zug'sperrt und das Areal rund um das (eh schiarche) Intercont vielleicht geschliffen wird, waren wir noch mit den Eisprinzessinnen Lisi und Raini *LOL* unsere Runden drehen.

Sehr witzig.

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Kurzurlaub auf Amaluna.

Samstag war's soweit:
Seit fast einem Jahr tragen Brigittchen und ich unsere Tickets für alle teilnehmenden Loved-Ones mit uns und beißen uns jedesmal auf die Zunge, wenn es nur irgendwie in die Richtung "Cirque de Soleil" geht... aber jetzt war's endlich soweit und wir flogen auf einen Kurzurlaub zur Insel 'Amaluna'. *jupiduuuh!*

 

Die 'Große Brigitte', meine Oldies und natürlich Hase2 waren eingeladen, in diese fantastische Welt von schönen Körpern, unglaublicher Artistik und betörender Mischung aus Musik und visuellen Effekten einzutauchen. Ohhh, wie yummy to look @!

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Lezione quindici - la quindisesima lezione con Sara

Frischer Wind ('il vento fresco') weht in unsere lezioni: Heute treffen sich Sara und ich in einem neuen Klassenzimmer: Der Pizzeria 'Minante' in der Siebensterngasse.

Sicher hunderte Male dran vorbeiflaniert, heute reinspaziert. 😉


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Socializing nella cucina.

Marchfelder Blattspinat

trifft

griechischen Schafskäs'

trifft

Wald4tler Erdäpfeln

trifft

Palettengarten-Rapadeiser aus Wien

trifft

Oliven aus Sardinien

trifft

Schweizer Reibekäs'.


A gesellige Kocherei woar des heut'! 😉

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Zeit für was Gutes.

Jimmy Wales ruft... und das erinnert mich daran, meinem Online-Lexikon wieder mal ein paar Kröten zu schicken. ;-)

Spendenzeit is'!

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♫ Tiiiiiime tooooo saaaaaaaay gooooooodbye... ♫

😉

👬🐕🐕🚐

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Hirschkuh, Nudel-Rose und 'die bäschten Griaßnockarln der Welt'.

Sabine und Manfred sind eingeladen.

Wir freuen uns schon, denn es ist ein paar Wochen her, wo wir 'groß' aufgekocht haben für Freunde: In letzter Zeit waren wir öfter eingeladen oder trafen uns auswärts zum Essen. 
Ab in die cucina!

Doppelte Küche. Fast.

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Sonnen-Frühstück bei Lunzer: Kafffffé aus Hamburg!

Schon der Weg dahin war ein Genuß: Sonne fett und eine wunderbare Temperatur um die 15 Gräder herumme. Oh yeah.

Dieses Wochenende war mal wieder alles kehrvert: Lunzer am Samstag statt am Freitag - und kein Kieser. Der war ja schon am Freitag. So wie die 'Lezione con Sara'. Und außerdem: Heute gab es Stargäste bei meinem Lieblingsgreißler. 
Uh, how exciting. :-)

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Lezione quattordici con Sara. (Il quattordicesima lezione con Sara)

Drei  Wochen!

DREI WOCHEN! 

So lang war die Pause zwischen der viertzehnten Lehrstunde und der davor. 

Incredibile!


Umso größer war die Wiedersehensfreude und - die Anzahl der vergessenen Vokabeln. *lol*

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Die ersten Einkäufe für's Campen.

Wer ein sauberes Womo haben will, muss halt mit dem Hasen öfter spülen! *LOOL*


Apropos  Hase: 

Brave Firmenmädels bekommen auch einen zu Ostern. Mit Naschwerk innendrinnen. 😁

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Und es bewahrheitet sich wieder.

Nämlich: Die schönsten Fotos macht nicht die bessere Kamera, sondern das Leben. 😉


Ganz stolz bin ich auf die Schnappschussis, die mir gestern gelungen sind. 😍


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Dirrrrrty!

Die Mäuse auslüften bedeutet dieser Tage: Eine Maschin' Wäsch und sofortige Duscherei für Tina und Ike. 😁

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Schnauzer sind wieder totaaaaaal in!

Sabine hat Burzeltag.

Und da hat sie eine kleine Schar Freunde zum Frühstück in's 'Siebenstern-Café' eingeladen.

Und weil wir eh schon lang nimmer in der Stadt waren (und natürlich die Einladung freudig annahmen), bekamen Tina und Ike die schönen  Leder-Halsbänder umgebunden und wir machten uns auf in die Bobo-Zivilisation. :-)

Wahrlich wundersame Dinge finden wir am Weg:
'Grete'lige Geschäfte, Hotels zum Gesundwerden, Fachgeschäfte für Berufsbekleidung, kleine Manufakturen für Rucksäcke (wo das tapfere Schneiderlein in der Auslage sitzt)... alles ist ein bisserl anders in 'Bobo-World'...

Aber spannend allemal! :-)

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La 'Trattoria Triestina' - sfortunatamente non va bene.

Man erinnert sich:
Vor über einer Woche saß ich mit Sarah zu unserer 13ten lezione in einem neuen Lokal: Der 'Trattoria Triestina'.

Damals zum imparare und parlare - und vorab checken, wie es dort eigentlich aussieht.

Denn ein Treffen war geplant: Mit Ulli und Wolfgang haben wir uns vergangenen Freitag zum Abendessen getroffen.

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Es fuckt mich jetzt schon richtig an...

Fast jeden Tag dasselbe abgfuckte Wetter... dieser Winter dauert unserem Gefühl nach jetzt schon wirklich eine halbe Ewigkeit.


Hochnebel hier, Hochnebel dort.

Strahlender Sonnenschein auf den Bergen... geht's scheissen!


Wir brauchen Sonne und 15 Grad.

Hier.

So-fort.


Ich geh jetzt mal kiesern für meine Portion glücklichmachende Endorphine. 😍😉

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La cuicina nuova per le mie ragazze (e per me, certo!)

Nach 26 Jahren war's wieder an der Zeit:
Unsere Firmenküche wurde erneuert.

Passgenau vom burgenländischen Tischler - denn in den nicht zu üppig bemessenen Räumlichkeiten wollte jeder Laufzentimer wohlüberlegt genutzt werden. ;-)

Und wenn schon nach Maß, dann gscheit: Das Vierer-Kochfeld wurde auf ein Zweier-Ceranfeld reduziert (mehr brauchen wir nicht) und nach links versetzt. Dann war es zwar nimmer zentrisch mit dem Backrohr, aber dafür haben wir jetzt gut einen Meter Arbeitsfläche rechts davon. Hatten wir vorher so gut wie gar nisch.

Dann hat auch noch ein Kasterl mit drei Laden Platz - und das Waschbecken wurde ganz nach rechts versetzt.

Der Spüli wurde von 60cm auf 45cm verschmälert - ebenfalls aus dem täglichen Gebrauch gelernt: Wir haben grad Kaffeetassen und ein paar Teller, da reicht das allemal. Natürlich auf A++, damit möglichst wenig Wasser und Strom verbraucht wird. ;-)

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Lezione tredici - la tredicesima lezione con Sara. (Mit Busenblitzer und deftigem Parkschaden)

Wow.

Sara und ich treffen uns heute zum dreizehnten Mal... bald isses ein halbes Jahr, daß wir uns kennen.

Und jedes Mal merken wir beide: Es macht uns total Spaß, wir mögen uns. ;-)

 

Diesmal haben wir uns ein Lokal im tiefsten zweiten Hieb ausgesucht: Die 'Trattoria Triestina'.

Der Grund ist einfach: Nächste Woche treffen wir uns hier mit Freunden und ich wollte mir's mal vorab anschauen - die gehbare Nähe zum Kieser und zum Lunzer paßte da gerade recht. ;-)

Erster Eindruck: Seeehr nett.

Veronica, die padrona, ist eher 'vom kühlen Schlag', aber wir werden langsam warm.

Ich bemühe mich auch redlich:

'Buon giorno! Mi chiamo Wolfgang - ho un appuntamente con mia insigniante di italiano - Sara. Prossima setimana abbiamo un appuntamente con due amici per cena in tua casa...!' -es ruckelt zwar, aber es kommt mir dann doch brauchbar über die Lippen (la lepre). :-)

(Zwischen Rotensterngasse und Großer Sperlgasse hab ich mich vorbereitet. Man will ja einen guten ersten Eindruck machen. *g*). Egal... was ist das für ein geiles Gefühl. Ich bin echt stolz, weil ich's kann. *g*

Nach einer guten Viertelstunde erzählt mir Veronica voller Pathos von der Geschichte des überpräsenten Gemäldes an unserer Wand... von drei Malern ('i pittori') in Triest gemalt. Sara ist begeistert, verständlicherweise. ('certo!')  :-)

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Heureka: Mein Fairphone hat Android, ist google-frei und 'works  like a charm'! :-)

Es ist immer ein besonderer Moment, wenn man die Haupt-SIM in den Schacht eines Smartphones schiebt:

Ab jetzt ist es mein tagtäglicher, ausschließlicher Begleiter - mein 'primo puppy ', würden die Italiener sagen. *lol*

 

Besondere Freude diesmal: Ich besitze ab sofort ein Fairphone (2. Generation), das mit dem quell-offenen 'Fairphone Open OS' läuft und - most important - dabei völlig entgoogelt ist.

 

Was ist das genau?

Nun... Fairphone bietet "ab Werk" ein leicht modifiziertes Betriebssystem á la Android 5.1 an - das 'Fairphone OS'.

Nachteil: Man hat alles von Google mit im Rucksack, was auf einem "normalen" Android-Handy auch drauf ist.

Alternativ dazu bietet Fairphone aber auch an, das Betriebssystem zu wechseln: Zu einem googlefreien, quelloffenen System, das eine große Entwicklergemeinde ständig weiterentwickelt.

Vorteil: Keinerlei Verbindung zur Datenkrake Google und jede Menge alternative Möglichkeiten für's Smartphone.

 

Was musste ich tun?

Nun - erst einmal wurde das Fairphone gerootet - das erlaubt mir Zugriffe auf 'das Innerste' im Betriebssystem und die Installation von anderen Softwarequellen. Derer gibt es viele - der gemeinhin bekannte "Google Play Store" ist bei weitem nicht die einzige Möglichkeit, sich Apps runterzuladen.

Entscheidender Nachteil beim Playstore:
Viele Apps benötigen Dienste von Google: Die Google Play Dienste sind als App auf jedem Android-Smartphone fix vorinstalliert und eng mit dem Play Store verknüpft. Diese sind die Schnittstelle zu den Google-Diensten sowie zu den Hardware-Funktionen des Android-Gerätes. Auch werden über sie - surprise! surprise! - Nutzerdaten weitergereicht.

Hat man jetzt diese Google Play Dienste nicht am Handy, so funktionieren viele Apps nicht. Eigentlich ist das Googlephone nicht wirklich benutzbar.

Wieviele 'gebundene' Apps das in der Praxis wirklich sind, habe ich mit großem Erstaunen erkennen müssen.

Fazit: Ein Handy mit einem "normalen" Android Betriebssystem liefert dem Datenkraken Google in allen erdenklichen Situationen Informationen über den Benutzer. Unglaublich, wieviel/wieoft das ist.

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MUMINS FOR PRESIDENT!

Für mehr Liebe in der Welt!  💞💓💕

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Rai's Reis mit Curry und 'Little Babba'.

Chef Rai kocht groß auf.

Echte, wunderbarste mauritische Küche - mit viel Liebe zubereitet.

Und wir sind eingeladen - na, da lassen wir uns ja nicht zweimal bitten! :-)

Feinster Blattspinat mit diversen geheimen Gewürzen, ein Hendlcurry das auf der Zunge zerschmilzt und eine kräämische Rote-Linsen-Suppe. Oh, yummie. Dazu natürlich: Rai's Reis. Und die Koriander-Sauce (Teifi eini... die war scharf. Aber gerade noch mild genug. Ob dadurch mein kleines Histamin-Chaos wieder in's Lot gerückt wird? Wir werden's spätestens am nächsten Tag merken. *g*)

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Schon mal 'akute Urticaria' gehabt? Nicht empfehlenswert.

(c)  by Bild: Jürgen Fälchle/fotolia.com:// www.heilpraxisnet.de/symptome/nesselfieber.html
(c) by Bild: Jürgen Fälchle/fotolia.com:// www.heilpraxisnet.de/symptome/nesselfieber.html

'Nesselausschlag'  oder 'Nesselfieber'  heißt der Dreck,  den ich grad aufgerissen habe auf deutsch. 


75 Prozent aller Menschen 'haben das auch'  -  irgendwann mal in ihren Leben,  obwohl's nicht ansteckend ist. 


Gestern untertags war ich schon ein bisserl irritiert, weil's überall gejuckt hat,  irgendwie. 

(Ein  Schelm,  wer jetzt an was andres denkt!  😉😇) 


Am Abend dann um Potenzen mehr und gemeinsam mit'm Hase2 haben wir mal einen gründlichen Bodycheck gemacht: 


Kontaktallergie? 

Lebensmittelunverträglichkeit? 

Sonst eine Allergie? 


Die Nacht war durchwacht: Es hat der ganze Körper gejuckt wie Hölle,  das Kratzen zu unterlassen war eine sehr anspruchsvolle Aufgabe. 


Heute morgen beim Zähneputzen:

Blasen  ('Quaddeln')  auf der Stirn -  kein schöner Anblick. 😢

Teilweise haben die juckenden Stellen gebrannt und waren noch flächiger vertreten. 


Gürtelrose? 


Hase2 war beunruhigt und Hase1 fuhr gleich zur Praxisöffnung zur Frau Tante Hautdoktor. 


'Na,  da haben's an sauberen Nesselausschlag aufgerissen,  Herr Intschenjör!' -  war die Diagnose. 

(Gottchen sei dank musste ich nur eine Stunde warten -  ein Vorteil,  wenn man an der Praxis schon mal ein Schloss montiert hat.  *g*.  Sonst wär kein Termin mehr zu bekommen gewesen heut...) 


'Salbe, Frau Dokta?' 

Neneneneeee,  da muss 'ordentlicher Stoff' her: Tabletten -  Antihistamine der zweiten Generation. Obwohl die nicht so müde machen sollten,  bin ich tutti kaputti. Ein Zeichen,  dass mein zarter Körper sofort auf Medikamente reagiert  -  ich nehme ja sonst maximal ein Aspirin 😉

Note to self: 

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Hase2 ist pööhze. ('lepre due è male!')

Damit hab ich ja nicht gerechnet: Brav die herumtollenden Mäuse filmend - und *zack* krieg ich schon einen Schneeball in die Fresse. *LOOL*

(lepre due è male, è diabolo! )

 

Wunderbarer Mittagsspaziergang heute!

*GROSSE FREUDE HERRSCHT!*

 

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Juhuuuuuu! Soo viel Sneeeeee!

Molto Neve! 

Den Mäusen gefällts... unsere Terrazza verwandelt sich wahrscheinlich zum letzten  Mal heuer in ein bellissimi winter-wonderland...  So scheeeeeeeeeeeeeeeee,  der Schneeeeeeeeeeeeeeeee! 


Gottseidank hat der brave Maciej noch rechtzeitig die beiden Flugdächer fertiggestellt im Dezember...  So haben wir wenigstens die Eingangstüren frei und müssen jetzt nur mehr ummaradummara Schnee schippen  😂

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Bis morgen geht's noch: UNTERSCHREIBEN!

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Zufällig bei der besten Köchin der Welt gebucht.

Kürzlich haben wir's uns vor dem neuen Tivi gemütlich gemacht und in Ermangelung anderer Programme Netflix geschaut. Und da war meine Lieblings-Serie 'Chef's Table' eine willkommene Bereicherung. ;-)

Ich weiß nicht, woran es genau lag, daß ich mir das Porträt von Ana Roš so besonders auffiel.

(Zur Erklärung: Da gibt es eine Latte an verschiedenen Köchen und Köchinnen, die auf eine wunderschöne Art und Weise porträtiert werden und man bekommt beim Anwählen der Serie eine ewig lange Liste vorgeschlagen. Was nehmen, sprach Zeus? *g*)

 

Vielleicht war's das Bild von ihr, das eine so unprätentiöse Art der Küche und eine beeindruckend eigenwillige Persönlichkeit suggerierte?

 

Jedenfalls haben wir *Sie* ausgewählt und die folgende Stunde war ein einmaliges Erlebnis.

In einem kleinen, beschaulichen slowenischen Tal liegt Kobarid.

Dort liegt das Gasthaus von Valter und Ana Roš.

Als ausgebildete Diplomatin, die mehrere Sprachen fließend spricht, kam sie wie die 'Jungfrau zum Kind': Sie lernte ihren Mann kennen, der den Familienbetrieb übernommen hat.
Vom Service aus hat sich Ana Roš bis zur Küchenchefin hochgearbeitet - ohne je eine Kochschule von innen gesehen zu haben, als reine Autoditaktin.

 

Ich fand das alles extrem beeindruckend.

(Und - wie mir gerade einfällt: Lustige Parallelen zu Johanna Maier , der einzigen Frau mit 'fünf goldenen Hauben' aus der Warmen Küche. *g* - Wird Ana Roš ihr folgen?)

 

Und natürlich die Zutaten, die allesamt aus der Umgebung kommen - wie zum Beispiel die 'marmorierte Forelle' - die gibt es nur aus dem Fluß Posočje.

Und, und, und...

 

Eine wunderschöne Beschreibung dieser geradlinigen und authentischen Küche gibt es auf der homepage:

 

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Un libro solo con pronomi! (Ein Buch voller Pronomen!)

Lezione numero dodici -  die zwölfte Lektion mit Sara. 

Wir treffen uns nach einer Woche Pause wieder im 'Buongustaio' und freuen uns beide sehr über das Wiedersehen (la riunione). 

 

Heute gab's noch ein weiteres Wiedersehen: Die guten,  alten Pronomen! 

Sara muss laut lachen (ridere di cuore),  als ich den Italienern eine fetischhafte Beziehung zu den Fürwörtern unterstelle. 

'Alles ist liebevoll-fetisch im Italienischen',  meint sie und los geht's!  😀 

 

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Faaaaado!

'Habt' s Zeit am 23sten Jänner? ' -  fragt uns die Lisi und natürlich haben wir -  es ist ja schließlich Fado-Abend! 

Und so erlebten wir heute Filipa Cardoso und Carlos Leitao live im Metropol  -  seeeehr geil. 

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Die erste Audienz.

His Royal Highness, Ethan-Theo I. ist hier.

Knapp einen Monat nach seiner Geburt ist Mum Sasa mit ihm auf Wien-Besuch und wir sind gleich am zweiten Tag zur ersten Audienz eingeladen. ;-)

Meine Güüüüüüüüte, so ein siasses Wurmi. :-))

Gleich mal bekamen wir den Sprößling in die Arme gedrückt und er war tapfer: Weder die ungewohnten Gesichter mit diesen komischen Bärten dran noch unsere fremden Stimmen konnten den Wutzibär abhalten, uns das eine oder andere Lächeln zu schenken. :-)

Hase2 war da wesentlich cooler und hat das Ganze sehr staatstragend (oder sollte ich 'babytragend' dazu sagen?) gemeistert. He indeed makes a fabulous aunty. *LOOL*

Ich finde das Foto ausgesprochen entzückend, muss ich sagen.

Mein Herzerl ging in dem Moment schon sehr auf. ;-)

(Ethan-Theo werde ich hier erst dann zeigen, wenn ich mit Sasa und Rai drüber geplaudert hab. Ich denke, das muss schon so sein. ;-))

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Hoch die Tassen! Hoch die Beinchens!

Unsere liebe Lili feierte Burzeltag - und wir waren zu einem kleinen, feinen Festl eingeladen.

Und weil sie halt so eine Siasse ist, die Lili, haben wir uns gedacht: Wir bringen einfach was Süßes zum Festl mit! ;-)

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Zur Belohnung: Zurück an den Ort meiner Geburt.

Minus fünf Kilo sind's jetzt.

Die Hasen sind seit Anfang des Monats superbrav, diszipliniert und konsequent.

Neben der 'Kieserei' dreimal in der Woche ist's natürlich auch die  sehr xunde Ernährung, die die Kilos purzeln lässt.

 

Wir fühlen uns einfach wunderbar - nix zwickt, nix zwackt.

 

Als Belohnung war bald klar: Wir lassen uns wieder mal feinst durchkneten - diesmal thailändisch.

(Wenn wir schon nix thailändisches essen dürfen, dann wenigstens die Massaaasch! *LOL*)

Beim Shofah waren wir vor ein paar Jahren schon mal gewesen... und haben sehr gute Erinnerungen mitgenommen.

Schön eingerichtet, sehr sauber und sehr freundlich.

Na, da kommen wir doch gerne wieder! ;-)

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Il capitolo è complementare (Das Kapitel ist beendet).

Kaum zu glauben, aber wahr:

Wir haben die Einrichtung unseres neuen Fernsehers gestern abend beendet!

*jupiduuuh!*

 

Man erinnert sich:

Es war ein Mörder-Tschoch, dieses neue Wunderding der Technik bei uns zuhause in Betrieb zu nehmen.

Die Sache mit dem asynchronen Ton - und es wurde ja noch eine Nuance 'unterhaltsamer':

Nachdem wir diesen ominösen Sat-Verstärker gekauft und angeschlossen hatten, ging es noch weiter: Der Hase2 hatte Probleme, die deutschen HD-Sender reinzukriegen.

Wir zweifelten schon an der Funktionstüchtigkeit des 'CI-Moduls', in welches die HD-Austria-Karte reingesteckt und das dann in den Schlitz des Tivi's reingetan wird.

Einige Anrufe bei HD-Austria - und noch immer keine Lösung.

Man muss dabei wissen: Der Hase2 ist da wirklich ein geschicktes Häschen und kennt sich super aus. Dennoch: Es wollte nicht funken.

der neue 'Soundbar'.

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Zwei Stofftaschen statt vier Papiersackeln.

Es ist schon irgendwie erstaunlich:

Gestern komme ich von meinem "busy friday" heim - mit zwei prall gefüllten Stofftaschen voller Feinigkeiten aus meinem Stammgeschäft, der 'Massgreisslerei Lunzer'.

Erst vor kurzem waren wir wegen eines umfangreichen Abendessens beim Grosshandel einkaufen - aufmerksame Blogleser erinnern sich bestimmt. :-)

Wir waren eigentlich wirklich ang'fressen: Dort werden zwei Süsskartoffeln auf einer fast A4-großen Styropor-Verpackung verkauft, und das war nicht das einzige. Für einen Abend (und a bisserl Gmias für die Säfte unter der Wochn) waren es zwei große Klappkisten voll Zeugs.

Ganz zu schweigen von dem Plastikmüll-Abfallkübel, der fett war - das glaubst Du nicht.

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Multikulti-Abend.

'The Grooves - der Popstar unter den Sprachkursen!' - so steht's auf der Rückseite der CD-Verpackung.

Das hab ich gerade jetzt erst bemerkt und fand es einen netten Eingangs-Slogan für mein Posting :-)

 

Was habe ich getan?

So geil: Beim Morawa hab ich was entdeckt: Quadratisch, praktisch gut. ;-)
Die CD enthält 8 Titel, teilweise bis zu 10 Minuten lang und in Themengebiete aufgeteilt:

  • 'Salve e ciao' für Begrüßungen
  • 'Uno, Due Tre' für alles rund um Zahlen
  • 'Una camera al mare' - wenn man mal auf Reisen ist
  • 'Estate in città' - Hot in the city, sozusagen...

usw usf

 

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*blabbadiblübläh-touchme!*: 'Will & Grace' are back!

DAS war die positive Nachricht der Woche:
Gestern wurde offiziell bekanntgegeben, dass unsere absolute Kultserie 'Will & Grace' nach über zehn Jahren wiederkommt... Was für eine RIESENFREUD'!

Wir können's gar ned erwarten...

Karen ist jetzt rothaarig, Will knuddelig as ever, Grace sieht sowieso aus wie 1998-2006 - und Jack's geniale Auftritte mit 'Türaufreiß und 'Chess-Hands' können wir gar ned erwarten.

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Ganz was Feines...

'Was soll ma denn mitbringen?' - fragen meine Oldies immer, wenn sie am Land unterwegs sind.

Nun - da wir keine Freunde von Nippes jedweder Art sind und das Mitgebrachte am besten 'vernichtbar' sein sollte, sind es meistens Bio-Läden, wo meine zwei Altvorderen die Mitbringsel einkaufen gehen. ;-)

 

Und ich freu' mich dann immer narrisch, wenn wir Dinge bekommen, die man sonst im Supermarkt nicht  bekommt. Von Erzeugern gleich in der Nähe, von kleinen Bauern-Betrieben mit angeschlossenem Hofverkauf - you name it.

 

Diesmal war ein es Körberl, prallgefüllt mit gar wunderbaren Köstlichkeiten:

Der Topfen!  Unglaublich, wenn die Milch nicht den 'gewöhnlichen Weg' der Großmolkereien geht sondern von kleinen Erzeugern verarbeitet wird: Obwohl es nur 0,5%iger Topfen ist, schmeckt er kräämisch, als wären 20% F.i.T. drinnen.

Wahnsinn.

Und eine Riesenfreud' hatte ich mit den geräucherten Forellen aus einem kleinen, Wald4tler Familienbetrieb: Die waren zwar noch nicht filettiert, aber das geht ja bei geräucherten Forellen ganz fix. (Wenigstens aus'gnommen warens. Da grauselt mir immer a bissale von den Eingeweiden.. *bäh*)

Der Geschmack? Unvergleichlich mit dem, was man bei (sogar besseren) Supermärkten bekommt.

Beides probiert - ich weiß, wovon ich red'! :-)

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Alles kommt z'ruck im Leben!

Grinsend kommt die Rada zur Bürotür herein - die Arme weit gespreizt.

Kein Wunder: Das Teil zwischen linker und rechter Hand war ja mega.

Prall gefüllt mit Köstlichkeiten war's und ihr Gesicht hat vom linken bis zum rechten Ohr gestrahlt. :-)

'Daaaanke!' - sagt sie und ich krieg das Megateil in die Hand gedrückt.

Ich war (schlicht aus dem Umstand der Unwissenheit, daß es *sowas* überhaupt gibt!) völlig überwältigt. Sowas hab ich ja noch nie  gesehen.

Und g'freut hab i mi natürlich auch hammer.

(*hihi* - Wortwitz: Der Schlosser freut sich hammer. *gg*)

 

Benni hat unseren "alten" Fernseher geschenkt bekommen und so war Weihnachten und Geburtstag gleich nochmal für ihn. Und weil Schenken so schön ist, waren wir auch so richtig happy drüber. ;-)

 

Naja, und schlecht?

Jetzt hamma Dominosteine für die nächsten drei Joahr. *LOL*

Hvala ti, Rada und Benni! :-*

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Liebe ist... Latte Art!

*hach*, da freu ich mich aber!

So einen lieben Nachmittags-Kafffffffé bekomme ich von meinen Mädels serviert.

Ain`t that lovely? :-))

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Neuer Stoff muss her!

Mit der Gerti Issakides von 'Wolle Wien' verbindet mich schon sowas wie eine nette Bekanntschaft:

Wir plaudern über Männer, Essen gehen in Wien, anstrengende Hausfrauen, peinliche Tussen, ...und - ach ja - über's Häkeln auch. :-)

Diesmal war ich wieder auf einen Sprung bei ihr, um den fertiggestellten Schal zu präsentieren und mit ihrem kessen Rockerl einen zackigen Partnerlook zu geben. *g*

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Una visita sorpresa a Bad Harbach.

Das nördliche Wald4tel zeigt sich von seiner sehr winterlichen Seite:

Dieses Wochenende überraschten wir meine beiden Oldies mit einem Blitzbesuch an Ihrem Kur-Aufenthaltsort gleich bei der tschechischen Grenze.

Die letzten dreissig Kilometer waren sibirisch: Schneeverwehungen auf der Landstraße whereever you looked... aber scheeeeeeeeeee woahrs! :-)

Die Mäuse *liebten* es und tollten wie die Schneehasen ummaradummara. *SWEEEEET!*

Apropos 'lieben': Ich denke, meine zwei Altvorderen haben uns auch geliebt für diese Spontanaktion :-)

Jedenfalls hatten wir da so ein ganz starkes Gefühl. ;-)

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Lezione undici (la undicesima lezione) con Sara.

Nicht mit Marco halte ich hier mein Willkommens-Schwätzchen, nein: Diesmal ist Sabina meine Ansprechperson für Getränke- und Essenswünsche. :-)

Die Diät wird brav weitergeführt - die low carbs präsentieren sich also in einer feinen Portion 'prosciutto crudo con insalata mista'. Sehr delikat.

Aber wir plaudern nicht nur über 'primi piatti' - nein, nein: Der Themenbogen spannt sich weit. Häkeln, Kontrabass, Osternfestivitäten... alles auf italienisch, certo!

Herrlich ist das. :-)

 

Was gibt's Neues?

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Knoff-Hoff mit dem neuen Tivi.

Unbestritten -  der neue Tivi machte uns in den ersten Tagen eine Riesenfreud.  Ein unglaublich gutes Bild und eine Bedienungsfreundlichkeit,  die wirklich ein Vergnügen ist. 


Doch leider trübte diese Begeisterung eine 'Kleinigkeit':

Nach drei,  vier Tagen entdeckten wir,  dass beim ORF (nein,  eigentlich bei allen deutschen Sendern) nach einer bestimmten  Zeitspanne (meist so um 30 Minuten herumme) das Bild und die Akustik offenbar ihre Beziehung aufgelöst hatten und sich in einem erbitterten Scheidungs-Rosenkrieg befinden - wie dereinst Kathleen Turner und Michael Douglas.  😵

Will heißen: Armin Wolff' s Lippen bewegten sich,  aber erst nach ca einer Sekunde kam auch seine Stimme zum Erklingen. Crazy. 


Wenn man den Sender wechselte,  ging das Spiel von vorne los... Spätestens nach zwanzig,  dreissig Minuten war es nicht mehr anzuschauen.  Wie schlecht synchronisiert -  wenn's ned eh deutschsprachige Sender wären. 


*grümél*


Bei Bluerays war's nicht so,  auch nicht bei DVDs (wobei uns klar war,  dass es nicht an der unterschiedlichen silberscheibe liegen konnte,  das Abspielgerät war ja dasselbe.) 

War also irgendwas mit dem Satelliten,  offenbar. 


In den Foren fanden wir lustige 'Begründungen',  allesamt technischer Mumpitz. 


Bei Cyberport riet man zur Überprüfung des HDMI-Kabels zwischen SAT-Receiver und Fernseher. 


Hmmm. 


Dann rief ich freitags,  kurz vor Dienstschluss und gerade noch rechtzeitig,  den LG-Kundendienst an. 


Ein durchaus freundlicher junger Mann riet  mir zur Überprüfung der Signalstärke des SAT-Signals. Dieses müsse zwischen 85 und 95 dB liegen,  damit der 'Stream' der Datenbündel problemlos in unserem Empfangskastl ankommt. 


Meist liegt die Ursache der Asynchronität zwischen Ton und Bild in einem zu schwachen  SAT-Signal begraben. 


'Und warum ging bei unsrem alten Tivi bisher alles gut?' -  diese Frage lag ja auf der Hand. 

Nun,  ganz einfach: Der neue,  technisch hochgerüstete Fernseher brauche eben ein besseres Signal,  da ja auch die 4K Auflösung wesentlich detaillierter ist, meinte der junge Franzos. 

Klingt eigentlich schlüssig. 😉


Kurze Kontrolle: Jawolllll! 72 DB Empfangssignal hatten wir. Bingo. 

Zu wenig,  also. 😉


Schnell beim Elektronikfachmarkt ein cleveres Teilchen besorgt - Hase2 hat alles im Netz gecheckt und vorbestellt.  👍😍😘

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Abendessen mit dem gewissen Etwas.

Es is ja a Krampf:

Unsere drei engsten Freundinnen haben kurz nacheinand' im Jänner Burzltag. 

Und es gelingt uns nur ganz schwer,  deren Einladungen zu entkommen. 😉


Bei Brigittchen war es heuer anders:

Für sie unterbrachen wir für einen Abend die strenge Fastenzeit und schenkten ihr ein ganz besonderes Dinner mit uns.  😀

Bei 'Transgourmet',  dem ehemaligen 'Pfeiffer C+C'  finde ich immer wieder so lustige Dinge wie diesmal essbare Blüten. 

A besonderer Spaß,  wenn man die Geburtstagsblumen gleich essen kann.  😀

Und fesch schauts auch aus. 

(Brigittchen jedenfalls war äußerst entzückt und happy.  So soll's sein.  👍) 

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The next step? (geeeeiloooooooh!!!!)

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Cupcake-Christmas!

'Has the parcel arrived yet?' - schon ein paar Mal haben sich die cupcakes nach unserem Weihnachtsgeschenk erkundigt... doch die Post machte es spannend. (Ob's jetzt die englische  Post ist oder die daige  steht in den Sternderln...)

Doch vor kurzem kam ein Packerl mit bekrönten Postmarken - und ich hegte schon leichte Vermutungen. *g*

Und fürwahr: The parcel has found it's way into the rabbit's home. :-)

Neben feinstem Nougat (der gleich nach ganz unten in die 'böse Lade' verschwinden musste) waren zwei gar putzige Präsente drinnen: Ein Häferlgucker und ein Gesellschaftsspiel. *juhu!* - how sweet.

 

Häferlgucker?

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Hurray! Die neuen 'Fair-Cases' sind da!

Der Postbote zaubert mit heute ein Lächeln auf's Gesicht: Ein Packerl mit dem Absender "Fairphone B.C." trudelt direkt aus Holland ein und ich freue mich über das verspätete Christkindl.

Drinnen sind die neuen 'Slim Cases' für mein Fairphone - in den prächtigen Farben 'indigo', 'turqoise' und 'white'. (Das geile rote, genauer gesagt 'Coral Red', kommt dann zusammen mit meinem zweiten Puppi. *g*

 

Wo liegen die Unterschiede zu den bestehenden Covers?

 

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Pimp up our Marco!

Die nächste Camperei ist ja bald einmal da (*g*) und dafür hab ich mir ein paar Schmankerln ausgesucht:
Für den Marco gibt's ja jede Menge Accessoires, da werd' ich schnell amal schwach. ;-)

Wichtig: Unsere Privatsphäre wollen wir ab der Saison 2017 mal überarbeiten...da kommen jetzt zwei seitliche Sichtschutz-Teile hinzu, die - so die Beschreibung - pipifein in die Trägerschiene unserer Markise zu montieren sind.

Dann hab ich uns noch ein paar kleine, feine Spielereien gegönnt, die sich im Alltag als durchaus nützlich erweisen werden - denk ich mal. Einen Einsatz für den Kühlschrank ( wir liiiiiieben Ordnung! ), einen zackig-feschen Kleiderbügel für a Jacke und einen sehr, sehr nützlichen Einsatz für unsere Spüle - passgenau und vielseitig verwendbar.

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Winter wonderland.

(Photo-Sessions mit den Mäusen funktionieren immer noch am besten mit Leckerlis *LOL*)

 

Ein wunderbarer Spaziergang in der 'überzuckerten' Landschaft ist schon was herrliches: Die Mäuse toben, die Herrlis g'freuts. :-)

Unsere alltägliche Route sieht vollkommen anders aus als sonst und wir genießen die Sonnenstrahlen - gut eingemümmelt - sehr. Was für ein netter Nachmittag! *jupiduh!*

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Technik begeistert immer wieder.

'Wer schnell kauft, der kauft teuer!"

Diesen Spruch meiner Mutter (und vorher meiner Oma) habe ich immer im Ohr, wenn es um größere Anschaffungen geht. So auch diesmal: Der Hase2 und ich haben ja heuer beschlossen, unseren "alten" Fernseher in die Pension zu schicken (naja, eigentlich nicht. Er kommt zu Rada's Benni und bekommt dort ein neues Zuhause *g*) und uns ein neues Modell zu kaufen.

 

Aber natürlich nicht *vor* Weihnachten.

Denn da isses bekannt unnötig teuer und wir sind ja keine kleinen Kinder nicht mehr, als daß wir das Teil unbedingt am 24sten unterm Baum haben müssen. (Wobei: Das wäre heuer eh sehr schwer möglich gewesen *g* - eventuell vielleicht als 'liegendes Packerl')

 

So geschah es, daß wir uns kurz vor Silvester zum naheliegenden Cyberport aufgemacht haben und ein - vorab per Internet selektiertes - Modell in Natura begutachtet haben. Und gleich bestellten. 800 Euronen billiger als vor Weihnachten - na, wer sagt's denn? :-)

Die Überraschung bei der Abholung

Als wir die Abhol-SMS kurz nach Neujahr bekamen, war die Vorfreude natürlich sehr groß.

Ich überraschte den Hasen2, als ich das "kleine Packerl" selbst abholen fuhr (ja, es ging allein. Diese neuen Fernseher sind nicht nur um Welten besser, sondern auch um ein Stückerl leichter als die alten!).

Große Freude: Der uns bekannte Preis bei der Bestellung wurde nochmals reduziert - um gute 200 Euronen. Der verrückten Wettbewerbs-Situation im Elektrohandel - beschleunigt um ständig korrigierte Internetangebote des Mitbewerbs - seis gedankt. Na, da haben wir natürlich nicht abgelehnt :-)

Ratz-Fatz, rein in den Marco!

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Lezione dieci con Sara, tunesisch Häkeln mit Gerti und ein feines Treffen mit Petzi und Hans.

Gottchen, das war wieder ein volles Programm an diesem Samstag (la programma pieno questo sabato)!

Ich mein, eigentlich war alles anders als sonst: Ich bin ja meine Freitage soooo gewöhnt. ;-) Da muss man sich schon mal umstellen, wenn's an einem Samstag ist. *g*

 

Sara und ich hatten unser zehntes (!) Treffen und es war auch der Ort der Lehrstunde (lezione) ein außergewöhnlicher: Das Café Oper, im Erdgeschoß der  (nona) Staatsoper. Ein wahrlich luxuriöser Ort und sehr fein: Wir hatten sogar eine Loge! :-)

Es gab - wie passend! - einen (nein, mehrere) Früchtetee(s) der Marke "Fruit Symphony - Früchtereigen" und viel lustiges Publikum ummaradummara. Gleich rechts in der Nachbarloge: Ein italienisches Paar, das sich vom Ober die österreichische Küche übersetzen ließ - a G´spaß. :-) Und ich hab natürlich ganz viel grinsen müssen dabei...

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Green Citrus

Note to self: Herrlich.  Aber etwas weniger Kohl und vielleicht mehr anderes Blattgemüse. 

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Was es ned alles gibt!

Sitz ich doch brav über meinen Hausaufgaben ('Pollo alla potentina')  und ziseliere jedes einzelne Wort aus dem Rezept über das 'Huhn nach Art der Einwohner von Potenza',  da stolpere ich über eine wunderbare und lustige Skurrulitat der Sprache an sich: Die 'homophonen Wörter'.

Natürlich wusste  ich schon von den Existenz,  nur deren Namen kannte ich bislang nicht. 


Was man ned alles lernt!  😁

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Juhu! Neues Gwandl für mein Fairphone!

(c) by fairphone
(c) by fairphone

Hui, da g'freu ich mich aber sehr:
Demnächst bekommt mein Fairphone was Feines übergestülpt: Entweder in 'coral red', 'indigo blue', 'turquoise' oder in 'white': Die neuen 'Slim-Covers' sind hier!

 

Während sich auf der CES 2017 gerade wieder mal die Handyhersteller gegenseitig überbieten wollen in überbordender Prozessorgeschwindigkeit, völlig unhaptischer Dünnheit der Gehäuse oder in Displayauflösungen längst jenseitig der Unterscheidbarkeit durch das menschliche Auge sehe ich diese Sachen mittlerweile äußerst enstpannt. Das juckt mich alles nur noch sehr, sehr peripher.

Ich bin mit meinem fairen Smartphone sehr zufrieden - nein: Es ist einfach ein feines Gefühl, wenn ich das Ding in der Hand hab. Die Gewissheit zu haben, dass es sich um das einzige fair produzierte Handy weltweit handelt und ich ein ein Teil von diesem tollen Projekt bin, macht mich sehr zufrieden. Auch wenn es anfangs ein bisserl gehakt hat in unserer Beziehung - doch die Kinderkrankheiten hatte ich rasch im Griff. ;-)

 

Wahnsinn, was das kleine Team rund um Gründer Bas van Abel z'sammbringt. Man bedenke: Google hat vor kurzem sein Projekt 'ARA' wieder eingestellt... hallo?!? Offenbar haben da die Holländer einfach mehr drauf. :-))

Tja, und so hab mir sogar noch ein zweites Fairphone bestellt. Man muss die jungen Startup-Burschen doch unterstützen! *gg*
Darauf kommt dann das völlig google-freie 'fairphone open OS' drauf - sehr spannend wird das.

*VORFREUDE HERRSCHT!*

 

P.S.: Fast alle Fotos auf dem Blog werden mit dem Fairphone2 aufgenommen.

 

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Neue Säfte! Neue Schmusis!

Mir/uns geht's ausgesprochen gut.

Die Säfte und Schmusis schmecken; an den Kiesertagen wird für Brennstoff gesorgt ('Ohne Mampf kein Dampf! ) und der Körper entgiftet schon mal merklich. Sehr fein das ist!

Meine Kochkünste beschränken sich auf das Finden der harmonisierenden Ingredienzen für Säfte und Schmusis.

Das ist wirklich spannend und es gibt schon drei durchprobierte Rezepte:

Rote Rübe / Apfel / Karotte / Khaki

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Same procedure as ev'ry year!

Es ist wie der Samen im Gebeet... Meine/unsere alljährliche Detox/Abnehm-Phase. 😉


Wer von der geschätzten Leserschaft jetzt schon zum Gähnen ansetzt,  dem sei gesagt: Heuer ist alles gaaaaanz anders!   *LOOL*


Zu den Feiertagen hab ich mich wieder mal ausgiebig mit einem meiner Lieblings-Themen beschäftigt: Der Ernährung. 

Und ich stieß auf diverse Literatur über Säfte,  Saftkuren,  Mikronährstoffe etc... Spannend! 

Einen neuen (ziemlich geilen) Entsafter haben wir ja grad erst fürs Hundsfutter-zubereiten gekauft -  die maschinelle Grundausstattung war also schon mal da.  Check. 

Fix hab ich mir einen Plan für 20 Tage ausgearbeitet und war gewillt,  mich nur von Säften und rohem Gemüse zu ernähren. 

20 Tage lang.

Das war soweit nicht problematisch - bis wir gestern (wie immer)  zum Kiesern fuhren. 

Ich hätte Dagmar's Hinweis ('Ohne Mampf kein Dampf! ' -  *LOOOL*)  ernster nehmen sollen: Keine Power.  Nixi.  Nada.  Niente. 

Ja,  woher auch? 

Nun,  jetzt sitz ich grad am Tisch über  meinem Ernahrungsplan,  der gepimpt werden will: Genug Brennstoff für die 'Kiesertage' und dazwischen Tage mit feinen,  selbstgemachten Säften und Smoothies. 

Vor allem: Genug Proteinzufuhr spätestens 30 Minuten nach dem Muskeltraining! 


GRACE: Oh, god. That's disgusting! What is that?


WILL: Fruit shake.


GRACE: What fruit is gray?


WILL: Pears.


GRACE: What? (SEES CAN ON KITCHEN COUNTER) Ohh.


WILL: Oh, for--


GRACE: Ohh, Mondo Fuel? You're trying to bulk up.


WILL: No, it's a dietary supplement.


GRACE: No, it's not. (AHNOLD ACCENT) You want ze big arms, so you can get ze big mens and lure them into your den of zum-zum.


*LOOL*


So schaut's aus.,  Freunde der Berge! 😁

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Mit viel Gegacker in's neue Jahr.

Nachdem wir eine wunderbare, kleine feine Silvesterparty genossen haben (Das Fondue! Das Fondue! Hase2 meinte, es war eines der besten Fondues überhaupt. Na dann kann es ja nur gut gewesen sein. :-) Die Saucen waren auf jeden Fall auch heuer wieder zum Reinsetzen.), standen im Neuen Jahr schon bald die ersten gesellschaftlichen Verpflichtungen an.

 

Nach einem elaboraten Hunde-Auslüften (*brrrr* - kalt war's!) ...

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Lezione nona con Sara.

Die neunte Lektion mit Sara,  also. 

(Hier gilt es wieder einmal,  sehr auf die korrekte Schreibweise zu achten... denn mit Doppel-n wäre es die 'Lektion mit der Oma'. 

Ich glaube nicht,  daß dies der Sara taugen würde.  *LOOOL*) 

Sara e Marco.
Sara e Marco.
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Ottava lezione con Sara: 'Passata prossimo'.

Diesmal trafen sich Sara und ich nun wirklich im 'Donatella'  *g* -  und innen sieht's auch ganz nett aus. 

Feine,  italienische Spezialitäten gibt's hier -  und eine nette Bedienung bei lustiger und doch subtiler Musik.  Mag ich!  

Und als hätt ich's irgendwie geahnt...  der Grund meines 'Hängers' vor drei Tagen war heute Thema des Abends (sogetto di questo serata): Die Vergangenheit. 


Teifi eini! 😁😂

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Primo testo e secondo testo.

Die Motivation war -  wie schon erwähnt  -  kurz auf Urlaub.  😉


Der Test von Hase2 ('il testo di lepre due') hat's wieder gut gemacht.  😁


Die Geschichte,  kurz wiedergegeben: 

Hase1 und Hase2 wollen ein Glas Wein trinken,  doch die Präferenzen liegen jeweils auf einer anderen coloeur.  

Nun,  da muss man halt in den Keller gehen oder den vorhandenen Wein (mit) trinken,  wenn man faul ist. 😁

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Italienisch & Cello.

Wir finden die Tage zwischen Weihnachten und Neujahr einfach ge-ni-al. 

Es wird kein einziges Treffen mit Freunden oder Familie ausgemacht (hatten wir bis 23sten Dezember den letzten Monat fast täglich...)  und wir ziehen uns ganz wunderbarst zu Kaminfeuer,  Tee,  Mäuseschmuserei und italienischem Cello zurück. 

Italienischem Cello? 

Ja.  Italienisch lernen und Cello spielen.  😀😉 

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Unfassbar.

Die Welt steht nimmer lang: Tatsächlich haben wir heute unsere fünftägige Ausgehsperre unterbrochen... Wegen einem Kinofilm!  Jessas,  jessas,  jessas...  Unfassbares  passiert hier.  😉

Aber es hat sich aus'zahlt. 

Beste Star-Wars-Tradition mit vielen Wiedererkennungsmomenten (Kommandant Peter Cushing auf der Kommandobrücke!  Prinzessin Lea am Schluss! Die ganzen Kampfjet-Uniformen!  Das Darth-Vader-Gestöhne!)  und derweil nur zwei,  drei Minuten Laserschwert-Einsatz.  Und kein einziger  (erkennbarer)  Jedi-Ritter. 


'Viele unserer Freunde,  Brüder und Schwestern mussten ihr Leben lassen,  um uns *diese* Informationen (Anm. : die Pläne des Todessterns) zukommen zu lassen!'


An diesen Satz kann ich mich sehr,  sehr gut erinnern. Es geht um die Sicherung der Konstruktionspläne des Todesstoß,  mithilfe derer man ihn an seinem wunden Punkt angreifen und zerstören möchte...) 


Es muss 'Episode 4' gewesen sein,  aus den 70ern halt.  Bevor man sich zur Zerstörung der riesigen,  planetenvernichtenden Waffe aufmachte. 


Was wirklich bemerkenswert ist an 'Rogue One': Aus dieser Situation,  aus diesem bedeutungsschwangeren Satz hat man eine Handlung für einen mehr als zweistündigen Film gesponnen.


Wie es zur Sicherung der Konstruktionspläne des Todessterns kam,  wer hinter dem Bau desselben stand usw usf...  Das alles reicht wunderbar für eine spannende Nachmittags-Gestaltung aus. 


Und - Congrats and Regisseur und Ausstatter: Sie bringen einen trotz fehlenden 'Grundzutaten' wie Laserschwertern,  schwebende Yodas oder dem faltrigen 'Blizzzzzel' - Imperator binnen Minuten voll rein in die 'Star-Wars' -  Stimmung. 

Tolle Wolle!  😁

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Jamiiiiiiieee!

Er ist einfach nur entzückend. 

Heut haben wir Jamie zum ersten Mal treffen dürfen und er hat unsere Herzen im Sturm erobert.  :-)

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Weihnachtsdeko satt.

Wenn das Brigittchen zu ihrem traditionellen Weihnachtsessen lädt, dann wissen wir: Lang is nimmer bis zum Heiligen Abend!
So auch heuer.

Wir bestaunen den zweiten, vollaufgepimpten Christbaum und eine Unmenge an lustigem Deko-Chichi, das sich jedes Jahr um originelle Einzelstücke erweitert (Angry Birds! Angry Birds!)

Speziell die Alessi-Krippe findet Bewunderung - *unsere* ist ja noch spärlicher bestückt. Aber das wird jedes Jahr (komischerweise) mehr. Warum wohl? *g*

 

Aber wegen der Deko samma jo ned kommen.

Es gibt wieder fantastisches Essen - diesmal ein feines Rindsupperl (mhhhh!), ein Boef Bourgignon mit Noodels, Schalotten und Schwammalan á la Julia Child (yummmmie!) und eine Schokomousse, die nur der Michael gepackt hat. ('anderthalb große Tafeln Kochschokolade!'). Dafür bräuchte man fast einen Waffenschein *LOL*.

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Spritzende Würste und fadistischer Kastratengesang.

'Es gibt Fado! Es gibt Fado' - Lisi schickt uns ein Mail mit Einladung für Freitag. Das freut uns sehr und natürlich sagen wir zu. Trotz Weihnachtssperre :-) - noch dazu, wenn der Marcus kommt! *gg* Extra für uns - trotz Pilotenfortbildung und nachfolgender Partyeinladung - begrüßt er uns strahlend und lustig wie immer und bleibt  für eine kurze Plauderei am Christkindlmarkt Spittelberg. Wir freuen uns SEHR darüber. *hach*, Marcus! :-)

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Der etwas andere Christbaum.

Wir haben heuer beschlossen,  tropische Weihnachten zu machen. 


Daher ab in den Fachgrünmarkt und Palme kaufen.  *LOOL*

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Die siebte Unterrichtsstunde mit Sara. (la settima lezione con Sara)

(oder: Die verartikelten Fürwörter.)

Nach zwei Wochen Pause (die ich natürlich brav für die Streberei zuhause verwendet hab' *g*),  treffen sich Sara und ich wieder im Buongustaio. 


'Buongiorno,  Marco!  Un panino con salume e rucola per me,  perfavore!'  gebe ich ich gleich beim Betreten des Geschäfts zum Besten.  *hach*,  es macht halt einfach super viel Spaß,  sich so halbwegs in einer Fremdsprache verständlich zu machen und etwas gegen seinen morgendlichen Hunger tun zu können. 😉

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Prächtiges Ausseerlandl.

'Dann müssen SIE halt öfter kommen!' meint der sympathische junge Mann und packt grinsend unsere Taschen auf den Gepäckswagen.  Derweil hab ich nur kurz erwähnt,  dass herrliches Wetter ist.  *hach*,  so kann Urlaub beginnen... ich *liebe* ja gute Dienstleistung.  *g*


Wir landen am Donnerstag nach über sechs Jahren wieder einmal in der 'Wasnerin' inmitten des wunderschönen Ausseerlands. Damals noch mit unserer Amy,  wie die Zeit rennt (il tempo vola!). 

A Träumle von einem Wetter,  wie gesagt.

Und wir erkennen schon einige positive Veränderungen - das Hotel gehört seit fünf Jahren nicht mehr zur' Lindner'-Hotelgruppe,  sondern wir ganz familiär von Petra und  Davor Barta geführt. Das merkt man halt,  wenn die Chefleut' dahinter sind.  😉


Wir haben wieder ein ebenerdiges Zimmer mit Gartenanteil,  das haben sich Tina und Ike ausdrücklich gewünscht.  (Für die schnelle Piselei am Morgen und zwischendurch *g*) 

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Linksmų Kalėdų!

Die Sprachreise geht weiter: Diesmal ein bisserl gen Nordosten,  genauer gesagt nach Litauen.  😉 


'Linksmų Kalėdų' bedeutet dort: 'Frohe Weihnachten!'  und es ist auch unverkennbar vorweihnachtlich,  als wir der Einladung von Willy und Gidi folgen und die festlich geschmückte Wohnung betreten. 

(Voll die Weltreise an die andere Seite der Stadt!  *g*) 


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Grande gioia! (GROSSE FREUDE HERRSCHT!)

Nikolaus é venuto nella casa in questo momento.

(Der Nikolaus ist in diesem Moment ins Haus gekommen).

Ich bin völlig geflasht: Daran  hab ich jetzt gar nimmer gedacht!

Liegt da ein Packerl an meinem Weg in die Arbeit... und ich gfreu mich natürlich narrisch...

Nikolausi war da!!!

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